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Archiv für Dezember, 2010

Veranstaltungen vom 31.12.2010 bis 06.01.2011

30. Dezember 2010 lweser Keine Kommentare

neujahr2011

Das neue Jahr beginnt ungefähr so ähnlich wie das alte insgesamt gewesen ist, bescheiden bis unterdurchschnittlich.
So gibt es für diese Woche keine besonderen Veranstaltungshinweise. Für die Silvesternacht empfehlen wir das Orkan (Dj Säm), das Büro (Dj Dieter), die Filmbühne (Gebr. Mayr) die Apotheke (DJ Else Kling und Beatbox Jocker), die Kinokneipe (tba) oder die Gute Stube (Dj SelF Amusement).
Wer es danach noch schafft kann um 17.00 Uhr ins Theater am Bismarckplatz zum 3. Sinfoniekonzert - Neujahrskonzert mit werken von Bach, Mozart und Strauß.

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Halbwelt trifft Unterwelt

29. Dezember 2010 lweser Keine Kommentare

DVD - Besprechung: Dominik Graf: Im Angesicht des Verbrechens

Der Regisseur Dominik Graf und der Drehbuchautor (und Cutter) Rolf Basedow waren beide im November Gast des diesjährigen Heimspiel Filmfestes in Regensburg. Im Mittelpunkt des Festivals stand die Werkschau Dominik Graf. Viele der darin gezeigten Filme basieren auf die Zusammenarbeit zwischen Graf und Basedow, die sich schon seit der Filmhochschule kennen. Gezeigt wurde auch die zehnteilige Fernsehserie Im Angesicht des Verbrechens in der zweiteiligen Berlinalefassung. Gleichzeitig liefen die letzten Folgen noch in der ARD und der offizielle Erscheinungstermin der DVD-Edition stand bevor.

Die zehn Folgen von je 49 Minuten Länge spielen im Russenmafia-Milieu Berlins. Die zwei jungen Polizisten Sven Lottner (Ronald Zehrfeld) und Marek Gorsky (Max Riemelt) erhalten beim LKA die Chance sich zu bewähren. Doch Marek, Sohn lettisch-russischer Juden, gerät in Konflikt, da der Mann (Mišel Matičević) seiner Schwester (Marie Bäumer) in die kriminellen Geschehnisse verwickelt zu sein scheint. Parallel kommen die zwei jungen Ukrainerinnen Jelena (Alina Levshin) und Swetlana (Katharina Nesytowa) nach Deutschland und landen, wie sollte es anders sein, im Bordell. Natürlich kreuzen sich beide Stränge. Bald wird klar, hier geht es nur um Geld, Macht und Sex. Jeder ist käuflich. Gut, im Verlauf der Serie verschiebt sich der Fokus vom Sex zur Liebe mit einem Touch Mystik und vielleicht gibt es ein, zwei Leute, die nicht ganz so schlimm sind, wie die Anderen.

Die Ermittlungen führen Marek und Lottner auch nach Polen bis an die Grenze zu Russland. Marek muss aus persönlichen Gründen sogar weiter nach Weißrussland und in die Ukraine. Immer schwingt in diesen unbekannten Gegenden, die Gefahr. Als Gegenpol steht Berlin, als vertrautes Terrain, das jedoch kaum weniger Gefahren birgt.

Grafs Vorliebe Handlung und Figuren mittels Tonüberfrachtungen in einen Klangteppich einzubetten, kommt hier wieder zum Einsatz. Graf verglich bei einem Gespräch in Regensburg, die Arbeit der Polizei mit der eines Filmteams. Ständig sei der der Einzelne einer multiperspekivischen Tonbestrahlung ausgesetzt. Wie auch schon in Eine Stadt wird erpresst oder Die Katze, wird in Im Angesicht des Verbrechens das Geschehen ständig vom Polizei-Funkverkehr überlagert. Doch dabei kann ein Problem auftreten, welches Graf bereits bei Die Sieger diagnostizierte: die multiplen Tonüberlagerungen in Symbiose mit einem hochproduzierten digitalen Studiosound und einer undeutlichen Aussprache der Schauspieler, des Anspruchs der Authentizität wegen, haben zur Folge, dass man mit einem normalen Abspielgerät die Dialoge nicht mehr versteht. In Im Angesicht des Verbrechens wird auch jiddisch, russisch und ukrainisch gesprochen. Oft kann man die deutschen Parts jedoch nicht von diesen unterscheiden, da sie gleich unverständlich sind. Vorteil der Rezeption von DVD ist, dass man hier deutsche Untertitel einblenden kann. Doch ich finde es eine erschreckende Entwicklung, wenn man die Filme in der eigenen Muttersprache nur noch mit Untertitel verstehen kann.
Neben dem Ton, sind auch Kamera und Schnitt äußerst unruhig. Bei einem Gespräch bleiben nicht die Gesprächpartner im Bild, sondern es werden ständig Umgebungsbilder mit schnellen Schnitten eingefügt. Ein ständiges Gehetztsein wird dadurch vermittelt. Auch wenn man sich im Verlauf der Serie daran gewöhnt, ist das für den Zuschauer anstrengend.

Im Interview, welches als Extra auf der letzten DVD enthalten ist, erfährt man von den Schwierigkeiten, denen sich diese aufwendige Produktion gegenüber sah. Bereits bei Die Sieger beklagte Graf, die Mühen, die große Projekte schon im Vorfeld kosten. Diesmal kam es in Folge des Einschreitens der Gewerbeaufsicht wegen Überschreitung der Arbeitszeit, sogar zur Insolvenz der Produktionsfirma, was die Fertigstellung des Filmes verzögerte, aber zum Glück nicht verhinderte.

Der Film bestätigt, was man vorher bereits ahnte: es gibt mehr als eine Parallelwelt in Deutschland. Und nicht die unangepassten Unterschichtenimigranten sind die gefährlich, sondern die Reichen und Schlauen, die in Geschäftsbeziehungen mit Wirtschaft und Politik stehen.

Trotz aller Gewöhnungsbedürftigkeit besitzt die Serie das, dem Genre eigene Suchtpotential. Erst nach dem letzten Teil kann man aufhören. Insofern hat die DVD-Edition einen weiteren entscheidenden Vorteil: man muss nicht erst eine Woche bis zur nächsten Folge warten.

imangesichtdesverbrechensdvd
Im Angesicht des Verbrechens

Regie: Domink Graf, Drehbuch: Rolf Basedow.

Darsteller: Max Riemelt, Ronald Zehrfeld, Maria Bäumer, Mišel Matičević u.a.

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ca. 488 Minuten, D/A 2010.
MFA+ / Ascot Elite
VÖ: 16.11.2010

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weitere Informationen unter: www.mfa-film.de
www.daserste.de/imangesichtdesverbrechens/

Fette Gänse an Weihnachten

23. Dezember 2010 ffranc Keine Kommentare

xmas2010

Erwartungsgemäß ist das Angebot in dieser Woche nicht besonders Groß. Wer partout nicht besinnlich unter der brennenden Tanne mit Karpfen unterm Arm preisendes Liedgut von sich geben will, sollte mit den Eltern oder Kindern ins Theater.

Dienstag, 28. Dezember 2010, 19.30 Uhr, Turmtheater, Am Watmarkt, Regensburg
Wiederaufnahme: Kleine Eheverbrechen (Eric Emanuel Schmitt) mit Martin Hofer und Adele Neuhauser, wegen großem Erfolg wieder im Programm, diesmal etwas teurer - Eintritt: 35/24 € - aber trotzdem schon wieder restlos ausverkauft, hm!
weitere Vorstellungen am 29. und 30.12. um 19.30 Uhr und am 31.12. um 18.00 Uhr.
www.regensburgerturmtheater.de

Mittwoch, 29. Dezember 2010, 19.30 Uhr, Theater am Haidplatz, Regensburg
Die beste Inszenierung des Jahres: Der blaue Engel. Unbedingt zu empfehlen!
weitere Vorstellung am Freitag, den 31.12.2010 um 19 Uhr 30.
www.theaterregensburg.de

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Buchtipp: Eine Kiste explodierender Mangos

21. Dezember 2010 jneidh Keine Kommentare

Im Keller des Mogul-Palasts

(Jan Neidhardt)

Ich habe wirklich selten so einen spannenden und gleichzeitig lustigen Roman gelesen. Nicht ganz ein Roman, denn der Hintergrund um den Diktator Zia-ul-Haq, der Pakistan in den 80er Jahren regierte ist ja real und hier geht es um die Umstände seines Ablebens. Diktaturen haben ja oft die Eigenart bei allem Schrecken, der sie aufrecht erhält, etwas letztlich doch auch Lächerliches zu haben, eben Real-Satire zu sein. Das zeigt sich hier auch in den tausend Ängsten des frömmelnden Zia, die ihn eigentlich doch eher als tragikomische Gestalt erscheinen lassen. Die Geschichte die in diesem Buch erzählt wird, spielt großteilig aus der Sicht des Kadetten Ali Shigri, eines überzeugten Soldaten. Hier zeigt sich auch das zweite Element dieser wirklich gelungenen Satire: Der Militarismus, der in Pakistan erkennbar eine sehr wichtige Rolle spielt. Die Pakistanis scheinen sich in diesem Buch als eine Art Preussen des Mittleren Ostens zu geben, die sehr viel auf militärisches Zeremoniell und Disziplin geben und sich als Soldaten durch besonderen Gehorsam und allerhand ernst zu nehmende Vorschriften auszeichnen. Jedenfalls hat man hier als Leser schon aus diesem Grund viel zu lachen. Was ich an diesem Buch ziemlich gelungen finde, ist einfach die Verbindung von Spannung und geistreichem Witz und Beobachtungsgabe. Es kann einen die kritische Distanz, die der Autor, der ja selbst auch Pilot in der pakistanischen Luftwaffe war, erstaunen. Sicher auch mutig, etwas Derartiges über das eigene Land zu schreiben. Jedenfalls ist ein sehr gut unterhaltendes Buch dabei herausgekommen, was mir persönlich auch Lust gemacht hat, mehr über Pakistan zu erfahren.

Mohammed Hanif (Autor)
Eine Kiste explodierender Mangos
www.a1-verlag.de
384 Seiten

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Advent IV: Veranstaltungen vom 17. bis 23.12.2010

16. Dezember 2010 lweser Keine Kommentare

wir arbeiten gerade dran…

becherovka

Samstag und Sonntag, 18. und 19. Dezember, jeweils 11.00, 14.00 und 15.00 Uhr, Andereasstadel, Regensburg, Puppentheater Pupille Schief präsentiert Weihnachtsmann im Gänsebauch

Montag, 20. Dezember 2010, 19.00 Uhr, Domschatzmuseum, der Schauspieler Miachel Haake liest Weihnachtsgeschichten

Dienstag, 21. Dezember 2010, 16.00 Uhr, Velodrom, Regensburg, Premiere des Kindermusicals Alice im Wunderland, Eintritt: Erwachsene 12,20 € / Kinder 7,50 €

Unser Empfehlung für alle ohne Kinder: Kino oder Kunst!

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Odeon Concerte 2011

16. Dezember 2010 sgruen Keine Kommentare

Konzertkarten verschenken!

(Sigrid Grün)

Wer noch auf der Suche nach einem ganz besonderen Weihnachtsgeschenk ist, sollte überlegen, ob Karten für die Odeon Concert-Reihe das Richtige sein könnten. Ab Januar kann man in Regensburg wieder weltklasse Musiker in Regensburg erleben.
Am 14. Januar wird es einen Klavierabend mit dem “Wunderkind” Kit Armstrong geben, am 29. Januar dirigiert Zubin Mehta das Orchester des Maggio Musicale Fiorentino und am 3. Februar wird Murray Perahia auf dem Klavier zu hören sein.
Über diese und weitere Veranstaltungen halten wir Sie natürlich auf dem Laufenden.

Eine Übersicht und Karten gibt es wie immer unter:
www.odeon-concerte.de

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14. Dezember 2010 lweser Keine Kommentare

Damit Sie sich auf Kultur-Ostbayern besser zurechtfinden:
Die Veranstaltungshinweise werden jeden Donnerstag unter dem Tag, bzw. der Rubrik “Wohin?” vereröffnetlicht. Wir beziehen uns mit unserm Titel auch auf das “Wohin-Heft” der Regensburger Altstadt-Kinos, die einen schönen Überblick über die kulturellen Aktivitäten auf den Bühnen Regensburgs bietet. Natürlich erheben wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Auswahl spiegelt auch unser persönliches Interesse wieder.

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Buchtipp: Kleine jüdische Geschichte

12. Dezember 2010 sgruen Keine Kommentare

Eine Wanderung durch 3.000 Jahre jüdischer Geschichte

(Sigrid Grün)

Für alle die sich tiefgreifender mit dem jüdischen Leben und vor allem der jüdischen Geschichte beschäftigen wollen, dürfte Michael Brenners “Kleine jüdische Geschichte” das Buch der Wahl sein.
Dieses Buch führt spannend und gut verständlich geschrieben durch 3000 Jahre jüdischen Lebens.
Der Autor liefert hier ein umfassendes Kompendium der Geschichte des Judentums, ausgehend von der mythischen Frühzeit bis in heutige Tage. Im Anhang finden sich Statistiken über jüdische Bevölkerungszahlen in verschiedenen Ländern im Laufe der Vergangenheit sowie umfassende Literaturhinweise zum Nachschlagen und Weiterlesen.
Besonders positiv erscheinen auch die zahlreichen aussagekräftigen Bilder, die den Text auflockern und erhellen. Didaktisch gelungen ist die Idee, die verschiedenen Kapitel und Stationen der jüdischen Geschichte als Wanderweg zwischen den damit in Verbindung stehenden Orten darzustellen. Das Kapitel über die Entstehung des aschkenasischen Judentums, also ursprünglich des Judentums in Mitteleuropa ist beispielsweise überschrieben mit “Von Lucca nach Mainz”. Wie man hier erfährt, stammten die ersten Juden in Deutschland aus der Lombardei und siedelten sich zuerst in Mainz an.
Die Richtung des Buchs geht meist chronologisch vor:
Beginn mit der Zeit der Antike und der Bibel, Mittelalter und Frühe Neuzeit in Europa und unter islamischer Herrschaft, über Mittel- und Osteuropa in der Neuzeit, nach Westeuropa und Amerika, schließlich geht es auch um den modernen Antisemitismus und den Holocaust, sowie den Zionismus und Israel.
In diesem Buch wird das Judentum nicht nur als Religion, sondern auch als Teil der gesamten Geschichte erfahrbar. Immer wieder kommt es hier zu Abgrenzungen, aber auch zum Austausch unter den Kulturen und es erstaunt, wie es gelingen konnte, dass sich das Judentum, dass ja immer als Religion einer Minderheit in Erscheinung getreten ist, unter so vielen Einflüssen doch eine starke Eigenständigkeit bewahren konnte.
In der “Kleinen jüdischen Geschichte” ist das Kunststück gelungen, eine echte Übersicht zu mehr als 3000 Jahren des Judentums zu schaffen und das auch noch auf relativ kleinem Raum (384 Seiten) und dabei auch für Laien lesbar und interessant zu bleiben.

Michael Brenner (Autor)
Kleine jüdische Geschichte
www.chbeck.de
380 Seiten

Norwegische Proleten statt finnische Proletarier

10. Dezember 2010 lweser Keine Kommentare

Hans Petter Moland: Ein Mann von Welt (En ganske snill mann), N 2010, mit Stellan Skarsgard, Jorunn Kjellsby, Bjorn Floberg, Gard B. Eidsvold, Jannik Kruse, Bjorn Sunquist, u.A.

Heute wurde in Norwegen der Friedensnobelpreis vergeben. Der chinesische Nobelpreisträger Liu Xiaobo sitzt in seinem Heimatland im Gefängnis, seine Frau steht unter Hausarrest ohne Internet und Telefonverbindung. Circa 22 Länder bleiben, um China nicht zu brüskieren, der Verleihung fern, darunter auch Russland. Alle die vorher noch zweifelten, haben nun den endgültigen Beweis wohin Russland gehört. China hat gestern eine totale Farce abgezogen und einen eigenen Friedenspreis vergeben, mit der Begründung dass Norwegen viel zu klein und unbedeutend sei. Wenn sie sich da mal nicht irren. Zwar ist Norwegen auch kein Engel, schließlich will es der EU nicht beitreten um seinen Reichtum durch Öl nicht teilen zu müssen und weiterhin Walfang betreiben zu können, dennoch muss man in Punkto Moral nicht überlegen, wer wem überlegen ist.
In diesem Monat sind zwei norwegische Filme in den Kinos angelaufen. Home for Christmas von Bent Hamer (Kitchen Storys) und Ein Mann von Welt von Hans Petter Moland.

mannvonwelt

Örik / Ulrik (Stellan Skarsgård) wird nach dreißig Jahren aus dem Knast entlassen, in dem er wegen Mordes einsaß. Nun weiß er nicht so recht wohin mit dem wiedergewonnenen Leben. Sein Gangsterboss Jensen (Bjørn Floberg), verschafft ihm eine Wohnung und einen Job und will, dass er wieder Jemanden kalt macht. Örik will aber viel lieber ein normales Leben, Kontakt zu seinem Sohn, vielleicht dessen erwarteten Nachwuchs aufwachsen sehen und die Werkstattsekretärin näher kennen lernen. Großer Konflikt!
Die Protagonisten gehören zur Unterschicht. Sie sind nicht Proletarier wie bei Kaurismäki, sondern Proleten. Die Handlung spielt in einer spätwinterlichen trostlosen Umgebung. Örik wohnt im Heizkeller. Seine einstige Zelle war sicher komfortabler. Nur dass er dort nicht von seiner Vermieterin (Jorunn Kjellsby), sexuell belästigt wurde. (Übrigens wohl eine der ekligsten Sexszenen der Filmgeschichte.) Dennoch menschelt es. Die anfangs noch emotionslosen und distanzierten Protagonisten, tauen im Laufe des Films auf.
Der Film ist im Grund nicht besonders innovativ. Die Konflikte und ihre Lösungen sind einfach und vertraut, dennoch gelingt es dem Film durch gekonnte Inszenierung, reduzierte, aber stimmige Dialoge und durchweg überzeugenden Schauspieler, den Zuschauer 107 Minuten lang zu fesseln. Hier stimmt fast alles. Nur am Ende gibt es eine Leiche zuviel. Die Person hätte wirklich nicht sterben müssen.

Ein Mann von Welt läuft bis 15.12. analog im Ostentor-Kino und ab 17.12. digital im Akademiesalon im Andreasstadel.

www.einmannvonwelt.de | www.altstadtkinos.de

Veranstaltungen vom 10.- 16.12.2010

9. Dezember 2010 lweser Keine Kommentare

Noch bis 31.Januar 2011, Staatliche Bilbiothek Regensburg, Postkartensammlung Jahre des stillen Wandels. Regensburg um 1910 aus der Peter Milic Sammlung, natürlich bei freiem Eintritt, wegen Bauarbeiten ist der Eingang derzeit über das Poetengässchen und dann durch den Fahrstuhl

10. und 11. Dezember 2010, Akademiesalon, Regensburg, Akademie Regenburg präsentiert einen Meister des tschechischen Animationsfilms: Jiri Barta. Jiri Barta wird anwesend sein und sein Animationsfilmschaffen vorstellen; Freitag: 19.00 Uhr, Samstag: 16.00 und 21.00 Uhr

11.12.-06.03.11, Städtische Galerie Leerer Beutel, Regensburg, Willi Ulfig - Stadtpanorama Regensburg

11. und 12. Dezember, jeweils 11.00, 14.00 und 15.00 Uhr, Andereasstadel, Regensburg, Puppentheater Pupille Schief präsentiert Weihnachtsmann im Gänsebauch
www.pupille-schief.de

Samstag, 11. Dezember 2010, ab 20.00 Uhr, Orkan, Holzlände, Regensburg
spielend rauschende Feste feiern bis 4 Uhr früh mit den Gebrüdern Mayr. Ist das die offizielle Nach RAM/DAM Party?

Samstag, 11. Dezember 2010, ab 23.00 Uhr, Heimat, Taubengässchen, Regensburg
S|U|B|L|I|M|E Undercover im Dezember wieder in der Heimat bei freiem Eintritt. Es legen auf rAphBot, Miss Shapes und Markus Guentner. Und was legen sie auf? Natürlich Cover-Versionen.
www.sublime-music.de

12.12.10-08.01.11, Kunstverein Graz, Regensburg, Grazifikation neun, Eröffnung: Sonntag, 12. Dezember, 16.00 Uhr.GRAZ
www.kunstvereingraz.de

Donnerstag, 16. Dezember 2010, 19.00 Uhr, Runtingersaal u.A. Regensburg, Vortragsreihe: Spätmittelalter und Renaissance in Regensburg - Bertold Furtmeyer.
www.regensburg.de

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