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Archiv für August, 2012

Sommerloch

30. August 2012 lweser Keine Kommentare

Freitag, 31.08.-30.09. 2012, 19.00 Uhr, Foyer Wintergarten, Kino im Andreasstadel, Regensburg
Ausstellungseröffnung: Thomas Jaax: Schtuhl, mit Musik vom Postmann und dem Mann ohne Hund

Veranstaltungen vom 24. bis 30. August 2012

23. August 2012 lweser Keine Kommentare

Freitag, 24. August 2012, 20.00 Uhr, Kunstverein GRAZ, Schäffnerstraße, Regensburg
Ausstellung: Freiatmer mit Helga Gasser, Christoph Merker, Helmut Mühlbacher & Birgit Pleschberger. Kuratorin: Renate Christin. Bis 15. September.
www.kunstvereingraz.de

Sonntag, 26. August 2012, ab 20.00 Uhr, Büro, Keplerstraße, Regensburg
Punk: Blank Pages aus Berlin und die Regensburger Irish Handcuffs. Eintritt Frei?
www.buero-regensburg.de | extremelifewasting.blogsport.de

Nix los hier, auf zu Of Montreal!

16. August 2012 lweser Keine Kommentare

Ja so isses. Aber vorher noch das:

bis Sonntag, 19. August 2012, 20.00 Uhr, Drachenstich Arena, Furth im Wald
Freilichtfestspiel: Further Drachenstich mit neuem High-Tech-Godzilla in der Arena. Letzte Vorstellung am Sonntag um 19.00 Uhr.
www.drachenstich.de

Mittwoch, 22. August 2012, 20.30 Uhr, Feierwerk, Hansastraße, München
Konzert: Of Montreal aus Athen, Georgien. Laut Roderich Fabian die beste Band des 21. Jahrhunderts, da hat er wohl recht! Eintritt: 16/20 Euro
www.ofmontreal.net | www.feierwerk.de

Schönen Urlaub!

Veranstaltungen

9. August 2012 lweser Keine Kommentare

2.-11. August 2012, 20.45 Uhr, Klosterhof des Historischen Museums (Museumscafé), Regensburg
Der zweite Teil der 30. Regensburger Stummfilmwoche.
Donnerstag, 09.08.: Trotzheirat“, Regie: Edgar Sedgwick/Buster Keaton, USA 1929
Live-Musik: Rainer J. Hoffmann
Freitag 10.08.: „Orlacs Hände“, Regie: Robert Wiene, A 1924
Live-Musik: Bertl Wenzl & Markus Stark
Samstag 11.08.: Die drei Musketiere“, Regie: Fred Niblo, USA 1921
Live-Musik: Klaus Reichardt & Jan Kahlert
www.filmgalerie.de

11.-29. August 2012, Kinos im Andreasstadel, Regensburg
Charlie Chaplin in neuen Kopien wieder im Kino
11.-15. August: Goldrausch
18.-22. August: Zirkus
25.-29. August: Lichter der Großstadt

Donnerstag, 16. August 2012, 18.00 Uhr, Regina-Kino, Regensburg
Regisseur Markus H. Rosenmüller stellt seinen neuen Film „Wers glaubt wird seelig“ persönlich vor. Einige seiner Darsteller werden ihn nach Regensburg begleiten. Der Film wurde übrigens wie auch sein [LINK]letzter (unter Anderem) in der Ostbayern (z.B. in Kastl) gedreht.
www.reginakino.de

Categories: Filippo Franco, Lysann Weser Tags:

Zwei wie Cindy und Bert

6. August 2012 lweser Keine Kommentare

Zwei wie Bonnie und Clyde mit Bettina Schönenberg und Oliver Severin, Regie: Till Rickelt, Turmtheater Regensburg

Für Theaterliebhaber ist der Sommer mit der Theaterpause immer eine Durststrecke. Diese Lücke in der Kulturlandschaft füllt glücklicherweise das Turmtheater unter Leitung von Martin Hofer in Regensburg. In diesem Jahr wird die Gaunerkomödie Zwei wie Bonnie und Clyde von Sabine Misiorny und Tom Müller aus dem Jahr 1999 auf der kleinen Bühne im 6. Stockwerk des Turms aufgeführt. Till Rickelt, der durch verschiedene Gastinszenierungen am Regensburger Theater, dem Kindertheater Cocodrillo oder bei den Burghofspielen Falkenstein bekannt ist, inszeniert das Stück mit zwei Schauspielern, die ebenfalls eng mit der Regensburger Theaterlandschaft verbunden sind. Bettina Schönenberg und Oliver Severin gehörten beide lange zum Theaterensemble in Regensburg.

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Manni und Chantal sind zwei unterprivilegierte Möchtergern-Bankräuber. So oft sie es auch versuchen, es geht einfach immer etwas echt blöd daneben. Keine leichte Sache mit einen IQ knapp über Zimmertemperatur überhaupt etwas auf die Reihe zu kriegen. Aber was soll´s… das Publikum hat seinen Spaß den beiden schrägen Vögeln bei ihren Bemühungen zuzusehen.

Das Stück ist eigentlich nur eine Aneinanderreihung von Slapstickelementen, die Figuren sind Sterotypen, die Gags weder tiefsinnig, noch originell - und trotzdem stimmt alles! Die Kulisse ist ebenso einfach wie ansprechend. Die Gags sind gut getimt. Und die Schauspieler… nun: Oliver Severin mimt herrlich einen prolligen Manni und Bettina Schönenberg eine bezaubernd naive Chantal. Manchmal denkt man dabei vielleicht an Honey-Bunny und Pumpkin aus Pulp Fiction. Angesichts von Chantals geschmacklosem pink-gelben Outfit kommt einem jedoch eher Cindy aus Marzahn in den Sinn. Der ein oder andere fühlt sich (vor allem angesichts der Autofahrszene) vielleicht auch an die originelle und beliebte „Sex & Crime“-Reihe erinnert, mit der Bettina Schönenberg mit damaligen Theaterkollegen Anfang der 00er Jahre im Restaurant Profil und im Allegro das Regensburger Publikum beglückte.

Wie gesagt: das mag zwar keine große Kunst sein, großartige Unterhaltung ist es allemal.

Zwei wie Bonnie und Clyde
mit Oliver Severin und Bettina Schönenberg, Regie: Till Rickelt;
Weitere Vorstellungen: 9./10./12./16./17./18./19./23./24./25./26./30./31. August, 1./2./6./7./8./9. September, jeweils 20.00 Uhr, Eintritt: 18 €.
www.regensburgerturmtheater.de

30 Jahre Regensburger Stummfilmwoche

5. August 2012 lweser Keine Kommentare

30. Regensburger Stummfilmwoche, Freitag 3. August 2012, Klostergarten der Minoritenkirche - Expertengespräch mit Nina Goslar (arte, ZDF) und Sabrina Zimmermann (Aljoscha-Zimmermann-Ensemble) und Nosferatu, Regie: F.W. Murnau, D 1921/22; musikalisch begleitet vom Aljoscha-Zimmermann-Ensemble

Zum dreißigsten Geburtstag der Regensburger Stummfilmwoche wollten die Organisatoren den treuen Zuschauern etwas Besonderes bieten. So luden sie am Freitag bei freiem Eintritt zu einem Expertengespräch ein. Nicole Litzel vom Organisationsteam der Stummfilmwoche befragte zuerst Nina Goslar, die bei arte und ZDF für Stummfilm verantwortliche Produzentin. Sie sprang spontan für den erkrankten Werner Sudendorf von der deutschen Kinemathek in Berlin ein. Während des Gesprächs kamen einige interessante Hintergrundinformationen zum Vorschein. Wussten Sie zum Beispiel, dass heute nur circa 10% der deutschen Stummfilme erhalten sind? Oder dass eine Nitrokopie, das damals übliche Filmmaterial, eine Haltbarkeit von ca. 100 Jahren hat, so dass die Filmrestauratoren im Moment also gegen die Zeit arbeiten. Ein wenig spezieller wurde es, als es um Musikfassungen ging. Die meisten Stummfilme hatten von Anfang an eine eigene Filmmusik. Zwar sind leider davon nur die wenigsten erhalten, ein populäres Beispiel für eine noch vorhandene Originalpartitur ist jedoch die zu Metropolis. Sie war lange der einzige Hinweis darauf, dass von der damaligen Film-Version ein gutes Stück fehlt. Da die Partitur außerdem über tausend Angaben zum Film beinhaltet, war in diesem Fall die Musik ein wichtiger Baustein zur Restaurierung des Filmes.
Originalpartituren oder auch nur die dafür nötigen Tantiemen aber, kosteten Geld, die sich kleinere Kinos nicht leisten konnten. Darum gab es eine Art Musik-Katalog, in dem verschieden Melodien einzelnen Situationen und Stimmungen von Filmen zugeordnet wurden. Herausgegeben hat sie Giuseppe Becce, der “Quasi-Urvater” der deutschen Filmmusik. Frau Goslar spielte einige Beispielmotive vor. Der Zuschauer/-hörer konnte versuchen zu erraten für welche Situation sie gedacht waren.

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Als Überleitung zu Nosferatu, dem Jubiläumsfilm des Abends und den das Aljoscha-Zimmermann-Ensemble musikalisch begleiten würde, interviewte Frau Goslar dann Sabrina Zimmermann (vormals Hausmann). Deren Vater, Aljoscha Zimmermann, der bekannteste zeitgenössischen Stummfilmkomponist, hinterließ ihr bei seinem Tod im Jahr 2009, über 400 Partituren. Allein acht Versionen habe er zu Noseferatu geschrieben. Auf jeder Notenblattseite gäbe es bei Zimmermann Synchronangaben. Zusätzlich spielt die Improvisation aber auch eine wichtige Rolle. Zimmermanns Filmmusik kann man als klassische, sehr dramatisch-emotionale Filmmusik bezeichnen. Bestens geeignet für den Horror-Film-Klassiker Nosferatu, zu dessen Inhalt man eigentlich nicht viel sagen muss.
Murnau griff unautorisiert auf Bram Storkers Roman Dracula zurück. In Folge dessen kam es zu Prozessen, die die Produktionsfirma in den Ruin trieb. Die Rechteinhaber forderten gar die Vernichtung sämtlicher Filmkopien. Glücklicherweise misslang dieses Unterfangen.

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Seit Bestehen der Regensburger Stummfilmwoche erweist sich Nosferatu immer wieder als Publikumsmagnet. So auch diesmal. Schön, dass das Publikum neben vielen Stammgästen, auch aus überraschend vielen jungen Leuten bestand. Die Nachfrage war diesmal so groß, dass sogar mehrere dutzend Menschen abgewiesen werden mussten. Beeindruckend bleibt, wie souverän das kleine AKF-Team um Nicole Litzel und Dario Vidojković alle organisatorischen Herausforderungen löst: Aufbau, Kasse, Einlass, Technik, hier einen Zusatzstuhl oder leere Gläser für das Restaurant organisiert, dort schnell ein Interview gegeben und sich trotzdem herzlich um Musiker und Gäste gekümmert. Von der Organisation im Vorfeld (wie Filmauswahl, Filmkopien, Aufführungsrechte ect.) ganz zu schweigen!
Alles Gute, liebe Stummfilmwoche, für die nächsten 30 Jahre.

Bevor es am darauf folgenden Wochenende mit Trotzheirat, Orlacs Hände und Die drei Musketiere weiter geht, kann man bis dahin den diesjährigen Oscarabräumer The Artist (F/USA 2011) in der Filmgalerie ansehen. Eine schöne Idee mit dieser jungen Stummfilmhommage die zwei Stummfilmwochenenden zu verbinden.
Donnerstag 09.08.: Trotzheirat, Regie: Edgar Sedgwick/Buster Keaton, USA 1929
Live-Musik: Rainer J. Hoffmann
Freitag 10.08.: Orlacs Hände, Regie: Robert Wiene, A 1924
Live-Musik: Bertl Wenzl & Markus Stark
Samstag 11.08.: Die drei Musketiere, Regie: Fred Niblo, USA 1921
Live-Musik: Klaus Reichardt & Jan Kahlert
www.filmgalerie.de

„War das das Glück nach dem du dich sehntest?“

4. August 2012 lweser Keine Kommentare

Die Frau, nach der man sich sehnt, Regie: Kurt Bernhardt, D 1929; musikalisch begleitet vom Aljoscha-Zimmermann-Ensemble, 30. Regensburger Stummfilmwoche, Donnerstag, 2. August 2012, Klostergarten der Minoritenkirche

Eine laue Sommernacht, eine große Zuschauerzahl und erwartungsvolle Gesichter. Was kann man sich mehr wünschen, zumindest aus Sicht des AKF (Arbeitskreis Film), dem Veranstalter des vielleicht ältesten Stummfilmfestivals Deutschlands. Die 30. Regensburger Stummfilmwoche wird mit einem recht unbekannten Film eröffnet, der auch an den Tod Marlene Dietrichs erinnert, der sich 2012 zum zwanzigsten Mal jährt. In Die Frau, nach der man sich sehnt aus dem Jahr 1929 inszeniert Kurt Bernhardt die spätere Diva in ihrer ersten Hauptrolle auch erstmals als Femme Fatale.

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Industriellensohn Henri Leblanc (der Schwede Uno Henning) verfällt auf seiner Hochzeitsreise der routinierten Verführerin Stascha (Marlene Dietrich). Sie benutzt ihn, um sich ihres aktuellen Geliebten Dr. Karoff (Fritz Kortner) zu entledigen oder zumindest sich ihm zu entziehen. Mit Karoff verbindet sie ein dunkles Geheimnis - vermutlich verschwor sie sich zuvor mit ihm gegen einen dritten, wie jetzt mit Leblanc gegen Karoff. Eine überraschende Wandlung widerfährt im Laufe des Filmes Staschas Gesinnung. Liebt sie Leblanc letztlich wirklich und ist ihre Reue über den Mord an ihrem Mann etwa echt? Dass am Ende ein paar Fragen offen bleiben liegt vielleicht an den unglücklich gesetzten Zwischentiteln, vielleicht auch am schwachen Drehbuch. Der aufgebauschte Einstiegskonflikt einer halbherzigen Heirat zwischen den Kindern einer bankrotten und einer florierenden Unternehmerfamilie, wird angesichts des neuen Dreieckskonfliktes, ebenso wie die zuvor eingeführten Person einfach fallen gelassen.
Der späte Stummfilm, der wie Stummfilmwochenorganisatorin Nicole Litzel bei der Einführung erwähnte, vom technischen Standpunkt der Zeit, auch schon ein Tonfilm hätte sein können, wirkt sehr modern. Seine Spannung erhält der Film hauptsächlich durch den Schnitt. Es ist ein Film der Blicke. Ab dem Auftritt der Dietrich werden ständig Blicke gegeneinander geschnitten: Marlenes verführerischer Blick - Leblancs interessierter. Kortners lüstern-verlangender Blick – Marlenes verachtend-kühler. Leblancs zweifelnder - Marlenes verzweifelter Blick. Karloffs misstrauischer – Marlenes unschuldig-verletzter Blick. u.s.w. Beeindruckend wie sich Spannung und Konflikt allein durch diese Blicke darstellen lassen und ein Beweis des Potentials und er Leistung des Genres. Ein weiterer unverzichtbarer Beitrag zur Stimmungserzeugung ist natürlich die Musik. Das Aljoscha-Zimmermann-Ensemble, bestehend aus Sabrina Zimmermann (Geige) und Mark Pogolski (Piano) begleiteten nach der Partitur von Aljoscha Zimmermann den Film musikalisch und unterstützten damit die anfängliche Leichtigkeit und die später tragische Wendung.

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Nebenbei: Das Drehbuch von Ladislaus Vajda (der Vater von Ladislao Vajda, dem Regisseur von Es geschah am helllichten Tag) basiert übrigens auf einen Roman von Kafka-Freund und -Verleger Max Brod. Regisseur Kurt Bernhard machte später als Curtis Bernhardt in Hollywood Karriere. Außerdem gibt es in Eine Frau, von der man sprich die wahrscheinlich erste Drive In-Szene der Filmgeschichte.

Dass es nach der Pause wie aus Kübeln zu Regnen begann, tat der Stimmung an diesen Abend übrigens keinen Abbruch. Zwar bot die Ausweichspielstätte, die Filmgalerie im Leeeren Beutel, in die man nach dem Wettereinbruch gemeinschaftlich umzog, nicht für alle Besucher einen Sitzplatz, aber man rückte zusammen, gab Sitzkissen herum und machte es sich auf dem Fußboden oder Fensterbrettern gemütlich. Fast so wie im Hörsaal - nur schöner.

Die Frau, nach der man sich sehnt, D 1929
Regie: Kurt Bernhardt, Drehbuch: Ladislaus Vajda nach Max Brod, Kamera: Curt Courant + Hans Scheib
Darsteller: Marlene Dietrich, Fritz Kortner, Uno Henning, Oskar Sima, Frieda Richard

Marlene zur Eröffnung der 30. Stummfilmwoche

2. August 2012 lweser Keine Kommentare

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02. - 11. August 2012, 20.45 Uhr, Hof des Museumscafés, Dachauplatz, Regensburg
30. Regensburger Stummfilmwoche- Stummfilme mit Live-Musik
Zur Eröffnung am heutigen Donnerstag: Die Frau, nach der man sich sehnt mit Marlene Dietrich und Fritz Kortner unter der Regie von Kurt Bernhardt, der anschließend als Curtis Bernhardt in Hollywood berühmt wurde.
Die Live-Musik kommt vom Aljoscha-Zimmermann-Ensemble (Sabrina Zimmermann, Violine • Mark Pogolski, Piano) aus München.

Bei Regen finden alle Vorführungen in der Filmgalerie im Leeren Beutel
www.filmgalerie.de

2.-11. August 2012, 20.45 Uhr, Klosterhof des Historischen Museums (Museumscafé), Regensburg
30. Regensburger Stummfilmwoche. Ein Jubiläum, das sich sehen lassen kann. Wir gratulieren!
Donnerstag, 02.08.: „Die Frau nach der man sich sehnt“, Regie: Kurt Bernhardt, D 1929;
Live-Musik: Aljoscha-Zimmermann-Ensemble
Freitag 03.08. / 19.00 Uhr, Gala-Abend zum 30 jährigen Jubiläum mit Vorträgen zweier Stummfilmexperten: „Von Nosfaratu zu The Artist“ Werner Sudendorf (Stiftung Deutsch Cinematek) und „Musik im Stummfilm“ Sabrina Zimmermann (Aljoscha-Zimmermann-Ensemble)
Werner Sudendorf musste krankheitsbedingt absagen, stattdessen wird Nina Goslar, die für Stummfilm zuständige Expertin von ARTE/ZDF seinen Platz einnehmen.
20.45 Uhr:„Nosferatu“, Regie: F.W. Murnau, D 1921
Live-Musik: Aljoscha-Zimmermann-Ensemble
Samstag 04.08.: „Engelein“, Regie: Urban Gad, D 1913; + Vorfilm
Live-Musik: Rainer J. Homann

Bevor es am darauf folgenden Wochenende mit „Trotzheirat“, „Orlacs Hände“ und „Die drei Musketiere“ weiter geht, kann man bis dahin die Stummfilmhommage und den diesjährigen Oscarabräumer The Artist (F/USA 2011) in der Filmgalerie ansehen. Eine schöne Idee damit die zwei Stummfilmwochenenden zu verbinden.
Donnerstag, 09.08.: Trotzheirat“, Regie: Edgar Sedgwick/Buster Keaton, USA 1929
Live-Musik: Rainer J. Hoffmann
Freitag 10.08.: „Orlacs Hände“, Regie: Robert Wiene, A 1924
Live-Musik: Bertl Wenzl & Markus Stark
Samstag 11.08.: Die drei Musketiere“, Regie: Fred Niblo, USA 1921
Live-Musik: Klaus Reichardt & Jan Kahlert
www.filmgalerie.de

Freitag, 03. August 2012, 20.00 Uhr, Turmtheater Regensburg
Theater/Premiere: „Zwei wie Bonnie und Clyde“ mit Oliver Severin und Bettina Schönenberg, Regie: Till Rickelt; Eintritt: 18 €;
Weiter Vorstellungen: 3./4./5./9./10./12./16./17./18./19./23./24./25./26./30./31. August, 1./2./6./7./8./9. September
www.regensburgerturmtheater.de

3./4. August 2012, Schirling
Labertalfestival
Nachdem in diesem Jahr das Agratamagatha-Festival ausgefällt, sind wir um so glücklicher, dass es noch das Labertalfestival gibt.
www.labertalfestival.de

03.-05. August 2012, Klosterkirche, Adlersberg
Stimmwercktage 2012
www.stimmwerck.de

Samstag, 04. August 2012, 11.00-17.00 Uhr, Fechthof (beim Haidplatz), Regensburg
Tag des Buches