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Archiv für November, 2014

3 x Mälze, 2 x ausverkauft

27. November 2014 lweser Keine Kommentare

Samstag, 29. November 2014, 22.30 Uhr, Kinos im Andreasstadel, Regensburg
Kino-Reihe: Hard Line. Kino Extrem: Compliance, OmU
www.kino-extrem.de

Sonntag, 31. November 2014, 20:30 Uhr, Alte Mälzerei, Regensburg
Konzert: Ganes; Weltmusik / Neues Album: Caprize; Die drei Musikerinnen aus Südtirol singen auf Ladinisch! AUSVERKAUFT
www.alte-maelzerei.de

Montag, 01. Dezember 2014, 20:30 Uhr, Alte Mälzerei, Regensburg
Konzert: Ganes; Zusatztermin wegen großer Nachfrage; Eintritt: 20/24 €
www.alte-maelzerei.de

Mittwoch, 03. Dezember 2014, 20:00 Uhr, Alte Mälzerei, Regensburg
Konzert: LaBrassBanda; AUSVERKAUFT
www.alte-maelzerei.de

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Cd-Tipp: Der Audiobuch-Adventskalender “Weichnachten in Russland”

21. November 2014 sgruen Keine Kommentare

Stimmungsvolle Sammlung russischer Weihnachts- und Wintergeschichten und -gedichte

(Sigrid Grün)

Seit einigen Jahren bringt der Freiburger Audiobuch-Verlag alljährlich einen Audio-Advenskalender heraus, der neben 24 Papptürchen im aufklappbaren Case eine Cd mit 24 Tracks enthält. Beim diesjährigen Kalender, der unter dem Motto “Weihnachten in Russland” steht, sind weniger als 24 Texte zu hören, denn die fünf längsten Geschichten sind in jeweils zwei Abschnitte aufgeteilt.
Insgesamt sind es etwa 79 Minuten, die man hier anhören kann. Vorgesehen ist es natürlich, die Cd Tag für Tag als Adventskalender zu hören, aber natürlich kann man sie auch im Ganzen genießen.
Die Auswahl kann als sehr gelungen bezeichnet werden, bietet sie doch neben bekannten Autoren wie Lew Tolstoi, Anton Tschechow, Alexander Puschkin, Fjodor Dostojewski oder Michaeil Lermontow auch Autoren, die nicht so bekannt sind, wie z.B. Jelissawete Kulman (Elisabeth Kulman), die hier mit zwei Gedichten vertreten ist. Kulman lebte von 1808 bis 1825 und wurde damit nur 17 Jahre alt. Es ist erstaunlich, wie reif und poetisch ihre Gedichte anmuten. Die Texte sind nicht ausschließlich auf Weihnachten bezogen, sondern oft auch auf den Winter, z.B. wenn es ums Schlittschuhlaufen geht. Das ist eine wohltuende Mischung, da Weihnachts-Cds allzu leicht ins Kitschige abgleiten können.
Fazit: Eine stimmungsvolle und schöne Weihnachts/Winter-Cd, die von zwei ausgezeichneten Schauspielern - Ulrike Hübschmann und Christian Rode - wunderbar eingesprochen wurde. Nicht nur als Adventskalender geeignet!

Ulrike Hüschmann und Christian Rode (Sprecher)
Der Audiobuch-Adventskalender “Weihnachten in Russland”
www.audiobuch.com
79 Minuten

Wohin?

20. November 2014 lweser Keine Kommentare

noch bis 30. November 2014, Regensburg
17. Regensburger Tanztage
www.alte-maelzerei.de

20.-26. November 2014, Kinos im Andreasstadel, Regensburg
Heimspiel-Filmfest
unsere Empfehlungen:
Donnerstag, 20. Nov., 17.00 Uhr, Kinos im Andreasstadel: Abenteuer in Rio, Regie: Philippe De Borca, F/I 1964, mit Jean-Paul Belmondo, im Sonderprogramm “Kunst der Komödie”
                     18.00 Uhr, Wintergarten: Der große Diktator, Regie: Charlie Chaplin, USA 1940, im Sonderprogramm “Kunst der Komödie”
Freitag, 21. Nov. 2014: Ulrich Matthes wird da sein - vorher (16.05 Uhr) ist er noch bei Achim Bogdahn in Ein zu Eins. Der Talk auf Bayern 2. Schade dass Winterschläfer von Tom Tykwar aus dem Jahr 1997 mit Ulrich Matthes nicht bei Heimspiel läuft.
Samstag, 22. Nov., 18.00 Uhr, Wintergarten: Adel verpflichtet, Regie: Robert Hamer, GB 1949, im Sonderprogramm “Kunst der Komödie”
Sonntag, 23. Nov, 20.15 Uhr, Wintergarten: Nosferatu Symphonie des Grauens, Regie: F.W. Murnau, D 1922, Live vertont von Gerwin Eisenhauer
Dienstag, 25. Nov, 15.00 Uhr, Wintergarten: Gespräch mit Mike Hoges, Eintritt frei
                     18.00 Uhr, Wintergarten: Pulp, Regie Mike Hoges, GB 1972
www.heimspiel-filmfest.de

Samstag, 21. November 2014, 22.00 Uhr, Foyer Velodrom, Regensburg
Nachtdienst Folge 20: 25 Jahre Mauerfall; Eintritt: 7,50 €
www.theaterregensburg.de

Samstag, 22.11.2014, 21.00 Uhr, W1 (Weingasse 1), Regensburg
Konzert: die Londoner Shoegaze-Band LEAVE THE PLANET macht im Rahmen ihrer Europa-Tournee auch Halt in Regensburg. Als Vorband gesellen sich die hochgelobten Kölner Newcomer COCTAIL TWINS dazu, die eine einzigartige Mischung aus Darkpop und Dreampop zum Besten geben! Veranstaltet von Sublime.
www.sublime-music.de

23. November 2014, 20.00 Uhr, Tiki Beat (Arnulfsplatz), Regensburg
Konzert: Coconami

Mittwoch, 26. November 2014, 20.30 Uhr, Alte Mälzerei, Regensburg
Konzert; The Ex; Eintritt: 13/16 €
www.alte-maelzerei.de

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Der Vorname

19. November 2014 lweser Keine Kommentare

Premiere/Schauspiel: Der Vorname. Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, Inszenierung: Constanze Kreusch; Theater am Bismarckplatz, Regensburg

dervorname

Wieder einmal eine französische Komödie. Ein Exportschlager wie Jasmin Rezas Kunst oder Der Gott des Gemetzels. Und wie die genannten, spielt Der Vorname im gleichen Milieu: gehobenen Mittelschicht oder mittlere Oberschicht.
Elisabeth (Ulrike Requadt) und ihr Mann Pierre (Michael Haake) laden Elisabeths Bruder Vincent (Frerk Brockmeyer) und dessen schwangere Frau Anna (Andine Pfrepper), sowie Elisabeths besten Freund Claude (Gunnar Blume) zum Essen ein. Vincent sprengt die Party indem er verrät, dass ihr Sohn Adolphe heißen soll. Als gegen Ende des Abends Elisabeths und Vincents Mutter anruft, fasst Elisabeth ihr den Abend folgendermaßen zusammen: „Sehr gute Stimmung. Das Essen war gut. - Die Trauben? Perfekt – jetzt sehen sie natürlich etwas zerknautscht aus auf dem Fußboden – Warum? Naja, ungefähr so: erst hat Vincent uns verraten, dass er seinen Sohn nach Hitler nennen will. Dann haben er und Anna – die eine Stunde zu spät kam – zugegeben, dass sie die Namen unserer Kinder lächerlich finden. Das ist natürlich keine große Sache verglichen mit Moka [ein ermordeter Hund] – aber immerhin … dein Lieblingssohn, der weder die Rozenthals noch Onkel Hektor leiden kann, möchte gern am Wochenende vom 36./37. nach La Castide kommen. Aber vielleicht hat er es ich jetzt anders überlegt, nachdem [Achtung, Spoiler:] er deinem Lover die Fresse eingeschlagen hat. – Claude, Maman. Oder hast du mehrere?“ Doch nach dem Telefongespräch schlägt die Stimmung nochmals um, denn Elisabeth hat ihrem Mann auch noch einiges zu sagen. Da bleibt dem Zuschauer dann doch das Lachen im Halse stecken - aber es kommt noch ein Epilog. Und so findet das Ganze doch noch ein versöhnliches Ende.
Die Dialoge sind bissig und geistreich. Die Schauspieler brillieren herrlich im Ensemblespiel. Die Regie hat mit leichter Hand und Gespür für das richtige Timing eine temporeiche Inszenierung geliefert. Bühne und Kostüm zeichnen deutlich das Milieu noch bevor ein Wort fällt. Kurz: ein kurzweiliger und unterhaltsamer Theaterabend, an dem es wirklich nichts Gravierendes auszusetzen gibt.

Der Vorname. Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière;
Inszenierung: Constanze Kreusch, Bühne und Kostüme: Petra Wilke
mit: Ulrike Requadt, Michael Haake, Gunnar Blume, Frerk Brockmeyer, Andine Pfrepper
Theater am Bismarckplatz, Regensburg
weiter Vorstellungen: Mo, 17./Mi, 19./Sa, 22. November, So, 07./Do, 11./Fr, 12./Di, 16./Fr, 19./So, 21./Fr, 26./Mo, 29. Dezember 2014, So, 04./Mi, 07./Sa, 10./Sa, 17./So, 25.Januar/Mi, 25.Februar/So, 01./Sa, 14.März, So, 05./Mo, 27. April 2015, So, 10.Mai, Mi, 24.Juni 2015, jeweils 19:30 Uhr
www.theaterregensburg.de

Theater, Literatur und Film

13. November 2014 lweser Keine Kommentare

Freitag, 14. November 2014, 19.30 Uhr, Theater am Bismarckplatz, Regensburg
Premiere: Der Vorname; Regie: Constanze Kreusch
Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
www.theaterregensburg.de

Dienstag, 18. November 2014, 19.30 Uhr, Foyer Neuhaussaal, Regensburg
Wiederaufnahme: Schritt für Schritt in´s Paradies. Werther trifft Reiser; mit: Felix Steinhardt, Mia Constantine; Eintritt: 7,50 €
weiter Vorstellung: 25. Nov. 2014, 10.00 Uhr
www.theaterregensburg.de

Mittwoch, 19. November 2014, 20.00 Uhr, Antoniushaus, Regensburg
Lesung: Axel Hacke. Das beste aus aller Welt; veranstaltet von Buchhandlung Dombrowski

20.-26. November 2014, Kinos im Andreasstadel, Regensburg
Heimspiel-Filmfest
www.heimspiel-filmfest.de

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Die Familie als Metapher für die ungarische Gesellschaft

12. November 2014 lweser Keine Kommentare

Premiere/Schauspiel: Die Vaterlosen Familiengeschichte in sieben Bildern von Csaba Mikó (*1977), Inszenierung: Michael Lippold; mit: Franziska Sörensen, Thomas Birnstiel, Pina Kühr, Felix Steinhardt, Johanna Wieking u. Jacob Keller, Theater am Haidplatz, Regensburg

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Zwischen 1977 und 1987 werden in der ungarischen Familie der „Vaterlosen“ sechs Kinder geboren. Die Handlung auf der Bühne beginnt mit der Geburt des dritten Kindes Josha, Mutters Liebling, behindert, Kuckuckskind und Sinnbild für den politischen Wandel. Auf der Bühne bleibt er wie der titelgebende Vater abwesend. Sonst ist da noch: die Mutter (Franziska Sörensen), die ihre anderen Kinder ihrem geliebten Joscha zugunsten, vor allem emotional vernachlässigt, Tomi (Thomas Birnstiel), der älteste Sohn, der um die Familie, vor allem Joschas wegen, finanziell zu unterstützen, sein Studium abbrechen und arbeiten muss, Doda (Pina Kühr), die schöne Tochter, die in Budapest Künstlerin werden will, Laci (Felix Steinhardt) ein möchtegern-Selfmademan mit krimineller Neigung, Fester (Johanna Wieking), die zur Aktivistin wird und Simon (Jacob Keller), der jüngste: beobachtend und analysierend, mit autistischen/pychopathischen Zügen, der Tomis einstige Träume übernimmt und vielleicht verwirklichen wird.

Das Bühnenbild (Anna Schurau) besteht hauptsächlich aus einer Vielzahl an Einmachgläsern, die gefüllt sind mit Versatzstücken des Lebens. Natürlich darf da das obligatorische Letscho (ungarisches Schmorgericht aus Paprika) nicht fehlen (Ein paar Sterotypen müssen schon sein). Einen Tisch auf dem die Einweckgläser zum Weihnachtsbaum gestapelt werden, wird schnell mal zum Schlachttrog, Auto oder Gynäkologenstuhl verwendet. Und natürlich der Bühnenboden, der gleich von Beginn an zeigt, worauf alle Träume am Anfang des Stücks gebaut sind: Sand. – Gut, es wirkt eher wie Erde. Und Erde wird nun wieder mit Fruchtbarkeit assoziiert, was nur auf den Beginn des Stückes: die Geburten zutrifft.
Michael Lippold inszeniert Csaba Mikós Text reduziert und sachlich. Mit Einspielungen, inneren Monologen und erzählerischen Passagen schaffen Autor und Regisseur Distanz zum Geschehen auf der Bühne und hebt es in den eigenen geschichtlichen Kontext.

Bis ins Jahr 2010 kann man die Familie beim Zerbrechen beobachten. Man kann jeden Einzelnen scheitern sehen. Die beiden Abwesenden sterben. Die Mutter muss erkennen, daß ihre Kinder, denen sie ein Leben lang ihre Liebe verweigert hat, sie ebenfalls nicht lieben. Tomi ist geschieden und muss bemerken wie wenig verlässlich die Familie ist, für die er einst alles aufgegeben hat. Laci endet im Knast. Doda, ebenfalls geschieden und von Laci um ihr angeheirates Vermögen gebracht, muss statt Künstlerin zu sein, als Verkäuferin arbeiten. Fester, ist deshalb so politisch engagiert, damit sie nicht über ihr Unvermögen selbst zu leben, nachdenken muss. Und Simon? Der gibt wohl die meisten Rätsel auf: angepasst und bedrohlich, wird er zu einer Art Pate. Und dann ist La Familia oder eben das Vaterland, doch wieder wichtig.

Apropos: Die Regensburger Uraufführung wird am 28. November 2014 - im Vaterland des Autors - auf dem Festival für zeitgenössische Dramatik Budapest (Kortárs Drámafesztivál) zu sehen sein.

Die Vaterlosen. Familiengeschichte in sieben Bildern von Csaba Mikó (*1977), Inszenierung: Michael Lippold;
mit: Franziska Sörensen, Thomas Birnstiel, Pina Kühr, Felix Steinhardt, Johanna Wieking, Jacob Keller
weiter Vorstellungen: Di, 11./Mi, 12./So, 16./Do, 20./ Fr, 21./Sa, 22./ Mo, 24./Mi, 26.November 2014, Di, 02./Mi, 03./Sa, 06.Dezember 2014, jeweils 19:30
www.theaterregensburg.de

Die Qual der Wahl im Kulturherbst

6. November 2014 lweser Keine Kommentare

5.-30. November 2014, Landshut
17. Landshuter Literaturtage, diesmal mit dem Schwerpunkt: Martin Sperr (1944–2002) und das Volkstheater
www.landshut.de

7. bis 23. November 2014, Kolping-Bildungszentrum, Donauwörth
Osteuropäische Kulturtage
www.Osteuropäische Kulturtage

Do 06. - Mi 12. November 2014, Filmgalerie Leerer Beutel, Regensburg
QUEER-STREIFEN 2014. Schwul-Lesbische-Filmwoche
Donnerstag, 06. Nov. 18.30 Uhr: Eröffnung
Samstag, 08. Nov. 21.00 Uhr, Foyer Filmgalerie: Flimmerkastenfete
www.filmgalerie.de

07. November 2014, 19,00 Uhr, Kunstverein GRAZ, Regensburg
Ausstellung: Subansichten eines Rollkommandos
Don Chaos, Stefan Fromberger
Kurator: Stefan Fromberger
07. – 29. November 2014
www.kunstvereingraz.de

07. - 30. November 2014, Regensburg
17. Regensburger Tanztage
www.alte-maelzerei.de

Freitag, 07. November 2014, 20.00 Uhr, Turmtheater (Wattmarkt 5), Regensburg
Premiere: Von Prinzen und Prinzessinnen. Fröhliche Erziehungswissenschaften mit Prof. Dr. Bernd Seidenstücker
weitere Vorstellungen: 13./14./21./22. November, je 20.00 Uhr
www.regensburgerturmtheater.de

Samstag/Sonntag, 08./09. November 2014, 14.00-22.00 Uhr, RT-Halle, Regensburg
3. DillyDally Designmarkt
Sa 14 – 22 Uhr/So 11 – 18 Uhr; Eintritt: 5 Euro (unter 18 frei) – Kombiticket 2 Tage: 8 Euro
www.dillydally-designmarkt.de

Samstag, 08. November 2014, W1 (Weingasse 1), Regensburg
Konzert: Schwervon! sind mal wieder in der Stadt und Point Baker für alle die beim Popkulturfestival nicht in Büro gepasst haben

Samstag, 08. November 2014, 21.00 Uhr, Zum goldenen Fass (Spiegelgasse 10), Regensburg
Konzert: Crystal Soda Cream (A); anschließend La Nuit-Party
Samstag, 08. November 2013, 22.00 - 4.00 Uhr, Goldenes Fass (Spiegelgasse 10), Regensburg
Party: La Nuit mit DJ Oshama und Frank Meiler
www.sublime-music.de

Sonntag, 9. November 2014, 11.00 Uhr, Neuhaussaal, Regensburg
Matinee: Der Vorname; Komödie von: Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, Regie: Constanze Kreusch;
Premiere: Freitag, 14. November 2014, 19.30 Uhr, Theater am Bismarckplatz
www.theaterregensburg.de

Sonntag, 9. November 2014, 19.30 Uhr, Theater am Haidplatz, Regensburg
Premiere/Schauspiel: Die Vaterlosen Familiengeschichte in sieben Bildern. von Csaba Mikó (*1977), Deutsch von Arpad Dobriban und Stephanie Junge; Inszenierung: Michael Lippold; mit: Franziska Sörensen, Thomas Birnstiel, Pina Kühr, Felix Steinhardt, Johanna Wieking
www.theaterregensburg.de

Mittwoch, 12. November 2014, 20.30 Uhr, Rosenpalais (Minoritenweg 20), Regensburg
Premiere/Puppentheater für Erwachsene: Kasperle und die Diktatur der Kunst. Christoph Maltz neuer Wurf
www.theater-larifari.de

Mittwoch, 12. November 2014, 20.00 Uhr, Antoniushaus, Regensburg
Kabarett: Alfred Dorfer

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