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Archiv für März, 2012

endlich wieder Veranstaltungen

29. März 2012 lweser Keine Kommentare

Bis 04. April 2012, Kino im Andreasstadel, Regenburg
Film: „Barbara“ D 2012. Der neue Christian Petzold widmet sich einer Geschichte um die Ärztin Barbar (wie immer Nina Hoss), die in der DDR 1980 zwischen Ausreisantrag und Fluch, die Kontrolle über ihr Leben verliert.
Schon seit 8. März in Regburg zu sehen, läuft der Film noch bis 31. März im Wintergarten, anschließend bis 4. April im Akademiesalon und vom 20.-25. April dann noch einmal im Akademiesalon.
www.kinos-im-andreasstadel.de

Donnerstag, 29. März 2012, 19.00 Uhr, Galerie Konstantin B. (Am Brixner Hof), Regensburg
Ausstellungseröffnung: Familientreffen. Studenten der Akademie Regensburg stellen aus, einführung Florian Tpernpong und Marissa Nowy; läuft bis 9. April

Donnerstag, 29. März2012, W1, Regeburg
Konzert: Polite Sleeper und Andreas Carl Rauscher
www.myspace.com/w1_regensburg

Freitag, 30. März 2012, 20.00 Uhr, Alte Mälzerei, Regensburg
Lesung: Harry Rowohlt liest und erzählt, Eintritt: 14/17 €
www.alte-maelzerei.de

Freitag, 30. März 2012, 23.00 Uhr, Leerer Beutel, Regensburg
Party / Sublime mit den DJs Ayli und Marc Zimmermann, Eintritt: 5 €
www.sublime-music.de

Samstag, 31. März 2012, 22.00 Uhr, Akademiesalon Kino im Andreasstadel, Regensburg,
Kidnapped (Miguel Ángel Vivas, Frankreich 2010) innerhalb der Film-Reihe von Florian Scheuerer Hard Line - Kino Extrem. Zutritt: ab 18 Jahren.
hardline.blog.de

Dienstag, 03. April 2012, 22.00 Uhr, Bayrisches Fernsehen
die Reihe „Das Bayrische Jahrtausend“ mit Udo Wachtveitl widmet sich heute dem 13. Jahrhundert anhand Regensburgs; die Reihe wird ab 21. April jeweils Samstag um 20. 15 auf BR-alpha wiederholt
Das Bayrische Jahrtausend.de

04. April 2012, 16.00 Uhr, Garbo-Kino, Regensburg
Krieg der Knöpfe“ F 1962 innerhalb der Reihe „Vor 50 Jahren“ bei freiem Eintritt. Kurz vor dem Erscheinen des Remakes, sollten Sie sich unbedingt das Original ansehen. Ein wunderbar warmherziger Film mit viel Zeitkolorit.
www.altstadtkinos.de

Mittwoch, 04. April 2012, 22.00 Uhr, Bayrisches Fernsehen
die Reihe „Das Bayrische Jahrtausend“ mit Udo Wachtveitl widmet sich heute dem 14. Jahrhundert anhand Straubings; die Reihe wird ab 21. April jeweils Samstag um 20. 15 auf BR-alpha wiederholt
Das Bayrische Jahrtausend.de

5. April 2012, 19.30 Uhr, Theater am Haidplatz, Regensburg
Premiere/Kammeroper: Der letzte Virtuose,Text von Sanne Bjerg
Musik von Lars Klit Musikalische Leitung: Gelsomino Rocco, Inszenierung: Mareike Zimmermann
www.theaterregensburg.de

Donnerstag, 05.04.2012, 20.00 Uhr, Kunstverien Graz, Regensburg
Ausstellungseröffnung: Magische Geschichten, bis 05.05.2012
Öffnungszeiten Fr - Sa 16 - 19 Uhr
www.kunstvereingraz.de

Categories: Filippo Franco, Lysann Weser Tags:

VeranstaltungsMUSS

28. März 2012 lweser Keine Kommentare

Mittwoch, 28 März 2012, 31.00 Uhr, Garbo-Kino, Regensburg
Messer im Wasser“, POL 1962, Ein wahres Meisterwerk und unbedingtes Muss: der Erstlingsfilm von Roman Polanski; Eintritt: frei
www.altstadtkinos.de

Categories: Filippo Franco, Lysann Weser Tags:

Anne-Sophie Mutter und Lambert Orkis spielten im Regensburger Audimax

21. März 2012 sgruen Keine Kommentare

Ein unvergesslicher Konzertabend

(Sigrid Grün)

Es war das Konzert-Highlight der Saison: Die weltweit bekannte Geigenvirtuosin Anne-Sophie Mutter spielte gemeinsam mit Lambert Orkis (Klavier) im Regensburger Audimax. Der Saal war voll und die beiden Musiker bescherten dem Publikum einen unvergesslichen Konzertabend.
Gespielt wurde zunächst Mozarts Sonate für Klavier und Violine in G-Dur (KV 379), die - im Gegensatz zu den anderen fünf Sonaten innerhalb des “Opus II” - nicht drei sondern nur zwei Sätze aufweist.
Im Anschluss wurde Franz Schuberts Fantasie für Klavier und Violine in C-Dur (D 934) dargeboten.
Nach der Pause waren Witold Lutoslawskis Partita für Violine und Klavier und Camille Saint-Saens Sonate Nr. 1 für Violine und Klavier in d-Moll (op.75) zu hören.

Das Publikum zeigte sich begeistert von der Leistung der beiden Musiker, die perfekt harmonierten. Das Zusammenspiel wirkte oft wie eine Unterhaltung zweier außergewöhnlicher “Gesprächspartner”.
Anne-Sophie Mutter ist ein Star - sie spielt in allen großen Konzerthäusern der Welt, in diesem Jahr sogar in Australien - und doch hat sie eine Ausstrahlung, die nichts Überhebliches oder Übertriebenes an sich hat.
Das Regensburger Publikum lauschte atemlos der meisterhaften Leistung der beiden Musiker und belohnte sie mit einem ausführlichen Applaus, der Mutter und Orkis auch noch die zwei Zugaben - Ravel und Brahms - entlockte.
Man kann die Veranstalter zu diesem rundum gelungenen Konzertabend nur beglückwünschen!

Das nächste große Konzertereignis im Rahmen der Regensburger Odeon Concerte findet schon nächste Woche statt. Am Freitag, 29. März wird Enoch zu Guttenberg u.a. Beethovens Neunte dirigieren.

Weitere Informationen und Karten gibt es wie immer unter:

www.odeon-concerte.de

18. Regensburger Kurzfilmwoche - Regionalfenster 1

20. März 2012 sgruen Keine Kommentare

Recht durchwachsen

(Sigrid Grün)

Eine herbe Enttäuschung konnte der Zuschauer beim Regionalfenster 1 der diesjährigen Regensburger Kurzfilmwoche erleben. Die Moderatorin wirkte unvorbereitet, die Filme lieblos zusammengestellt und erst während (!) des dritten Films wurden die drei Sofas zur Seite geschoben, die die Sicht auf die Leinwand behinderten. Die meisten Filme wurden im falschen Format gezeigt und alle Filme wurden ohne Pause abgespielt, so dass man die Übergänge zwischen manchen Streifen überhaupt nicht richtig bemerkte und das soeben Gesehene kaum auf sich wirken lassen konnte.
Bei der Auswahl der Filme musste man sich unweigerlich die Frage stellen, nach welchen Kriterien ausgewählt wurde. Einige wenige Filme konnten überzeugen - und gingen leider in der scheinbar sehr beliebigen Auswahl unter.

Den Auftakt machte ein netter kleiner Animationsfilm von Tim Schwaiger und Katharina Klier. Ein Kamel ist in LUCKY STRIKES der lachende Dritte.
KLAPPENTEXT von David Liese wirkte stark aufgesetzt. Die dramatisch intendierte Handlung rutsche schon nach wenigen Sekunden ins banale Befindlichkeitskino ab und wurde so leider auch unfreiwillig komisch.
Lysann Wesers Geschichten vom Fluss waren dann wiederum eine runde Sache. Eine berührende Dokumentation, in der das Leben der vier Mattinger Fährmänner reflektiert wird. Hier konnte man einen Film der leisen Töne sehen, der den Donaufährverkehr auf wunderbare Weise einfängt und die Fährleute selbst zu Wort kommen lässt. Der Schluss des Films stimmt nachdenklich - der Fährverkehr in Matting wird wohl über kurz oder lang eingestellt werden. Einer der mitwirkenden Fährmänner war bei der Premiere von Wesers Dokumentarfilm auch anwesend. Leider beeinträchtigte das Sofagerücke zu Beginn des Films die meditative Atmosphäre sehr stark - und auch das Format, in dem die Geschichten vom Fluss abgespielt wurden, entsprach nicht dem Originalformat (16:9). Ein weiterer ärgerlicher Fauxpas, der bei einem professionellen Filmfestival nichts verloren hat.
Murphy’s Snow. Murphy’s Gesetz erklärt an sieben Beispielen von Christopher Baumann entbehrte nicht einer gewissen Komik - aber nicht an den Stellen, an denen er es wohl sein sollte. Schade!
Auch Blasenfrei zapfen sollte das Publikum zum Lachen reizen - aber auf eine Pointe wartete man vergeblich und für einen “Anti-Humor-Streifen” war er einfach zu bemüht.
Wolfgang Wrobleskis Einer weint immer greift das Konzept von letztem Jahr wieder auf: Eine Handlung wird nicht im Film dargestellt, sondern nur erzählt. Was einmal vielleicht lustig ist, ist es in den seltensten Fällen beim zweiten Mal wieder.
Decks an the City war wiederum ein Musikvideo - oder viele eher Visuals - die in einem soliden Kurzfilmprogramm eine schöne Abwechslung inmitten von handlungsreichen Filmen gewesen wäre - in einem derart schwachen Programm ging er leider unter.
Auch die 1000 Augen des Klaus Kinski wäre im Prinzip eine tolle Idee gewesen. Leider wirkte das zusammengeschnittene Material, das Klaus Kinski in den typischen Posen mit weit aufgerissenen Augen zeigt, eher konzept- und lieblos.
Alles Bürste, oder was? - wiederum eine Dokumentation, diesmal über das Bürstengeschäft in der Regensburger Innenstadt, hätte eigentlich aufgehen müssen. Die Bürstenmacherin ist einfach ein Original. Da hätte man einfach nur die Kamera draufhalten müssen. Die unbeholfenen Fragen des Interviewers wirkten leider unfreiwillig komisch, die Kamera zeigte vieles, nur allzu oft nicht den Bildausschnitt, der von Interesse gewesen wäre und ein falsch gesetzter Schnitt unterbrach die Bürstenmacherin mitten im Wort! Kann man so etwas - Regionalfenster hin oder her - wirklich im Rahmen eines professionell aufgezogenen Kurzfilmfestivals zeigen?
Ganz schön war wiederum das Musikvideo von Zarate - Felizidad Zarate, ein “kleines Musikvideo mit Eseln und Autos”. Die Musik war einfach nett und die Band ist sympathisch. Wenigstens zum Schluss bekam der Zuschauer noch einen kleinen Glanzpunkt zu sehen.

Nach diesem Programm muss man sich als Zuschauer die Frage stellen, ob es nicht besser wäre mangels genügend geeignet erscheindener Filme das Regionalfensterprogramm bei Bedarf auf ein einziges Programm einzudampfen und dafür auf Qualität zu setzen. Das Publikum würde es danken!

Konzert-Highlight: Anne-Sophie Mutter bei den Odeon Concerten

18. März 2012 sgruen Keine Kommentare

Deutsche Stargeigerin spielt im Regensburger Audimax

(Sigrid Grün)

Morgen wird Anne-Sophie Mutter ab 20:00 Uhr im Rahmen der Odeon Concerte im Regensburger Audimax spielen. Begleitet wird die Ausnahmemusikerin und Besitzerin zweier Stradivari-Violinen von Lambert Orkis (Klavier).
Das Regensburger Publikum kann sich auf Mozarts Violinsonate in G-Dur (KV 379), Schuberts Fantasie in C-Dur, Lutoslawskis Partita (Anne-Sophie Mutter gewidmet) und Saint-Saens Violinsonate Nr. 1 freuen.

Weitere Informationen und Karten gibt es wie immer unter:
www.odeon-concerte.de

Spätromantischer bis Moderner Abschied

13. März 2012 lweser Keine Kommentare

Ballett-Premiere/Uraufführung: Schatten: Mahler - Verklärte Nacht, Ballett von Olaf Schmidt und Walter Matteini mit Orchester, musikalische Leitung: Arne Willimczik; Theater am Bismarckplatz, Regensburg

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Vier Tanz-Stücke vereint Olaf Schmidt in seiner letzten großen Ballettaufführung mit Orchesterbegleitung am Theater Regenburg. Unterstützung erhielt er dabei von italienischen Gastchoreographen Walter Matteini. Die Kompositionen, auf die Schmidt und Matteini für die Themensammlung Schatten zurückgreifen, stammen von Arnold Schönberg, Gustav Mahler und Arvo Pärt.

Mit Frates, einem Stück für Streichorchester des estnischen Komponisten Arvo Pärt aus dem Jahr 1977/1990, beginnt der Abend assoziativ mit Begegnungen von sechs Menschen in einem Treppenhaus. Die Idee diese Begegnungen auf verschiedenen Etagen in einer einzigen Ebene darzustellen ist gelungen. Nur die roten waagerechten Neonbalken im Hintergrund zeigen das Stockwerk an, in dem sich die Begegnung abspielt. Eine kühle Umgebung für einen warmen Klangkosmos aus Streicher und Percussions, denen Pärt mittels Klanghölzer eine japanische Note gibt. Tom Tykwer benutzte das Stück als Filmmusik für seinen Film Winterschläfer.

Walter Matteinis Choreographie zu Arnold Schönbergs Verklärte Nacht bezieht sich direkt auf das Gedicht Richard Dehmels, dass den Komponisten zu seinem Stück „für sechs Streichinstrumente“ (1899/1917) inspirierte. Spätromantisch beeinflusst und alles andere als atonal kommt diese Musik aus Schönbergs Frühwerk daher, und liefert eine stimmungsvolle Atmosphäre für eine, von Matteini eher düster und der klassischen griechischen Tragödie angelehnten Inszenierung um Schwangerschaft, Schuld und Vergebung. Acht Tänzer stellen das von Dehmel beschriebene Paar im Mondschein dar. Dominiert wird die Choreographie ganz unromantisch von stakkatohaften, epileptischen Bewegungen. Wie ein roter Faden ziehen sich weiße Seile durch die Inszenierung. Sie hängen von der Decke auf die Bühne herab und setzten sich auf den Kostümen der Tänzer fort. Symbolisieren sie Gefangenschaft? Die Interpretation als Nabelschnur mutet ein wenig eindimensional an. Eine Schwangerschaft als Gefängnis der Frau, oder die Gesellschaft, die ein Gefängnis aus Konventionen bildet, setzt da schon eine Ebene tiefer an.

Nach der Pause ließ Schmidt zum Cantus in Memory of Benjamin Britten (1977/1980) von Arvo Pärt durch sechs Tänzer das Schicksal unzähliger Soldaten in Stalingrad verdeutlichen. Als Einsieg wurde der letzte Brief eines deutschen Soldaten an seine Eltern vorgelesen. Auch Olaf Schmidts Großvater fiel in Stalingrad. Am Ende bedeckt der Schnee (symbolisiert durch ein riesiges weißes Tuch) die Toten und die (Toten-)Glocken Pärts haben ihre Prophezeiung erfüllt.

Mit den Kindertotenliedern (1901/1904) von Gustav Mahler nach den gleichnamigen Gedichten Friedrich Rückerts beschließt der Abend. Trotz des schweren Themas schaffte es Mahler eine positive, hoffnungsvolle Stimmung zu schaffen. Seine Kindertotenlieder beginnen in Mol und enden in Dur. Auch Schmidts Choreographie widerspiegelt diese positive Färbung. Sie ist die temporeichste und dynamischste der vier Choreographien mit den fließensten Bewegungen. Katharina Hebelkova singt die Gedichte Rückerts. Der Anspruch Mahlers, die Stimme solle dabei wie ein Instrument klingen, geht ganz auf.

Mit: Rutsuki Kanazawa, Yahsmine Maçaira, Mana Miyagawa, Natalia Palshina, Giselle Poncet, Silke Woschnjak • Andrea Bibolotti, Mattia Cambiaghi, Tu Ngoc Hoang, Fabian Moreira Costa, Brendon Feeney, Jonatan Salgado • Philharmonisches Orchester Regensburg sowie Jasmin Etezadzadeh, Katerina Hebelkova
Weitere Vorstellungen: 13./24./31. März, 07./15. (15 Uhr)/21./29. April, 12. Mai, 23. Juni 2012; jeweils 19.30 Uhr.
www.theater-regensburg.de

Schleudertraum und Kurzfilmwoche

8. März 2012 lweser Keine Kommentare

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Freitag, 09. März 2012, 19.00 Uhr, Kunst- und Gewerbeverein, Ludwigstr., Regensburg
Austellungeröffnung: Die Treppe - Leiter der Sinne. In Zusammenarbeit mit der Hochschule Regensburg, Architektur.
www.kunst-und-gewerbeverein.de

9. März - 23. Mai 2012, Sigismundkapelle/Theater an der Universität, Regensburg
Schleudertraum 8, beginnt am 9. März 19.30 Uhr mit der Uraufführung der Tanzperformance „Zoes Bios Box“ von Alexandra Karabelas in Zusammenarbeit mit der Regensburger Kurzfilmwoche in der Sigismundkapelle bei freiem Eintritt. Am 15. März gibt es zur gleichen Zeit am gleichen Ort ein Künstlergespräch zur Performance.
Am 24. März findet „Choreograhic Communities“ statt. Es besteht aus dem Jugend-TanzTheater-Projekt „Susi Orange mit Augen“ von Eva Eger, „Komplizierte Einfachheit“ von und mit Martina Feiertag und „E-Motion. Private Space 2“ von Berenika Kmiec. Eintritt: 15/12 €. Vor den Vorstellungen von „Choreograhic Communities“ läuft der Tanz-Kurzfilm „Findlinge“ mit der Tanzkompanie „here we are“ über die Elbe-Werkstätten in Hamburg von Anke Böttcher, Alexandra Heneka un Filip Piskorzynski.
Ab 25. März gibt es am Theater an der Universität das aus vier Tanzprojekten bestehende Stück „Mixed Pickles“. Die Teile: „Love:Hate:Desire“ von Eva Eger, „Passing Through“ von Ute Steinbergger, „Huljet“ von Sebastian Bonivento und „Hungary Butterflies 2“ von Alexandra Karabelas mit Olaf Schmidt und Kilta Rainprechter. Eintritt: 12/10 (VVK) bzw. 15/12 € (AK)
www.tanzstelle-r.de | vhs-regensburg.de

9.-17. März 2012, u.A. Theater am Hagen, Straubing
16. Figurentheaterfestival u.a. mit Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer, Alibaba und die 40 Räuber und Romeo und Julia.
www.straubing.de

10. März 2012, 19.30 Uhr, Theater am Bismarckplatz, Regensburg
Ballett-Premiere Schatten, ein Ballettabend mit Orchester von Olaf Schmidt und Walter Matteini und Musik von von Arvo Pärt, Arnold Schönberg und Gustav Mahler.
Weitere Vorstellungen: 13./24./31. März, 07./15. (15 Uhr)/21./29. April, 12. Mai, 23. Juni 2012; jeweils 19.30 Uhr.
www.theaterregensburg.de

14.-21. März 2012, 18. Regensburger Kurzfilmwoche
diesmal in teilweise neuen Orten: darunter Gloria und Kunstverein Graz, wie immer Filmgalerie Leerer Beutel und Ostentor-Kino.
Die diesjährige Kurzfilmwoche kreist ganz um das Thema Porno. Alle acht Poneaux-Programme laufen im Kunstverein Graz (Schäffnerstraße) inmitten der gleichnamigen Ausstellung.
Leider kommt der Länderschwerpunkt dafür ein wenig zu kurz. Die zwei Rumänien-Programme laufen nur Mittwoch, 22. März 20.00 und 22.00 Uhr - zeitgleich zur Preisverleihung.
Weiterhin gibt es natürlich die Wettbewerbs-Programme: acht internationale, vier deutsche, ein Bayernfenster- und zwei Regionalfenster-Programme.
Mittwoch, 14. März, 19.00 Uhr, Eröffnungsfeier mit der regensburger Band Mortimer, anschließend 22.00 Uhr Eröffnungsfilmprogramm
Freitag, 16. März, 21.00 Uhr, Gloria, Zündfunkparty
Samstag, 17. März, 19.00 Uhr, Neupfarrplatz, „A Wall is a Screen“ ist ein kostenloser Kurzfilmrundgang durch die Stadt. Ein Projekt der gleichnamigen? Hamburger Künstlergruppe. Dauer: 1,5-2 Stunden.
Sonntag, 18. März, 14.00 Uhr, Sportplatz des Albrecht Altdorfer Gymnasiums (bei der königlichen Villa) Shorts United Fußballmatch; Eine der wenigen Gelegenheiten Kurzfimwochenbeeiligte und Gäste bei Tageslicht zu sehen; wie immer gegen die Damenmannschaft Kosmos Ost.
Dienstag, 20. März, 21.00 Uhr, Ostentorkino, Die Plattenfilme muss man natürlich ebensowenig ankündigen, wie die Zündfunkparty, der Vollständigkeitshalber tun wir es natürlich dennoch. Die Teichmänner und Acid Maria sind wieder nicht (mehr) dabei. Dafür kehrt Maritim an die Plattenteller der KFW zurück. Spruce, Looneytunes, Tom Tiger und Markus Guentner bilden mittlerweile den festen Kern und neu hinzu kommt Mathias Schaffhäuser und Linus Quick.
Außerdem “wie immer”: täglich (außer Feitag) nach den Vorstellungen: Musik, Getränke und Gespräche mit wechselnden DJs in der Kinokneipe.
www.kurzfilmwoche.de | www.filmgalerie.de | www.kunstvereingraz.de

Donnerstag, 15. März 2012, 20.30 Uhr, Kino Akademiesalon, Andreasstadel, Regensburg
Cinoche: J’ai toujours rêvé d’être un gangster (F 2007) von Samuel
Benchetrit mit den schönsten Schnauzbarttäger Jean Rochefort und Alain Bashung.
www.kinos-im-andreasstadel.de

Porneaux, Punk und Polizeipräsidium

1. März 2012 lweser Keine Kommentare

Freitag, 02. März 2012, 19.00 Uhr, Galerie Lesmeister, Obermünsterstr., Regensburg
Ausstellungseröffnung: AXIOME - Aktuelles von Jenny Forster (Malerei, LA) & Jeremy Holmes (Bildhauerei, USA). Rede: Dr. Sebastian Karnatz. Bis 19. Mai 2012.
www.galerie-lesmeister.de | www.jenny-forster.de | holmesarts.com

Freitag, 02. März 2012, 20.00 Uhr, Kunstverein Graz, Schäffnerstr., Regensburg
Austellungseröffnung: Porneaux im Rahmen der 18. Regensburger Kurzfilmwoche. Unanständiges von Conni Effner (Nürnberg), Anders Möhl (Nürnberg), Markus Voit (Berlin) unter Beteiligung von Jürgen Huber und Florian Sendtner. Bis 24. März 2012.
www.kunstvereingraz.de | www.kurzfilmwoche.de

Samstag, 03. März 2012, Probebühne Theater am Bismarckplatz und mobil, Regensburg
S/K „Ein Schaf fürs Leben” Maritgen Matter / Walter Matteini
www.theaterregensburg.de

Samstag, 03. März 2012, 19.00 Uhr, Galerie & Raumstatt, Am Stärzenbach, Regensburg
Ausstellungseröffnung: Weltanschauung, Zeichnungen und Enkaustikmalerei vom Goldkünstler Werner Erlacher aus Simmelsdorf bei Nürnberg. Bis 18. April 2012
www.galerie.raumstatt.de

Samstag, 03. März 2012, 20.00 Uhr, Polizeipräsidium, Bajuwarenstr., Regensburg
Kriminacht mit Barbara Krohn, Carola Hupfer, Efi Hartenstein und Ursula Schmidt-Speer. Die Super-Idee einer Kriminacht im Polizeipräsidium kam im letzten Jahr wohl so gut an, dass es in die nächste Runde geht. Vier ostbayrische Autorinnen lesen aus ihren neuen Werken und die Polizei stellt Schritt für Schritt einen echten Mordfall bis zur Aufklärung vor; Eintritt: 10/8 €, Reservierungen: karin-holz@web.de, 0170/3237784
www.vs-ostbayern.de

Montag, 05. März, Garbo-Kino, 21.15 Uhr, Weißgerbergraben, Regensburg
Filmklassiker vor 30 Jahren: Fitzcarraldo von Werner Herzog (BRD 1981) mit Klaus Kinski, einer Oper, einem Schiff und dem Amazonas-Regenwald Eintritt: frei
www.altstadtkinos.de

6. März 2012, Kolpinghaus, Regensburg
Lesung: Bastian Sick ist mal wieder da. Er liest und performt aus seinem neusten Werk „Wie gut ist dein Deutsch“ frei nach den Bee Gees Song „How deep ist your Love“

Mittwoch 07. März 2012, Alte Mälzerei, Regensburg
Konzert/Punk: UK Subs – TV Smith, Eintritt: 15/18 €