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Archiv für Januar, 2014

Wohin?

30. Januar 2014 lweser Keine Kommentare

Freitag, 31. Januar, 19.00 Uhr, Kunst- und Gewerbeverein Regensburg
Ausstellungseröffnung: Heiner Riepl. Malerei-Raum und Freiheit; Einführung Dr. Andrea Madesta
zu sehen bis 2. März 2014
www.kunst-und-gewerbeverein.de

Achtung Änderung: Nicht am Samstag, 01. Februar 2014, sondern am Samstag, den 08. Februar, 19.30 Uhr, Theater am Haidplatz, Regensburg
Premiere/Schauspiel: Wir lieben und wissen nichts, Moritz Rinke, Inszenierung:
Weitere Vorstellungen: Januar, Februar 2014; jeweils 19.30 Uhr,
www.theaterregensburg.de

1. Februar 2014, 19.30 Uhr, Theater am Bismarckplatz, Regensburg
Jazzkonzert: „A Moment Of Now 2014“ Viktoria Tolstoy und Jacob Karlzon in Zusammenarbeit mit dem Jazzclub Regensburg

Samstag, den 08. Februar19.30 Uhr, Theater am Haidplatz, Regensburg
Premiere/Schauspiel: Wir lieben und wissen nichts, Moritz Rinke, Inszenierung:
Weitere Vorstellungen: Januar, Februar 2014; jeweils 19.30 Uhr,
www.theaterregensburg.de

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Fast nichts als Theater

23. Januar 2014 lweser Keine Kommentare

Freitag, 24. Januar 2014, 19.30 Uhr, Dollingersaal, Regensburg
Nachtdienst Deluxe / Folge 13: Diamonds Are A Girl’s Best Friend, Moderation: Frerk Brockmeyer, Gesang: Josephine Raschke, Vera Semieniuk; Klavier: György Mészáros; Eine Veranstaltung der Theaterfreunde Regensburg in Zusammenarbeit mit dem Theater Regensburg; Zugunsten der »Aktion U.T. – Ein Platz für Ihr Kind«
www.theaterregensburg.de

Freitag, 24. Januar 2014, 19.30 Uhr, Theater am Bismarckplatz, Regensburg
KINO IM THEATER: Casablanca, ein Film von Michael Curtiz, USA 1942. Wer seine Eintrittskarte von „Spiel’s nochmal, Sam“ an der Abendkasse vorzeigt erhält ermäßigten Eintritt.
www.theaterregensburg.de

Freitag, 24. Januar 2014, 23.00 Uhr, Leerer Beutel, Regensburg
Party: SUBLIME - 8 Jahre Weißes Rauschen, DJs: Marc Zimmermann / Pacult / Ayli / Miss Shapes & Mossman. Wie immer bis 4.00 Uhr. Eintritt 6 Euro.
www.sublime-music.de

Samstag, 25. Januar 2014, 19.30 Uhr, Theater am Bismarckplatz, Regensburg
Regensburger Erstaufführung: Die Feen, eine romantische Oper von Richard Wagner, Inszenierung: Uwe Schwarz, Musikalische Leitung: Arne Willimczik.
Weitere Vorstellungen: 31. Jan., 15. Feb., 05./09./11./16./21. März 2014 und weiter bis Juni; jeweils 19.30 Uhr,
www.theaterregensburg.de

Sonntag, den 26. Januar, 11.00 Uhr, Theater am Haidplatz, Regensburg
Matinée zu Moritz Rinkes Wir lieben und wissen nichts, Eintritt frei
Achtung Änderung: Der Premieretermin verschiebt sich krankheitsbedingt vom Samstag, den 1. auf Mittwoch, den 5. Februar 2014. Ebenso verschiebt sich die zweite Vorstellung von Montag, den 03. auf Donnerstag, den 06. Februar.
Achtung: auch diese Termine entfallen: Neuer Premieretermin: Samstag, 08. Februar!!! alle vorherigen Termien entfallen leider.

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Gunnar Blume ist der bessere Allen

22. Januar 2014 lweser Keine Kommentare

Premiere/Schauspiel: Spiel´s noch einmal Sam, Komödie von Woody Allen, Inszenierung: Michael Lippold

Woody Allens Theaterstück Spiel’s nochmal, Sam führt uns ins New York der 70er Jahre. (im Gegensatz zur Verfilmung Mach’s noch einmal, Sam von Herbert Ross, welche in San Francisco spielt.) Die Regensburger Inszenierung von Michael Lippold hält sich sowohl an die Bühnenvorlage, als auch an die Verfilmung und lässt sich außerdem von Allens anderen beiden großen Beziehungskomödien der 70er Jahre inspirieren, von Manhattan und Der Stadtneurotiker .

spielsnochmalsam-theater-regensburg

Allan (Gunnar Blume), frisch verlassen von seiner Frau, lässt sich von seinem besten Freund Dick (Frerk Brockmeyer) und dessen Frau Linda (Silke Heise) trösten. Da Dick jedoch meist beruflich beschäftigt ist, widmet sich Linda vorrangig der Aufgabe, Allan abzulenken und ihm neue Frauen vorzustellen. Leider lässt sich Allan von seinem imaginierten Freund und Vorbild dem Filmstar Bogey (Michael Heuberger) Tipps zum Umgang mit Frauen geben, die bei Allan allerdings nur aufgesetzt wirken und nicht zu sonderlichen Erfolgen führen. Nur bei Linda kann Allan sein wie er wirklich ist und es kommt was kommen muss…

Schon die Perücke von Frerk Brockmeyer erinnert an Tony Roberts Frisur aus eben jener Verfilmung. Und Gunnar Blume erst. Er ist sofort als Woody Allen zu erkennen und ist doch um Längen besser. Allens Schauspielkünste sind ja doch recht bescheiden. Seine Stärke liegt eindeutig in den Dialogen. Und die waren da und wirkten. Nur ist das Theaterstück eben viel unterhaltsamer und bunter als der Film. Die Charaktere sind lebhafter und schriller. Wunderbar 70er zeigen sich Bühne und Kostüme (Monika Frenz). Es wird gesungen, getanzt und geräkelt. Aus der Beatparty im Film macht Lippold eine wunderbar choreographierte Rollschuhdisco mit Top-Annäherungsversuch und toller Musik. Die Musik der Inszenierung ist überhaupt unbedingt erwähnenswert. Der immer passende und stimmungsvolle „Soundrack“, oder besser die Playlist, in der Regensburger Aufführung, die sich von Brian Ferry bis Manfred Krug erstreckt, hat sich wirklich gewaschen.

Eine schöne Regieidee ist es auch in ein Theaterstück, das hauptsächlich als Film bekannt ist, dessen Titel ein Filmzitat ist, und dessen vierte Hauptrolle ein bekannter aber imaginärer Filmschauspieler ist, weitere Filmzitate einzubinden. Immer wenn Allan sich erinnert oder mögliche Lebensverläufe imaginiert wird dies mit Filmzitaten verbunden. Da wird eine neue Frauenbekanntschaft schon mal zu Marylin Monroe oder Rita Hayworth (beide singend dargestellt von Linda Foerster) oder die Entdeckung der Affäre durch Dick gerät zur Vendetta aus Dem Paten.

Perfektes Timing, rasantes Tempo und das stimmige Zeitkolorit sollten mindestens drei gute Gründe sein, warum diese durchwegs unterhaltsame Komödie auch den letzten Theatermuffel ins Velodrom locken wird. Und wem das nicht ausreicht, soll einfach wegen Gunnar Blume kommen.

Spiel´s nochmal, Sam,
Komödie von Woody Allen,
Inszenierung: Michael Lippold
mit: Gunnar Blume, Silke Heise, Frerk Brockmeyer, Michael Heuberger, Josephine Raschke, u.a.
Weitere Vorstellungen: 28./29./30. Januar, 07./08./09./11./12./13./14./16. (15.00 Uhr)/17./18./23./24./25./26. Februar 2014; jeweils 19.30 Uhr, außer 16.02.
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Die Regensburger Schauspielerin Renate Hünlich hat die Bühne des Lebens verlassen

17. Januar 2014 lweser Keine Kommentare

1927 wurde Renate Hünlich in Schlesien geboren. Die Wirren des Krieges führten sie als junge Frau zusammen mit tausenden anderen Flüchtlingen aber ohne ihre Familie, ausgerechnet in der Bombennacht des 13./14. Februar 1945 nach Dresden. Sie überlebte das Inferno und wurde zuerst Schauspielschülerin in Dresden, dann Schauspielerin am dortigen Staatstheater. Es folgten Engagements in Bautzen, Zwickau und Halle. 1953 folgte die Flucht in den Westen. Ein Besuch bei Freunden in Regensburg brachten ihr ein Vorsprechen für die Rolle der Gräfin Orsina in Lessings Emilia Galotti ein. Sie erhielt eine Gastrolle. Intendant Walter Storz bot ihr daraufhin ein Festengagement an, das sie nach einer kurzen Verzögerung 1966 unter der Intendanz von Volker von Collande auch annahm.
Renate Hünlich hatte alle großen Rollen gespielt. Sie war Vollblutschauspielerin durch und durch, auch dann noch als sie nicht mehr selbst auf der Bühne stehen konnte.
Als ihre liebste und wichtigste Rolle nannte Hünlich die der Isobell Campell in Jerom Kiltys Gelieber Lügner. Sie spielte sie 1971 am Stadttheater Regensburg in der Inszenierung von Volkmar Kamm, an der Seite des Schauspielers Ernst von Kraus als Bernhard Shaw.
Und auch nach ihrer Pensionierung blieb sie in Gastrollen ihrem Publikum bis 2003 erhalten. Michael Bleiziffer (Oberspielleiter von 1996 bis 2012) hätte sie gern weiterhin besetzt, doch die gesundheitliche Probleme erzwangen ihr die Abstinenz von der Bühnen auf. Dennoch behielt sie das Regensburger Theatergeschehen weiter im Auge. Selten findet man heute eine so lange Bindung an ein und dasselbe Haus. 2007 erhielt sie für ihr Lebenswerk den Kulturpreis der Stadt Regensburg.
Am 06. Januar 2014 starb Renate Hünlich.

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Spiel´s noch einmal Sam

16. Januar 2014 lweser Keine Kommentare

Samstag, 18. Januar 2014, 19.30 Uhr, Velodrom, Regensburg
Premiere/Schauspiel: Spiel´s noch einmal Sam, Komödie von Woody Allen, Inszenierung: Michael Lippold;
Weitere Vorstellungen: 20./28./29./30. Januar, 07./08./09./11./12./13./14./16. (15.00 Uhr)/17./18./23./24./25./26. Februar 2014; jeweils 19.30 Uhr, außer 16.02.
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Wohin?

10. Januar 2014 lweser Keine Kommentare

Dienstag, 14. Januar 2013, 20,00 UhrAlte Mälzerei, Regensburg
Konzert: Hans Söllner
www.alte-maelzerei.de

Mittwoch, 15. Januar 2014, 20.00 Uhr, Thon Dittmar Palais, Regensburg
Lesung: Inge Jens, veranstaltet von Buchhandlung Dombrowsky; Eintritt: € 12,-/erm. € 8,-
www.dombrolit.de

16. Januar 2014, 19.00 Uhr, Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Regensburg
Interaktive Lesung
Eintritt: 10/8 €
www.kunstforum.net

Donnerstag, 16. Januar 2014, Neuhaussaal, Regensburg
ZWISCHENRUF. Ein Gespräch über die erste Spielzeithälfte 2013/14 mit Intendant Jens Neundorff von Enzberg und den Spartenleitern Stephanie Junge (Schauspiel), Eva Veiders (Junges Theater) und Balettdirektor Yuki Mori; Eintritt frei
www.theaterregensburg.de

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2. Januar 2014 lweser Keine Kommentare

03./04./05. Januar 2013, 19.30 Uhr, Turmtheater, Regensburg
Schauspiel: Dr. Wahn, von und mit Paul Kaiser, endlich wieder in Regensburg
weiter Vorstellungen: 17. bis 22. Januar
www.regensburgerturmtheater.de

Donnerstag, 09. Januar 2013, Alte Mälzerei, Regensburg
Konzert: Goldenen Zitronen
www.alte-maelzerei.de

ab 09. Januar 2013
, Kinos im Andreasstadel, Regensburg
Kino: „Dancing in Jaffa“ Doku über muslimisch und jüdische israelische Kinder, die in einem Tanzkurs miteinander und den eigenen Vorurteilen konfrontiert werden.
Der Film läuft intermettierend den ganzen Monat.
www.kinos-im-andreasstadel.de

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