Archiv

Artikel Tagged ‘Stummfilmwoche’

Echte Klassiker bei der 34. Regensburger Stummfilmwoche

3. August 2016 ffranc Keine Kommentare

stufi2016-banner
Am morgigen Mittwoch startet die 34. Regensburger Stummfilmwoche mit MENSCHEN AM SONNTAG, jenem semidokumetarischen Klassiker der späteren Hollywood-Granden Robert Siodmak, Billy Wilder, Fred Zinnemann und Edgar G. Ulmer. Vier junge Berliner verbringen einen Sommersonntag am Wannsee. Das ist alles!
Die kommenden sechs Tage Stummfilmvergnügen werden dann dramatisch und gruselig, und enden fröhlich heiter. So soll es auch mit dem Wetter sein, Hauptsache es regnet nicht zwischen 20 und 23 Uhr.

04.08. MENSCHEN AM SONNTAG + Vorfilm: INS BLAUE HINEIN
- R: Robert Siodmak, Rochus Gliese, Edgar G. Ulmer | D 1928
- M: KLAUS REICHARDT & SEBASTIAN OSTHOLD (Pedal-Steel-Guitar & Piano)

05.08. ABWEGE + Vorfilm: REISE AUF DER DONAU (STOP IN REGENSBURG)
- R: G.W. Pabst | D 1928
- M: RAINER J. HOFMANN (Multiinstrumentalist)

06.08. VON MORGENS BIS MITTERNACHTS + Vorfilm: HOUSE OF USHER
- R: Karlheinz Martin | D 1921
- M: BERTL WENZL & MARKUS STARK (Multiinstrumentalisten)

11.08. VON CALIGARI ZU HITLER in der Filmgalerie
- R: Rüdiger Suchsland, | D 2014

12.08. DER LETZTE MANN
- R: F. W. Murnau | D 1924
- M: ALJOSCHA-ZIMMERMANN-ENSEMBLE (Violine & Piano)

13.08. DR. MABUSE, DER SPIELER. TEIL 2
- R: Fritz Lang | D 1922
- M: RAINER J. HOFMANN (Multiinstrumentalist)

14.08. LADY WINDERMERE’S FAN
- R: Ernst Lubitsch | USA 1925
- M: ALJOSCHA-ZIMMERMANN-ENSEMBLE (Violine & Piano)

Beginn 20:45 Uhr, Einlass 19:45 Uhr
Im MuseumsCafé – Klosterhof Historisches Museum (Dachauplatz 4, 93047 Regensburg)
Bei schlechtem Wetter finden die Veranstaltungen im Leeren Beutel, Bertoldstr. 9, statt.
www.filmgalerie.de

Categories: Filippo Franco Tags: ,

Hochgenuss für Film- und Musikliebhaber mit Lotte Reiniger

18. März 2013 lweser Keine Kommentare

Lotte Reiniger, die Kurzfilmwoche zu Gast in der Hochschule für katholische Kirchenmusik, Regensburg

kufi2013_lotte-reiniger1Mit großer Spannung wurde bei der diesjährigen Regensburger Kurzfilmwoche auf eine neue Zusammenarbeit der besonderen Art geblickt: die des Festivals mit der Hochschule für katholische Kirchenmusik und gleichzeitig mit der Regensburger Stummfilmwoche. Das mag nur auf den ersten Blick eine absolute Neuheit sein, denn mit den “Plattenfilmen” gibt es ja bereits eine Tradition der Live-Vertonung von Kurzfilmen bei der Kurzfilmwoche. Zugegeben, das ist nur halb-live, kommt doch die Musik, die aufgelegt wird, aus der “Konserve”.

Die Studenten der Hochschule für Kirchenmusik vertonten einige der liebevoll gestalteten Silhouettenfilme von Lotte Reiniger aus den Jahren 1921 bis 1954, die sich neben der Detailgenauigkeit auch durch viel Witz auszeichnen. Dabei offenbarte sich eine musikalische Bandbreite, die von Kirchenmusikstudenten nicht unbedingt erwartet wurde. Da gab es zarte Einzelbegleitung mit Orgel (Max Pöllner) zu Carmen oder Cello (Stefan Shen) zu Galathea, eine Adaption der Pygmalionsage. Ein klassisches Ensemblespiel mit zwei Violinen, Kontrabass, Klavier, Klarinette und Cello kam bei einer Adaption des Rattenfängers von Hameln zum Einsatz. In der Auftragsarbeit, die Reinigner zum Tag der Hausmusik produzierte, werden statt Kinder Musikinstrumente entführt. Zum Kleinen Schornsteinfeger waren jazziger Clubsound und bekannte Filmmusikmotive von James Bond bis zum Rosaroten Panther zu hören. Henriette Olbertz, Katrin Schmidmayr und Armin Weinfurter sind ein eingespieltes Trio mit Astor-Piazzolla-Vorliebe, die mit Cello, Klavier und Geige, Reinigers Dornröschen in Tangoflair versetzten. Der fliegende Koffer von 1921, nach einem Märchen von Hans Christian Andersen, das im fernen China spielt, wurde von Franzi Kießl und Kristin Schorr mit Geige und einer Vielzahl Percussioninstrumenten zauberhaft akzentuiert. Georg Zeller (Klavier, Akkordeon und Kazoo) und Stefan Shen (Cello, Geige) unterstrichen den Witz von Reinigers expressionistischem Aschenputtel aus dem Jahr 1922 sogar mit Gesang und mit Hilfe eines Luftballons.
Dass die Kirchenmusikstudenten dabei nicht hinter den routinierten Vertonungen der Stummfilmwoche zurückstehen müssen, bestätigten neben einigen Gästen auch Nicole Litzl, die Leiterin der Regensburger Stummfilmwoche, die mit viel Hindergrundwissen zum Stummfilm im Allgemeinen und dem Silhouettenfilm im Besonderen, sowie mit einigen Anekdoten aus Lotte Reinigers Leben, durch den Abend führte.
Die Zuschauer der knapp dreistündigen Veranstaltung hätten gut eine kleine Pause vertragen können. Insgesamt war der Abend ein Hochgenuss für Film- und Musikliebhaber.
Mit einigen kleinen Verbesserungen (z.B. einer etwas größeren Projektion, einem geheizten Konzertsaal und einer professionelleren Vorstellung der Musiker) wäre es wünschenswert, wenn diese Art der Zusammenarbeit weitergeführt und ausgebaut würde.

Alle, die Lust auf mehr Lotte Reiniger bekommen haben, können bei der 31. Regensburger Stummfilmwoche im August 2013, ihren Langfilm, und den ersten Lang-Trickfilm der Filmgeschichte überhaupt (1923-1926), Die Abenteuer des Prinzen Achmed sehen. Vertont wird er von den Gebrüdern Teichmann und Leo Hurt.
Bei der Kurzfilmwoche, die noch bis zum 20 März geht, kann man morgen, am Dienstag 21.00 Uhr im Ostentor-Kino die Plattenfilme sehen und hören. Es soll noch Karten geben.
www.kurzfilmwoche.de | www.filmgalerie.de | www.hfkm-regensburg.de
Mit Dank an www.photographie-fischer.de

Museumscafé und Stummfilmwoche

14. August 2009 lweser Keine Kommentare

Ganz im Stillen hat sich wohl das Museumscafé (Historisches Museum, Dachauplatz, Regensburg) zum regen und erlesenen, kulturellen Veranstaltungsort gewandelt. Unbedingt zu empfehlen ist der Ort allein schon wegen seiner herrlichen Lage. Der idyllische Garten ist von den historischen Mauern des Kreuzgangs der Minoriten-Kirche bzw. des -Kloster umgeben. Unser Tipp: Nutzen Sie den Sommer und besuchen Sie unbedingt eine der Veranstaltungen dort. An diesem Wochenende gibt es gleich zwei Mal die Möglichkeit dazu:

Fr. 14.08, Fr. 04.09. Sa. 05.09. Aus dem Leben eines Taugenichts. 19.30 Uhr, Garten des Museumscafès, Regensburg
Schauspiel nach Joseph Eichendorff, mit Frizt Barth, Regie: Wolfgang Mondon, Musik: Caro Lanzendörfer, Eintritt: 14 €, ermäßigt: 12€

15. August 2009. ZACK! - GLÜCK! - nur nicht nach Berlin! 20.30 Uhr. Garten des Museumscafés, Regensburg.
Das neue musikalisches Kabarettprogramm von und mit Meike Fabian und Bettina Schönenberg. Andreas Rüsing begleitet die Schauspielerinnen live am Piano, und Reinhold Bauer spielt Perkussions. Weitere Infos unter www.schauspielcompagnia-regensburg.de

Und auf keinen Fall die 27. Regensburger Stummfimwoche vergessen!!!

Donnerstag - Sonntag/13.-16. August, 27. Regensburger Stummfilmwoche im Palmengarten des Fürstliches Brauhauses, Regensburg, Beginn jeweils 21.00 Uhr, natürlich wieder mit musikalischer Begleitung. Eintritt: 10 €, ermäßigt: 8 €

Do. 13.08 E.A. Dupont: Varieté, D 1925, 112 min; Musik: Aljoscha Zimmermann und Sabrina Hausmann, München

Fr. 14.08. Ernst Lubitsch: Die Austernprinzessin, D 1919, 61 min und H.-H. Ewers: Die ideale Gattin, D 1913; Musik: Aljoscha Zimmermann und Sabrina Hausmann, München

Sa. 15.08. Robert Wiene: Das Cabinet des Dr. Caligari, D 1919, 55 min; Musik: Rainer J. Hofmann, Regensburg

So. 16.08. Gustav Machatý: Erotikon, CS 1929, 85 min; Musik: Winfried Kraus, München

AKF - Auferstanden aus Ruinen

7. August 2009 lweser Keine Kommentare

Noch vor wenigen Wochen mochte man geglaubt haben der Arbeitskreis Film (AKF), Betreiber zweier Kinos in Regensburg und Veranstalter unter anderem der Regensburger Kurzfilmwoche, liege im Sterben. Eine Veranstaltungsreihe nach der anderen (Stummfilmwoche, Open-Air-Kino, Kurzfilmwoche), sowie Kurzfilmwochenleiter, Geschäftsführer und zuletzt auch noch der Vorstand, brachen weg.

Nun gibt der Totgesagte wieder Lebenszeichen von sich. Und zwar keine Sterbensröchler sondern energiegeladene Schritte in eine zwar ungewisse, aber vorhandene Zukunft. Die hoffentlich hinter ihm liegende Krise ist bei weitem nicht die erste in der der AKF jemals steckte, doch sicher eine der schwersten. Eigentlich hat sich der AKF neu erfinden müssen, ein Prozess der wahrscheinlich noch lange nicht abgeschlossen ist.

Neu aufgestellt und durchgemischt
Doch wir wollen hier nicht die Krise, sondern den Neuanfang beleuchten, die neuen Gesichter und wiederbelebten Projekte vorstellen.

Schließlich musste die komplette Führungsriege, Vorstand, Geschäftführung und Kurzfilmwochenleitung, neu besetzt werden.

Der langjährige Geschäftsführer Medard Kammermeier, wurde von Sabine Schöbel abgelöst. Eigentlich eine alte Bekannte, denn sie war bereits vor fünfzehn Jahren Teil der dreiköpfigen Geschäftsführung des AKF Regensburg. Die Geschäftsführung teilten sich damals Medard Kammermeier, Martin Dorsch und eben Sabine Schöbel. Seither war die promovierte Filmwissenschaftlerin vorallem in Berlin umtriebig.

Der neue gewählte Vorstand des AKF besteht aus altbekannten Mitgliedern und Filmvorführen: Jürgen Wydra, Stefan Brendel und Florian Edelmann. Jürgen Wydra möchte den Verein in Regensburg neu positionieren. Das Kinopublikum habe sich geändert und heute müsse man anders für den Verein werben, als noch vor zehn Jahren. So möchte er vor allem die größten Minderheiten in Regensburg, Osteuropäer und Türken, mit Originalversionen ins Kino locken. Auch die Programmverteilung müsse über die Altstadt hinaus betrieben werden.

Seit neusten steht auch das Kurzfilmwochen-Führungs-Duo. Mit Markus Prasse und Barbara Klobouk gab es ja bereits einige Jahre das eigentlich bewährte Modell der geteilten Kurzfilmwochenleitung. Nur im vergangen Jahr musste Herr Prasse wieder die gesamte Verantwortung allein tragen. Als er dann seine Kündigung bekannt gab herrschte verzweifelte Betroffenheit und lähmende Starre. Zu lange, so dass der Posten einige Monate vakant blieb und das Schicksal der Kurzfilmwoche in den Sternen stand. Mit Paul Müller (ebenfalls Filmvorführer beim AKF) und Insa Wiese (frisch vom Kurzfilmfestival Hamburg) hat man nun endlich auch wieder ein Kurzfilmwochenleitungsteam. Für eine diesjährige Kurzfilmwoche allerdings zu spät. Doch keine Panik, es wird eine 16. Regensburger Kurzfilmwoche geben - nur eben statt im November dieses Jahres, im März des kommenden. Für alle, die sich den Termin schon einmal vormerken wollen: es ist der 17. bis 25. März. Trotz der Terminverschiebung bleibt für die Vorbereitung nicht mehr so viel Zeit, wie sonst. Das wird wohl ein etwas abgespecktes Rahmenprogramm zu Folge haben. Doch die Wettbewerbe werden beibehalten.

stufideputti

Zunächst steht jedoch ein weiteres Aushängeschild des AKF an, das fast schon ein bisschen in Vergessenheit geraten ist: Die Stummfilmwoche. Zum 27. Mal wird sie veranstaltet und ist damit das älteste Stummfilmfest Deutschlands. Im letzten Jahr ist sie mehr oder weniger ausgefallen. Weil das eigentlich nicht sein darf, wurden sie an ein paar Tagen im Winter nachgeholt. Dieses Jahr ist sie wieder im Sommer zu erleben, vom 13.-16. August, im Hof des fürstlichen Brauhaus, der den Vorteil hat, dass eine Überdachung auch die Aufführungen bei Regen ermöglicht. Nur vier Vorstellungen wird es in diesem Jahr zu sehen geben. Damit ist die diesjährige Regensburger Stummfilmwoche die kürzeste die es je gab. Dass es sie überhaupt gibt verdankt der AKF seinem Mitglied Nicole Litzel, die sich kurzerhand entschloss, nachdem die alte Geschäftsführung das Handtuch geworfen und die neue noch nicht vor Ort war, die Veranstaltung zu organisieren. Der Stummfilm ist einfach ihre große Leidenschaft und wenn nicht auf einer solchen Veranstaltung, wo sonst, könne man dem ursprünglichem Ambiente des Stummfilms näher kommen. Und eines ist sicher, eine Fernseh- oder DVD-Vorführung vermag kaum das Gefühl der damaligen Zeit hervorzurufen, denn dazu gehört vor allem eines: die Live-Musik-Begleitung. Für die musikalische Begleitung konnten erneut sehr gute Musiker gewonnen werden, unter Anderem wieder die Koryphäe seines Faches, Aljoscha Zimmermann.

Nahende Veränderungen
Neben den bereits erwähnten neuen Stoßrichtungen des AKF, dem bisher stark vernachlässigten Osteuropäischen Kino mehr Beachtung zu schenken und auch mit ein paar türkischen Filmen das Programm zu bereichern, wird es auch zu ein paar räumlichen Veränderungen kommen. Ende August soll die Filmgalerie für eine Woche geschlossen werden, um notwendige Sanierungsarbeiten vorzunehmen. Die Büros von Geschäftsleitung und Kurzfilmwoche werden getauscht. Das im Andreasstadel befindliche Büro ist einfach größer und an der Kurzfilmwoche sind immer so viele Menschen beteiligt, dass ein größeres Büro dringend notwendig ist. Und dann wird sich der AKF wohl über kurz oder lang von seinem zweiten, dem im Sommer 2004 eröffneten Kino Wintergarten im Andreasstadel trennen. Der Betrieb lohne sich einfach nicht mehr seit der neue Pächter des angrenzenden Restaurants sein im Mietvertrag verankertes Recht des alleinigen Getränkeausschanks im Andreasstadel geltend machte. Die vorherigen Pächter hatten kulanter Weise darauf verzichtet. Immerhin macht ein Kino circa ein Viertel bis ein Drittel seiner Umsätze über dem Getränkeverkauf. Es gibt bereits einen Interessenten für den Wintergarten, der ehemalige Geschäftsführer des AKF und nunmehriger Kinobetreiber des kleinem DVD Kinos im Akademiesalon. Aber natürlich muss zuerst das Ergebnis der offiziellen Ausschreibung abgewartet werden. Bis dahin überlegt man beim AKF den Wintergarten vorrübergehend an Herrn Kammermeier zu vermieten.

Eines aber soll Gottlob beibehalten werden. Der AKF wird weiterhin 35mm-Filme zeigen. Wer auf der Französischen oder Spanischen Woche einige Filme gesehen hat, wird vielleicht mit Entsetzen festgestellt haben, dass die eine oder andere Projektion von DVD kam. Das lag aber nicht daran, dass der AKF Geld sparen wollte, sondern dass es manche Original-Kopien in Deutschland einfach nicht gibt. Und dann kommt doch das liebe Geld ins Spiel, denn Kopien aus Frankreich und Spanien schicken zu lassen ist einfach wahnsinnig teuer. Beim nächsten Mal sollte im Programm aber wenigstens vermerkt werden, dass man eine DVD sehen wird, für echte Cineasten ist das nämlich durchaus ein ausschlaggebender Punkt.

Im Großen und Ganzen ist die Arbeit des AKF nicht einfacher geworden. Jedes Jahr müssen erneut Sponsoren für die verschiedenen Veranstaltungen gefunden werden. Trotz der Wirtschaftskrise gibt es aber noch Personen und Firmen die Sponsoring übernehmen. Dennoch ist das Geld eigentlich ständig zu knapp. Zum Glück gibt es die Stadt Regensburg, die als Förderer des Vereins konstant hinter ihm steht und wenigstens ein Grundbudget liefert. Aber der finanzielle Aspekt ist das eine, die ausführenden Köpfe und Hände, das Andere. 34 Mitglieder hat der Verein nur. Mit ihnen steht und fällt er. Ohne ihren unermüdlichen, ehrenamtlichen Einsatz wäre Regensburg kulturell ärmer. Wollen wir hoffen, dass bei allen verständlichen menschlichen Auseinandersetzungen, die in jedem Verein auch stattfinden, die Freude und Leidenschaft am und für den Film dabei immer im Mittelpunkt bleibt und die Zuschauer die Mühe mit zahlreichen Kinobesuchen belohnen.

Krach, Kunst, Kirchenmusik und Stummfilm

7. August 2009 lweser Keine Kommentare

Freitag/Samstag, 7./8. August 2009, Schierling, 21. Labertalfestival, Programm unter: www.labertalfestival.de

Freitag bis Sonntag, 7.-9. August 2009, Stimmwercktage, Abteikirche Abensberg, Vokalmusik von Leonhard Palminger. Das Ensemble Stimmwerck wurde 2001 in München gegründet und widmet sich vor allem dem Werk von Komponisten der Renaissance aus dem deutschsprachigen Raum.
Fr. 7.09. Farbe bekennen, 20.00 Uhr
Sa. 8.09. Fühlen besingen, 20 Uhr
So. 9.09. Feuer bewahren, 17.00Uhr

Jeweils einen Stunde vorher gibt es Kurzvorträge zu Leben und Werk von Leonhard Palminger. Der Eintritt ist frei.

7. August - 27. September, Ferne, Heimat und Identität, Art Affair, Regensburg, Fotografien von acht internationalen Fotografen und Fotografinnen. Einführung am Freitag 19.00 Uhr von Dr.Helmut Groschwitz.

stummfilmwoche09

Donnerstag - Sonntag/13.-16. August, 27. Regensburger Stummfilmwoche im Palmengarten des Fürstliches Brauhauses, Regensburg, Beginn jeweils 21.00 Uhr, natürlich wieder mit musikalischer Begleitung. Eintritt: 10 €, ermäßigt: 8 €

Do. 13.08 E.A. Dupont: Varieté, D 1925, 112 min; Musik: Aljoscha Zimmermann und Sabrina Hausmann, München

Fr. 14.08. Ernst Lubitsch: Die Austernprinzessin, D 1919, 61 min und H.-H. Ewers: Die ideale Gattin, D 1913; Musik: Aljoscha Zimmermann und Sabrina Hausmann, München

Sa. 15.08. Robert Wiene: Das Cabinet des Dr. Caligari, D 1919, 55 min; Musik: Rainer J. Hofmann, Regensburg

So. 16.08. Gustav Machatý: Erotikon, CS 1929, 85 min; Musik: Winfried Kraus, München