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Archiv für September, 2012

Veranstaltungen vom 28.09. bis 04.10.3012

27. September 2012 lweser Keine Kommentare

Freitag, 28. September 2012, 20.00 Uhr, Donau Einkaufszentrum, Regensburg
Im Rahmen der Finissage zur Fotoausstellung Im Bilde-Lebensräume: Max Lohr - Der vergessenen Fotograf aus Regensburg, ein Vortrag von Dr. Reiner Meyer, Leiter der Städtischen Galerie im Leeren Beutel, und gleichzeit die Eröffnung des morgigen Foto-Symposiums echt?jetzt!
www.regensburg.de

Samstag, 29. September 2012, 10.15 Uhr, Kunst- und Gewerbeverein, Ludwigstr., Regensburg
Echt? Jetzt!. Symposium für zeitgenössische Fotografie; Vorträge, Künstlergespräche, Disskusionsrunde
www.regensburg.de | www.kunst-und-gewerbeverein.de

Samstag, 29. September 2012, 12-16.00 Uhr, Haidplatz, Regensburg
Aktionstag zum Thema Umfairteilen - Reichtum besteuern
umfairteilen.de

Samstag, 29. September 2012, 22.00 Uhr, Akademiesalon Kino, Andreasstadel, Regensburg,
Ikea-Spot: Dream Home von Ho-Cheung Pang (HK 2010) - Wohnst du noch, oder stirbst du schon? Innerhalb der Film-Reihe von Florian Scheuerer Hard Line – Kino Extrem. Zutritt: ab 18 Jahren.
hardline.blog.de

Sa./So. 29./30. September 2012, 19.30 Uhr, Turmtheater, Am Watmarkt, Regensburg
Theater: Fanny macht Ernst von und mit Anne Clausen, außerdem mit Tobias Ostermeier, Regie: Jan-Hinnerk Arnke
www.regensburgerturmtheater.de

Dienstag, 02. Oktober 2012, ab 10.00 Uhr, Altstadt, Regensburg
Verlegung von 25 neuen Stolpersteinen, die an die Opfer des Nationalsozialismus in Regensburg erinnern, wie z.B. Rosina Röhrl, einem Euthanasie-Opfer und den Widerständler Michael Lottner. Mit musikalischer Begleitung von Uli Teichmann. Im Halbstunden-Rhythmus (12.30-15.00 Uhr Mittagspause)
10.00-12.30 Uhr Unter den Schwiebbögen 21 / Von-der-Tann-Str. 6 / Dr.-Martin-Luther-Str. 7 / Luitpoldstr.7 / Luitpoldstr. 12
15.00-18.00.30 Uhr mit Künstler und ideengeber Günter Demning
Bahnhofstr. 15 / An der Hülling 2 / Spiegelgasse 4 / Rote-Hahnen-Gasse 7 / Ludwigstr. 1 / Ludwigstr. 8 / Glockengasse 8
www.stolpersteine-regensburg.de

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 20.00 Uhr, Donaueinkaufszentrum, Regensburg
Ausstellungseröffnung: Phantastisches Regensburg - Bilder von Manfred Sillner, zum zweiten. Die Ausstellung geht bis zum 20. Oktober.
www.regensburg.de | www.sillner.de

Das letzte Feuer

27. September 2012 lweser Keine Kommentare

Theater-Premiere: Dea Loher Das letzte Feuer, Theater am Haidplatz, Regensburg

Die Spielstätte am Haidplatz dient in Regensburg schon von jeher als Ort für zeitgenössische Theateraufführungen. Nun steht mit Das letzte Feuer auch endlich ein Stück von Dea Loher auf dieser Bühne. Sie gehört neben Luc Bärfuss, Kathrin Rögla, Moritz Rinke und Roland Schimmelpfennig zu den bedeutendsten zeitgenössischen deutschen Dramatikern.

das-letzte-feuer

Ein Junge ist gestorben. Der Achtjährige Edgar wurde von der Polizistin Edna überfahren, während sie einen flüchtigen Attentäter verfolgte – meinte sie. Denn in Wirklichkeit handelte es sich nur um den zugekoksten Autodieb Olaf. Eigentlich ist er noch nicht mal ein Dieb. Er hat das Auto von Karoline schließlich jedes Mal wieder zurückgebracht. Das Ereignis verändert natürlich nicht nur das gewohnte Leben Ednas, Olafs und Karolines, sondern auch das von Edgars Eltern, Susanne und Ludwig, sowie der Großmutter Rosmarie und des einzigen Zeugen des Unfalls, des Kriegsheimkehrers Rabe. Nur Peter, Olafs Freund, passt nicht so recht in die sich zerfleischenden Seelen und bewahrt sich sein unbekümmertes Gemüt.

Schon die Ausgangssituation der Figuren ist aussichtslos: Demenz, posttraumatische Belastungstörung, Krebs, Drogensucht… Alle Figuren sind versehrt (außer vielleicht Peter), alle sind Verlierer. Und gemäß des Satzes, dass der Teufel immer auf den dicksten Haufen… spart Loher auch weiterhin nicht mit Schlägen in die Magengrube. Sie überhäuft ihre Figuren mit Leid. Man könnte fragen, ob sie nicht ein bisschen zu dick aufträgt. Die Antwort lautet erstaunlicherweise „nein“. Denn die Dialoge sind so eindringlich, so konsequent, so sprachgewaltig, fast poetisch, dass alles zwingend genauso in den Untergang führen muss.
Gemeinsam erzählen die Figuren die Geschehnisse. Sie sprechen von sich selbst in der dritten Person Singular, oder der ersten Person Plural. Das erzeugt einerseits Distanz zum Geschehen sowie der Figuren zu sich selbst und schafft gleichzeitig eine zweifelhafte Solidarität im „wir“. Der Text hat einen starken Prosacharakter, scheint Brechts Verfremdungsforderungen zuzuspitzen und erinnert gleichzeitig an Jelineks Suada. Karin Koller inszeniert diesen starken eindringlichen Text flüssig und stringent. Das neue Schauspielensemble überzeugt durchweg.

Auch wenn alle Schauspieler durch ihr präzises Spiel bestechen, sollen doch zwei einzelne herausgehoben werden. Hildegard Krost gibt die demente Großmutter Rosmarie so überzeugend und berührend, dass man nicht wie so oft hinter ihr eine vor Selbstbewusstsein strotzende Best Agerin erkennt – nein, der Zuschauer sieht eine in Körper und Geist zerbrechliche Frau, so echt, als sei es die greise alte Nachbarin von Nebenan. Und auch Frerk Brockmeyer, ein Nordlicht wie es im Buche steht, bereichert das neue Ensemble mit perfektem Timing und erfrischender Vitalität.

Bei aller Sperrigkeit des schweren Themas, das sich vor allem in der minimalistischen Bühnendekoration widerspiegelt, ist Karin Koller mit ihrer reduzierten Inszenierung von Das letzte Feuer ein durchwegs fesselndes, bewegendes und niemals langweiliges Stück gelungen. Less is (eben doch) more, sowohl für die Schauspieler als auch für die Zuschauer.

Das letzte Feuer von Dea Loher
Inszenierung: Karin Koller
mit Susanne Berckhemer, Michael Heuberger, Hildegard Krost, Janinia Schauer, Ulrike Requadt, Sebastian Ganzert, Frerk Brockmeyer, Thomas Birnstiel
weitere Aufführungen: 26./27./28./29./30. September, 03./04./05./06./08./11./12./13./14./ 16./17./18./26./27./28./31. Oktober, 01./02. November 2012, jeweils 19.30 Uhr
www.theaterregensburg.de

Bunt und trotzdem farblos

24. September 2012 lweser Keine Kommentare

Theater/Premiere: Phelim McDermott, Julian Crouch, Martyn Jacques : Shockheaded Peter, Inszenierung: Constanze Kreusch, Velodrom Regensburg

shockheaded-peter

Das Stück, mit dem die Schauspiel- bzw. Musical-Saison im Regensburger Theater unter neuer Intendanz eröffnet wurde, weckt Assoziationen mit Trash oder der Rocky Horror Show. Unweigerlich denkt man auch an die überkommenen Erziehungsvorstellungen, die der Kinder- und Nervenarzt Dr. Sowieso 1844 seinen Geschichten um den Struwwelpeter zu Grunde legte und diesen über anderthalb Jahrhunderte zum Kinderschreck werden lies. Persifliert haben das ja schon viele, und natürlich wirken diese Erziehungsvorlagen aus heutiger Sicht wie eine Groteske oder eben wie eine Vorlage für Trash- und Horror-Filme. Das erkannt und für sich genutzt haben 1998 die londoner Thaetermacher Phelim McDermott und Julian Crouch in Zusammenarbeit mit Martyn Jacques von der britischen Vaudeville-Comdo Tiger Lillies. Sie haben aus und um die Geschichten von Paulinchen, Suppen-Kaspar, Zappel-Philipp, Hans-Guck-in-die-Luft, Daumenlutschender Konrad, vom fliegenden Robert und den Anderen ein Musical gebastelt. Sie nannten es „Junk-Opera“ („eine Mischung aus Kabarett, Nummernrevue und Rock-Musical“) und ersannen die Figur des Theaterdirektors, der die Songs, bzw. Geschichten einleitet, zusammenhält und so das Publikum durch den Abend führt. Mit seiner Hilfe und mit der des Elternpaars (Silke Heise und Gerhard Hermann in Biedermeiergaderobe) versucht Constanze Kreusch in Regensburg einen aktuellen Zeitbezug herzustellen. In wenigen Momenten gelingt das zwar (z.B. beim der Gegenüberstellung von Yuppie-Eltern, die ihre Kinder in Designerklamotten stecken und Harz-IV-Eltern, die ihren Kleinen rechtzeitig beibringen wie man am Ende des Monats noch genug Kohle für Alkohol und Kippen hat) fällt insgesamt allerdings etwas schwach aus und verebbt in belanglosem Geplapper. Derartig drastische Geschichten, wie die des Struwwelpeters hätte man ruhig stärker kontrastieren können.
Insgesamt erwarten den Zuschauer ein paar nette Lieder, von denen das ein oder andere auch ganz nett inszeniert ist. Das neue Ensemble (Michael Lämmermann, Sophie Sörensen, Jakob Keller, Felix Steinhardt und Pina Kühr) gibt sich ja auch sichtlich Mühe. Letztlich dürfte man sich aber doch eher gelangweilt fragen, ob der alte Stoff bei aller Rockmusik und Punk-Optik taugt, um aktuelle Fragen der Erziehung zu stellen oder auch nur, um wenigstens ein bisschen zu provozieren.

Shockheaded Peter
Inszenierung: Constanze Kreusch,
mit Gunnar Blume, Silke Heise, Gerhard Hermann, Michael Lämmermann, Sophie Sörensen, Jacob Keller, Felix Steinhardt, Pina Kühr, Adrian Stuhlfelder
musikalische Leitung und Arrangements / Bandleitung: Wolfgang Böhmer / Uli Forster
Weiter Termine: 23./25./27./29./30. September, 03./04./05./06./07./10./11./12./14./15./19./20. Oktober 2012, jeweils 19.30 Uhr; 21. Oktober 2012: 15 Uhr
www.theater-regensburg.de

Veranstaltungen vom 21. bis 27. September 2012

21. September 2012 lweser Keine Kommentare

noch bis Mittwoch, 26. September 2012, Congress Centrum, Amberg
AusstellungAndy Warhol. The Art of Pop

noch bis Freitag, 28. September 2012, Donau Einkaufszentrum, Regensburg
FotoausstellungIm Bilde-Lebensräume

Freitag, 21. September 2012, 19.30 Uhr, Velodrom, Regensburg
Premiere: „Shockheaded Peter“, Junk-Opera von Phelim McDermott, Julian Crouch, Martyn Jacques
weitere Vorstellungen: 23./25./27./29./30. September, 03./04./05./06./07./10./11./12./14./15./19./20.Oktober 2012, jeweils 19.30 Uhr; 21. Oktober 2012: 15 Uhr
www.theaterregensburg.de

Freitag, 21. September 2012, 19.30 Uhr, W1, Regensburg
Instrument + support
www.myspace.com/W1_regensburg

Samstag, 22. September 2012, 18.00-24.00 Uhr, Regensburg
Regensburger Galerienabend
Mit Musik fast überall, Vernissagen bei Galerie konstantin b., Galerie Peter Bäumler, Dr. Erdel Verlag und in der Kleinen Galerie. Außerdem mit Künstlergesprächen im Neuen Kunstverein und Art:Phalanx.

Sonntag, 23. September 2012, 19.30 Uhr, Theater am Haidplatz, Regensburg
Premiere: „Das letzte Feuer“ von Dea Loher; Regie: Karin Koller
weitere Vorstellungen: 26./27./28./29./
30. September, 03./04./05./06./08./11./12./13./14./16./17./18./26./27./28./31. Oktober, 01./02. November 2012, jeweils 19.30 Uhr
www.theaterregensburg.de

Dienstag, 25. September 2012, 20.00 Uhr, Kolpinghaus, Regensburg
Umfairteilen - Reichtum besteuern“; mit dem ehemaligen Wirtschaftsweisen Prof. Wiegard und Attac-Beirat Dr. Klimenta

Mittwoch, 26. September 2012, 19.00 Uhr, Museum Obermünster, Emmeramsplatz, Regensburg
Ausstellungseröffnung: In der Ewigkeit ein Sprung. Bilder von Manfred Sillner zum 75. Geburtstag. Die Ausstellung geht bis zum 18. November 2012.
www.domschatz-regensburg.de | www.sillner.de

Donnerstag, 27. September 2012, 19.30 Uhr, Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Regensburg
Ausstellungseröffnung: donumenta 2012 . 14 x 14 – Vermessung des Donauraumes.
www.donumenta.de | www.kunstforum.net

Wir reden über’s Wetter

13. September 2012 lweser Keine Kommentare

Freitag, 14. September 2012, 19.00 Uhr, Kunst- und Gewerbeverein, Ludwigstr., Regensburg
Ausstellungseröffnung: 86. Jahresschau 2012 mit allem was Ostbayerns so geschaffen haben. Einführung durch Reiner R. Schmidt. Die Schau geht bis 14. Oktober.
www.kunst-und-gewerbeverein.de

Freitag, 14. September 2012, 20.30 Uhr, Alte Mälzerei, Club, Regensburg
Konzert: Alt trifft jung, Amerika meets Oberpfalz, aber immer Punk. Das ist das Hello/Goodbye Fest mit NoMeansNo, Latterman, Irish Handcuffs und Glorious Thieves. Eintritt 15/18 €
www.alte-maelzerei.de | www.nomeanswhatever.com | FB Hello/Goodbye Fest

Freitag, 14. September 2012, 23.00 Uhr, Leerer Beutel, Bertoldstr., Regensburg
Party: Das erste Anzeichen, dass der Sommer vorbei ist neben den Temperaturen die SUBLIME-Party. Zum Saisonauftakt mit den DJs Ayli und Miss Shapes & Mossmann. Bis 4.00 Uhr, Eintritt 6 €, keine Verhandlungen!
www.sublime-music.de

Sa./So., 15./16. September 2012, ab 13.00 Uhr, Stadtamhof, Regensburg
Open-Air: Weinfest Stadtamhof - so wie’s aussschaut wieder bei Superwetter und mit dem Highlight gleich zur Eröffnung: Grandmaster J. & His Ukulelebabies. Und keine Tombola? Wie furchtbar!

Samstag, 15. September 2012, 19.00 Uhr, Galerie & Raumstatt, Am Stärzenbach, Regensburg
Ausstellungseröffnung: AbendAkt - Zeichnungen und Aquarelle von Armin Hartmann. Einführung durch Toni Kobler, Magister für Kunstgeschichte. Geht bis 07. November.
www.galerie.raumstatt.de

16. September 2012, 11.00 - 18.00 Uhr, Theater am Bismarckplatz/ Velodrom/Theater am Haidplatz, Regensburg
Theaterfest: neue Spielzeit, neue Intendanz, alles neu
www.theaterregensburg.de

Mittwoch, 19. September 2012, 20.00 Uhr, Alte Mälzerei, Club, Regensburg
Lesung: Allzu oft wird er nicht mehr kommen, Harry Rowohlt - der zotteligste Bart seit Karl Marx liest und erzählt. Eintritt 14/17 €
www.harryrowohlt.com | www.alte-maelzerei.de

Film-Tipp: Jonas

7. September 2012 sgruen Keine Kommentare

Stell dir vor es ist Schule und du musst wieder hin

(Sigrid Grün)

Christian Ulmen kann so überzeugend in alltägliche Rollen schlüpfen, dass Grenzen zwischen Realität und Film verwischen - das hat er eindrucksvoll bereits in “Mein neuer Freund” bewiesen.
In “Jonas” drückt er wieder die Schulbank. Bisher Schulversager und -abbrecher, darf er an einer brandenburgischen Gesamtschule nun noch einmal sein Glück versuchen. Zunächst auf Bewährung. Ulmen ist der einzige “echte” Schauspieler, der hier agiert. Alle anderen Darsteller sind tatsächlich Lehrer und Schüler. Was allerdings unbedingt gesagt sein muss: Alle Akteure waren eingeweiht. Auch wenn hier der Eindruck entstehen soll, dass mit versteckter Kamera gefilmt wurde und alle Schüler und Lehrer ganz natürlich auf den Chaoten Jonas reagieren, ist dem natürlich nicht so. Der Film gibt also vor, eine Dokumentation zu sein, gleichzeitig weiß man aber, dass es sich um Fiktion handelt, was nicht unbedingt schlecht ist, da “Jonas” für eine mehr oder weniger ernst gemeinte Dokumentation einfach zu albern und hanebüchen wäre. Immerhin verliebt er sich in seine schon etwas reifere Musiklehrerin und traut sich da auch einiges, was selbstverständlich vollkommen in die Hose geht…
Ansonsten wird der Schulalltag recht authentisch gezeigt. Es geht um das Horrorfach Mathematik (mit Logarithmen, die Jonas zunächst überhaupt nichts sagen), verschiedene Lehrertypen, die man vielleicht noch aus der eigenen Schulzeit kennt, können bewundert werden und das Schülerdasein in der heutigen Zeit wird auch ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Schulische Aktivitäten, in diesem Fall das Gründen einer Schulband, kommen ebenfalls nicht zu kurz. “Jonas” ist durch Christian Ulmens überzeugende Darstellung ein unterhaltsamer Film, der aufzeigt, dass Schule keineswegs nur langweilig ist: Schule ist, was du draus machst!
Die Atmosphäre wirkt ausgesprochen authentisch, da ja alles - bis auf Ulmen - tatsächlich echt ist. Negative Schulerfahrungen werden positiv verarbeitet. Jonas kriegt trotz seiner eher mäßigen Leistungen doch noch eine Chance und kann im Rahmen eines Schulkonzerts mit der neuen Band zeigen, was in ihm steckt. In puncto Musik muss ohnehin festgestellt werden, dass hier eine sehr schöne Auswahl getroffen wurde, Deichkind und die Sterne sind zu hören und sogar Helge Schneider singt ein tolles Liedchen über die Schule.
Fazit: Ein Film, der unterhält und an die eigene Schulzeit erinnert. Allerdings sollte man keine allzu ernst gemeinte Doku erwarten. Meine Empfehlung!

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Robert Wilde (Regisseur)
Jonas
www.eurovideo.de
110 Min.; ab 6

Veranstaltungen vom 07. bis 13.09.2012

6. September 2012 lweser Keine Kommentare

Freitag, 07. September, 19.00 Uhr, Galerie Lesmeister, Obermünsterstr., Regensburg
Austellungseröffnung: Ansichtssache - aktuelle Fotografie aus Ungarn. Einführung von Kristzina Kovács, Kunsthistorikerin aus Budapest. Das Ganze geht bis ???
www.galerie-lesmeister.de

Freitag, 07. September, 21.00 Uhr, Büro, Keplerstr., Regensburg
Mal wieder Lange Nacht im Büro - tanzen und feiern mit Pop von DJ Säm bis 4.00 Uhr in der Früh. Eintritt frei!
www.buero-regensburg.de

06. - 08. September 2012, 22.00 Uhr, Akademiesalon Kino im Andreasstadel, Regensburg
Kino: Sleep Tight (Jaume Balagueró, E 2011) innerhalb der Film-Reihe von Florian Scheuerer Hard Line - Spezial. Zutritt: ab 18 Jahren. Weitere Infos zur Reihe:
hardline.blog.de | www.kinos-im-andreasstadel.de

Sonntag, 09. September 2012, ab 10.00 Uhr, Diverse Orte, z.B. Regensburg
Tag des offenen Denkmals 2012 zum dem Thema HOLZ. Das gesamte regensburger Programm gibt’s hier www.regensburg.de, allgemeine Infos hier tag-des-offenen-denkmals.de

10-12. September 2012, Kino im Andreasstadel, Regensburg
Literaturverfilmung und damaliger goldene Palme Anwärter aus dem Jahr 1966: [LINK] Kunt Hamsungs Hunger von Henning Carlsen.