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Schon Indian Summer im W1

25. August 2010 ffranc Keine Kommentare

SickSickSick & Pelzig @ W1 am 20.08.2010

Nach dem heutigen Abend geht das Team vom W1 für drei Wochen in den sicher wohl verdienten Urlaub. Und so wie es sich gehört, wird sich auch ordentlich verschiedet, und zwar mit einem schönen, lauten und energiegeladenen Konzert. SickSickSick und Pelzig wurden hierzu eingeladen. Keine schlechte Wahl! Etwas unglücklich jedoch, war der angesetzte Termin. Just an diesem Tag begann die neue Bundesligasaison mit dem Eröffnungsspiel Bayern gegen Wolfsburg und der Sommer war mit Temperaturen um die 30 Grad Celsius wieder erwacht. Zudem sickerte wenige Tage vor dem Konzert durch, dass SickSickSick ausfallen würden.

SickSickSick - barfuß, verschnupft und mit neuem Schlagzeuger

SickSickSick - barfuß, verschnupft und mit neuem Schlagzeuger

Alles Schnee von Gestern. SickSickSick waren wie durch wundersame Hand doch pünktlich zum Konzertbeginn anwesend, sogar mit neuem, fast minderjährigem Schlagzeuger Joni Stelzner. Auch ein leicht verschnupfter Gitarist Gurke konnte die Band nicht daran hindern heute auf der W1-Bühne zu stehen. Dass dieser tatsächlich noch echte Taschentücher, also welche aus Stoff, benutzt, sei hier nur als bemerkenswerte Notiz am Rande erwähnt.
Das einzigartige an SickSickSick ist zum einen die Art wie sie absolut altmodisch und doch zeitlos ihren klassischen Rock spielen, und zum anderen die nach wie vor unübliche Tatsache, dass eine Frau das Trio anführt. Heike Jörss grölt wie einst Joan Jett oder Cherie Currie bei den Runaways und ihr Bass klingt zusammen mit dem Spiel ihrer zwei Kollegen wie eine Mischung aus Stooges und Motörhead, nur ohne furchtbare Soli und Blues-Reverenz. Auf dämliche Balladen oder ähnlich tranigem Zeugs verzichtet die Band auch vollends ebenso wie auf peinliches Rocker-Posing. Gitarrist Jochen „Gurke“ Goricnik schmeißt seine Rock-Riffs mit leichter Hand hin, zeigt gerne mal das eine oder andere Kunststückchen, verfällt aber nie in prahlerischem Muckertum. Ja selbst das sonst übliche Haupthaarschütteln lässt Gurke, trotz seiner blonden Sammy-Hagar-Lockenpracht lieber sein.
So zaubern SickSickSick schlicht eine reine Rockessenz voller Kraft, die ausschließlich positive Energie ausstrahlt. Oder kurz: SickSickSick live zu hören ist garantiert immer gut.
Und als ob das nicht genug der Lobhudelei wäre, verweise ich gerne noch auf die sensationellen Klinik-Fetisch-Bandfotos (noch mit dem alten Drummer) auf ihrer Myspace-Seite (Link siehe unten). Gibt’s davon eigentlich auch Poster? Und wer hat die Bilder gemacht? Uwe Hark? Sachdienliche Hinweise sind erbeten.

Pelzig - Wie hat Bayern München gespielt?

Pelzig - Wie hat Bayern München gespielt?

Während ihre Kollegen von Slut zuletzt in beinahe hochkulturellen Gefilden (Drei Groschen Oper am Theater Ingolstadt, Tour mit Juli Zeh) von sich hören machte, war es um Pelzig ziemlich ruhig geworden. Knappe sechs Jahre sind es her seit dem letzten Album, etwas weniger seit ihrem letzten Auftritt in Regensburg. Es war endlich an der Zeit, auch hier ein Lebenszeichen abzugeben. Warum?
Weil, auch wenn es nur mäßigen Bekanntheitsgrad haben mag, das Ingolstädter Quartett zu den ganz Großen der Indie-Rock-Zunft gehört. Dass The Notwist und The Robocop Kraus, um mal zwei Band aus der bayerischern Provinz zu nennen, es selbst in den USA zu gewissem Ruhm geschafft haben, sei ihnen absolut gegönnt. Pelzig jedoch, hätten von ihrer musikalischen Qualität her mindestens die gleichen Ehren gebührt.
Egal, hier und jetzt ist das W1 und nicht die Hacienda oder das CBGB’s. Pelzig eröffnen ihr Konzert mit einem neuen Stück. “Are you really exhausted?” beginnt experimentell-ambientmäßig mit seltsamen Loops und Geräuschen vom Labtop, um nach gefühlt unendlicher Zeit in einem Pelzig-typischen Brachial-Sound zu explodieren. Kein schlechter Anfang!
Ein Glück, dass Pelzig ihrem Stil, ihrer Mischung aus ruhigen flächigen Sounds und treibendem Indie-Rock, im Großen und Ganzen treu geblieben sind. Christian Schallers Bass brummt meist immer noch staubtrocken und klingt als würden ein 200 Jahre alter hohler Baumstamm und eine Blechtonne gleichzeitig mitschwingen. Umwerfend, markerschütternd und Nerven zerreißend gleichzeitig, das ist Bass-Sound vom feinsten. Rainer Schaller hat alle Klang-Nuancen und Techniken einer Indie-Gitarre drauf. Er spielt sein Instrument immer präzise, immer klar und beherrscht gar die Kunst so wavig-schrill zu klingen, als hätte er seine Gitarre gerade Gang Of Fours Andy Gill entrissen. Während auch René Arbeithuber am Schlagzeug keine Wünsche offen ließ, schien es mir, dass Sänger Christian Schulmeyr an diesem Abend etwas gehemmt wirkte. Da er alleine schon durch seine physische Präsenz die Bühne dominiert, hätte er für mein Empfinden, etwas mehr, wie man so schön sagt, die Sau raus lassen können. Sein Gesang war mehr ein monotones Sprechen, was durchaus einen interessanten und reizvollen Ansatz hat. Ich hatte jedoch das Gefühl, dass er nicht ganz bei der Sache war, dass in seinem Hinterkopf die unbezahlte Telekomrechnung oder so was ähnliches rumschwirrt. Ich hätte mir einfach etwas mehr Verve in der Stimme gewünscht.
Dass dies dem gesamten Erscheinungsbild von Pelzig an diesen Abend keinen Abbruch tat, ist selbstredend. Auch die mittlerweile doch zahlreich erschienen Zuschauer waren der Meinung, ein wirklich tolles Konzert erlebt zu haben.

Wer die Band verpasst hat, kann sich einen Eindruck von Pelzig bei ihrer Restgeräusch-Session machen.

Übrigens: Der Mischer vom W1 muss eine Reinkarnation vom jungen Jaz Coleman sein. Wahnsinn!

www.pelzig-music.de | www.myspace.com/sicksicksickmusic | www.myspace.com/W1_regensburg

Osterzeit - Konzertzeit

1. April 2010 lweser Keine Kommentare

03. bis 08. April 2010, 19.30 Uhr, Turmtheater, Regensburg
wegen großer Nachfrage Zusatztermine: Kleine Eheverbrechen von Eric Emmanuel Schmitt mit Martin Hofer und Adele Neuhauser. Eintritt: 15,00 € à ausverkauft
Eine ausführliche Besprechung finden Sie [ hier ].
www.regensburgerturmtheater.de

Samstag, 03. April 2010, 20.00 Uhr, L.E.D.E.R.E.R., Lederergasse, Regensburg
Die Regensburger Alt-Rocker The Walrus stellen ihr neues Album A Little Extra Something vor.
www.lederer-ev.de | www.myspace.com/asoundoforange

Montag, 05. April 2010, 20.30 Uhr, Alte Mälzerei Club, Regensburg
Peter (nein nicht Helmut) Hein lässt Rank Xerox wieder alleine kopieren und geht mit den Fehlfarben auf Tour. Ein deutscher Mythos für jung und alt unterstützt von den frischen HERPES (igitt) aus Berlin. Eintritt: 18 / 22 €
www.alte-maelzerei.de | www.fehlfarben.com | www.myspace.com/herpesherpesherpes

Montag, 05. April 2010, 21.00 Uhr, Club Heimat, Taubengässchen, Regensburg
Live Indie-Pop aus München oder Rosenheim mit eben Kleinmeister irgendwo aus Oberbayern.
www.heimat-regensburg.de | www.kleinmeister.com

Donnerstag, 08. April 2010, 20.00 Uhr, W1, Weingasse, Regensburg
Das Konzert des letzten Jahres findet heuer eine Fortsetzung. Wer also einst The Transisters verpasst hat, muss heute ins W1 [ hier lesen ]. Support sind die hiesigen Brushes Held Like Hammers.
www.myspace.com/w1_regensburg | www.myspace.com/thetransisters | www.myspace.com/brushesheldlikehammers

und weil wir uns schon so freuen:
Freitag, 09. April 2010, 21.00 Uhr, Büro, Keplerstraße, Regensburg
Das Büro feiert seinen siebten Geburtstag. Dazu legt DJ Säm bis 4.00 Uhr feinsten Pop auf und das weltbeste Brass-Orchester bläst zum Ramones-Tribut: Roman S. macht’s möglich!
www.buero-regensburg.de

Keine Sechs im Sozialismus

4. Februar 2010 ffranc Keine Kommentare

Freitag, 05. Februar 2010, 19.00 Uhr, Galerie Art Affair, Regensburg
Vernissage der Ausstellung MIXED MEDIA mit Arbeiten der Künstlerinnen Barbara Ullmann, Barbara Szüts und Sonja Weber. Die Ausstellung geht noch bis 11. April 2010.
www.art-affair.net

Freitag, 05. Februar 2010, 20.00 Uhr, W1, Weingasse, Regensburg
Konzert mit den ollen oberpfläzer / berliner Indie-Pop-Haudegen Seaside Stars unterstützt von The Trashing Days aus Regensburg. Eintritt popelige 4 Euro.
www.seasidestars.net | www.myspace.com/thetrashingdays
www.myspace.com/w1_regensburg

Sonntag, 07. Februar 2010, 21.00 Uhr, Heimat, Taubengässchen, Regensburg
Konzert mit den etwas frischeren Indie-Pop-Haudegen Dúné aus Skive bzw. København. Unterstützt werden die Dänen von Fertig, Los! aus München. Eintritt ist 12 bzw. 15 Euro.
www.dunesite.com | www.fertiglos.com | www.heimat-regensburg.de

Mittwoch, 10. Februar 2010, 19.00 Uhr, Kino Wintergarten, Andreasstadel, Regensburg
OSCAR NIEMEYER - Das Leben ist ein Hauch aus der Reihe Architektur im Film. Ein Film über der “Erbauer” von Brasilia von 2007, anlässlich seines hundertsten Geburtstages. Klar, dass er bei dem Alter nicht persönlich anwesend sein wird und lieber im sommerlichen Rio bleibt.
www.niemeyer.org.br | www.architektur-im-kino.de

Donnerstag, 11. Februar 2010, 20.30 Uhr, Kulturspeicher, Regensburg
Meine russischen Nachbarn oder es gab keinen Sex im Sozialismus. Wladimir “Russendisko” Kaminer liest aus..? Vermutlich aus seinen Büchern oder aus Tolstoj, Tschechov, Tostojewski und Tasternak. Eintritt 12 / 14 Kopeken (€).
www.russendisko.de | www.alte-maelzerei.de

20er Jahre und Kriminacht

28. Januar 2010 lweser Keine Kommentare

noch bis Samstag 30. Januar 2010, 20.30 Uhr, Kunstverein Graz, Regensburg
Kasperl und der Antichristoph. Ein Puppentheater des Theater Larifari von und mit Christoph Malz.

20er_banner

Freitag, 29. Januar 2010, 19.00 Uhr, Kunst- und Gewerbeverein, Regensburg
Vernissage 20ER JAHRE REGENSBURG - Es ist eine Lust zu leben. Die Ausstellung geht noch bis 30. April 2010. Öffnungszeiten: Di. - Fr. 12 - 18 Uhr, Sa. + So. 10 -18 Uhr. Eintritt 5 / 2,50 €
www.kunst-und-gewerbeverein.de

Freitag, 29. Januar 2010, 19.30 Uhr, Velodrom, Regensburg
Premiere von Thomas Manns Buddenbrooks adaptiert von John von Düffel, Inszenierung von Johannes Zametzer, mit Anna Dörnte, Doris Dubiel, Nikola Norgauer, Hubert Schedlbauer.
www.theaterregensburg.de

Samstag, 30. Januar 2010, 20.00 Uhr, neues Polizeipräsidium, Bajuwarenstr. 2, Regensburg
Lese-Kriminacht mit Barbara Krohn, Hildegunde Artmeier, Karin Holz und als Gast Dr. Lotte Kinskofer. Der Eintritt beträgt 8 / 6 €, Getränke sind frei.
www.vs-ostbayern.de

Samstag, 30. Januar 2010, 22.00 Uhr, Kino Akademiesalon im Andreasstadel, Regensburg
Beginn der Reihe HARD:LINE - Kino extrem in Regensburg. Florian Scheuerer präsentiert jeden letzten Samstag des Monats Extremes aus Horror, Thriller und Sci-Fi. Zum Einstieg gibt’s Audition des Japaners Takashi Miike. Vorsicht, evtl. erst ab 18!
hardline.blog.de

Sonntag, 31. Januar 2010, 21.00 Uhr, heimat, Taubengässchen, Regensburg
Live-Indie-Pop aus österreichischen Landen mit The Beth Edges.
www.heimat-regensburg.de | www.thebethedges.com

03.02. - 27.04.2010, Kino Akademiesalon im Andreasstadel, Regensburg
Filmreihe Nerven-Kino der Weimarer Republik zur Ausstellung 20ER JAHRE REGENSBURG. Begonnen wird mit Fritz Langs M - Eine Stadt sucht einen Mörder am 03.02. um 20.00 Uhr.
www.akademiesalon.de

Donnerstag, 04. Februar 2010, 20.00 Uhr, W1, Weingasse, Regensburg
Vernissage der Ausstellung Kenn di wieder von Julia Beutlhauser, Jasmin Peter und Julia Preis. Die Ausstellung geht noch bis 06. März 2010.
www.myspace.com/w1_regensburg

Anti-Folk und Math-Rock - die Nineties zurück im W1

7. Dezember 2009 lweser 2 Kommentare

Schwervon! & Jenny Lund @ W1 am 28.11.2009

Das W1 hat es wieder geschafft eine ungewöhnliche Band in die kleinen, aber feinen Örtlichkeiten in der Weingasse zu bekommen. In diesem Falle handelte es sich um das Duo Schwervon! aus New York.
Diesmal wurden die Mühen auch durch regen Publikumszuspruch gedankt. Bisher war es recht schwer, sich über Veranstaltungen im W1 zu informieren. Seit kurzen gibt es jedoch einen Newsletter. Lag es daran, dass jetzt mehr Leute als sonst ins W1 gefunden hatten? Oder lag es an der Vorband Jenny Lund, altbekannte Regensburger, die seit drei Jahren das erste Mal wieder auftraten.

Während böse Zungen sagen würden, das nächste Konzert dürfe ruhig erst wieder in drei Jahren stattfinden, waren andere der Meinung, dies sei das beste Jenny Lund Konzert. Jenny Lund nennen ihre Musik Jedi Pop, diese klingt jedoch deutlich nach früh-neunziger Math-Rock. Alles virtuos und auf den Punkt gespielt, insbesondere die Drums. Inzwischen wirkt dieser Sound jedoch stark fransig und die Band schafft es irgendwie nicht, dem neue Aspekte abzugewinnen oder der Musik eine eigenständige Note zu verleihen. Das Songwriting ist auch nicht vom Feinsten, so dass unterm Strich auch nach dem x-sten Mal wenig von Jenny Lund in Ohr und Auge hängen bleibt.

Matt Meat Loaf und Nan Wilma Flintstone aka Schwervon!

Matt Meat Loaf und Nan Wilma Flintstone aka Schwervon!

Ganz im Gegensatz dazu steht der Hauptact Schwervon! Sie sind weder jung, noch schön, aber ihre Songs zünden. Als Rampensäue kann man das New Yorker Duo dennoch nicht bezeichnen. Nan Turner am Schlagzeug und Matt Roth an der Strom-Gitarre gestalten ihre Konzerte eher als eine Art Unterhaltung unter einander als ein Dialog mit dem Publikum. Die beiden sind sich die ganze Zeit über einander zugewandt und nicht den Zuschauern, und es ist zugegebener Maßen ebenso originell wie gewöhnungsbedürftig .
Während bei Nan, mit ihrer krächzenden Ami-Schnepfen-Stimme (man denke an die B-52‘s-Damen, nur ohne Gesang), die Wörter nur so heraussprudeln (es gab wohl irgendetwas Grünes zum Mittagessen), begnügt sich Matt (very slow und Kansas-Slang), optisch eine Art Reinkarnation des jungen Meat Loaf, mit kurzen brummeligen Erwiderungen.

Schwervon! geben sich musikalisch ziemlich Lo-Fi. Anti-Folk aus NYC wie einst bei den Moldy Peaches. Nans Spiel ist eher schlicht aber effektiv, Matts Phlegmatismus macht sich meist auch in seiner Gitarrenarbeit bemerkbar. Das wirkt manchmal zerfahren und uninspiriert. Ein Vergleich mit der Mischung aus Pixies und Sonic Youth wirkt so deutlich übertrieben. Aber die Beiden können auch anders. Wenn sie richtig los legen, wenn Matt seine Behäbigkeit vergisst und auch mal in die Scheinwerfer blickt, und sich die beiden beim Singen abwechseln, dann erinnern Schwervon! tatsächlich an die, mit denen sie wahrscheinlich am meisten verglichen werden, The White Stripes. Endlich rockt das Ganze.

www.schwervon.com | www.jenny-lund.de

Neben des Schornstein Falls…

12. November 2009 ffranc Keine Kommentare

12. - 14. November 2009. Runtingersaal, Keplerstr. 1, Regensburg.
Städtische Kulte im Mittelalter, Internationale und interdisziplinäre Jahrestagung des Forum Mittelalter der Universität Regensburg. Eintritt: frei
www.forum-mittelalter.de

die Drei von der Kunst-Stelle

Au Backe! Die Drei von der Kunst-Stelle

Freitag, 13. November, 19.30 Uhr. Turmtheater, Am Watmarkt 5, Regensburg.
Premiere, Yasmin Reza: Kunst mit Martin Hofer, Heinz Müller und Titus Horst.
www.regensburgerturmtheater.de

ab Freitag, 13. November, 20.00 Uhr.
W1, Weingasse, Regensburg.
MY ONE SHOT - ein kollektives Kunst-Projekt der Kulturoffensive headless beaver! Oder eine Polariod-Kamera geht um die Welt. Vernissage mit einer Einleitung von Annette Loy. Die Ausstellung ist noch bis 18.12. zu besichtigen.
www.myspace.com/w1_regensburg

ab Freitag, 13. November, 20.00 Uhr. Kunstverein GRAZ, Schäffnerstr., Regensburg.
0,1% Fett - Eine analoge und digitale Ausstellung mit diversen Künstlern. Incl. Schmalzbrote und musikalische Konservenuntermalung durch DJ Arok und WsgGukf (Albert Plank). Die Ausstellung geht noch bis 6.12.
www.kunstvereingraz.de

Freitag, 13. November, 20.00 Uhr. Club Heimat, Taubengässchen, Regensburg.
Virginia Jetzt! Ach ja, die gibt’s auch noch. Support sind Jacob Brass (Klingt wie VJ auf englisch). Eintritt: 17 /14 €
www.virginiajetzt.de | www.jacobbrass.de | www.heimat-regensburg.de

ab Samstag, 14. November, 10.00 Uhr. Historisches Museum, Dachauplatz, Regensburg.
Große Krippenausstellung. Wer sich unbedingt auf Weihnachten einstimmen muss, kann schon mal hier anfangen. Bis 6. Januar, Öffnungszeiten: Di, Mi u. Fr 10.00 - 16.00 Uhr / Do 10.00 - 20.00 Uhr / Sa u. So 10.00 - 17.00 Uhr
www.museen-regensburg.de

Samstag, 14. November, 20.00 Uhr. Alte Mälzerei, Regensburg.
Leise ist Scheiße! 1000PS (735,5 kW) Rock mit dem United Noise Ensemble aka Use to Abuse, Zarate, SickSickSick, Eintritt: 10 €
www.alte-maelzerei.de

Samstag, 14. November, 21.00 Uhr. Scala, Pustetpassage, Regensburg.
Yucca nicht die Palmen sondern die “kleinen” Robocop Kräuse aus Hersbruck (das deutsche Athens, GA). Als Vorband gibt’s die hiesigen Teenies von Sunrise Sunday. Eintritt: 7 /5 €
www.yucca-music.de | www.myspace.com/sunrisesundaymusic | www.scalaclub.de

zuckerfabrik

Sonntag, 15. November, 15.02 Uhr. ehemalige Zuckerfabrik, Regensburg.
Was tun am einem langweiligen Sonntagnachmittag im Herbst? Klar, den Schornstein der Zuckerfabrik in die Luft sprengen. Das Scheißding muss weg und der Sprengmeister freut sich über zahlreiche Zuschauer in unmittelbaren Nähe. Eintritt ist frei!
www.suedzucker.de

Dienstag, 17. November, 20.30 Uhr. Alte Mälzerei Club, Regensburg.
Oceansize  Alternative-Brit-Rock aus Manchester, mit dabei sind auch Ira aus Kontanz und die Kalifornier World On Fire. Eintritt: 16 /13 €
www.oceansize.co.uk | www.iraism.com | www.myspace.com/theworldisonfire

19. - 25. November 2009. Filmgalerie im Leeren Beutel, Regensburg.
Vorboten der Wende, Filmreihe/Filmseminar des AKF. Jeweils zwei Vorstellungen täglich. Für alle Seminare und Filme vom 20.-22.11. einmalig 20 €
www.filmgalerie.de

Die coolste Band der Welt kommt aus Venedig

19. Oktober 2009 ffranc Keine Kommentare

The Transisters @ W1, Regensburg am 19.09.2009

Es ist Samstag Abend und man steht vor der Wahl entweder ins Gloria zur Wahlparty mit Lokomotive Blockshoij oder zu diesen Italienern im W1? O.k. halb zehn Uhr, zuerst ins W1, nix los, weiter zum Gloria. Der Laden ist voll, Lokomotive Blockshoij sind schon fertig und es spielen nur noch Nice Guy Eddie. Regensburger Bands sind immer da, venezianische nicht. Also zurück zum W1.

The Transisters - Matteo und Enrico aus Venezia

The Transisters - Matteo und Enrico aus Venezia

The Transisters - New Wave und Post Punk aus Italien steht da auf dem Flyer. Das kann nicht sein! Wir schreiben das Jahr 2009, New Wave und Post Punk sind seit 30 Jahren vorbei und aus Italien kommen Ricchi e Poveri, Toto Cotugno und Claudio Abbado.

Irgendwann mit deutlicher Verspätung beginnt das Konzert mit der total unpassenden Vorband, den Simonized Hairdryers (cooler Name, Scheißmucke). Während diese spielen kann man im dünn gesäten Publikum einige Gestalten erkennen, die nach italienischem Post Punk aussehen würden, aber sind sie’s wirklich?

Wenig später stehen vier Typen auf der Bühne, alle im grauen Hemd und mit Krawatte, schwarze Gitarre, schwarzer Bass, und sie sehen jetzt schon mehr als cool und chic aus, haben eine Gänsehaut erzeugende Ausstrahlung irgendwo zwischen Mensch-Maschine und Psycho-Killer. Uns dann wird auch schon los gelegt. Nach den ersten Takten bereits, ahnst du: diese Band könnte dein Leben verändern. Kein Intro, kein Blabla, gleich das volle Brett. Treibender MG-Stakkato-mäßiger Rhythmus, fiepende, krächzende Synthi-Klänge, eine ätzende, schneidende Gitarre, die deine Nerven zerreißt und ein zweistimmiger Gesang, bei dem du denkst, hier schreien dich Mark E. Smith und Ian Curtis gleichzeitig an. Und so bleibt es bis zum Schluss. Pure Energie. Keine Zeit zum Luft holen, keine Atempause. Wow!
Und als ob das nicht reichen sollte, sehen diese Vier auch noch so scheiß-cool aus, sie sind nervös, sie schauen dich böse an, sie zucken wie unter Stromschlägen und du zuckst auch, electromagnetic! Ich glaube es ist 1979 und vor mir steht eine Gruppe, die die Energie von Gang Of Four, den Gesang von The Fall und die Düsternis von Joy Division in sich vereint. Es ist unglaublich.

Dass bei dieser sensationellen Band die meisten Zuschauer, in wohl falsch verstandener Indie-Coolness und trotz mehrfacher liebenswerter Aufforderung durch Gitarrist Enrico, lieber nicht zur Bühne vor kamen, ist bedauerlich. Es hinderte sie jedoch nicht anschließend am Merch-Stand massenweise Tonträger zu kaufen, und das ist schön.

Am Ende des Konzerts sind die Hemden durchgeschwitzt, doch die Krawatten bleiben dran. Ian Curtis ist tot, lang lebe The Transisters. Jungs kommt bald wieder!

www.myspace.com/thetransisters

Kulturherbst in Regensburg

8. Oktober 2009 lweser Keine Kommentare

Freitag, 9. Oktober, 15.00 Uhr. Im Stadtpark, Regensburg.
Was bedeuten schwebende lila Schirme im Stadtpark? Dort gibt es die Antwort. Die Installation Parasol bleibt bis zum 11. Oktober.
www.t-tak.de

9. Okt. - 27. Nov. 2009. Bei Art Affair, Neue Waag 2, Regensburg.
De Magia et Fantasia. Ausstellung verschiedener Künstler des Magischen Realismus. Am 9. Oktober 19.00 Uhr findet die Ausstellungseröffnung statt.
www.art-affair.net

binsofortzurueck

Samstag, 10. Oktober, ab 20.00 Uhr. Akademie-Salon im Künstlerhaus Andreasstadel, Regensburg.
Buchvorstellung: Ich bin sofort zurück. Ein Buch über den 2007 verstorbenen Regensburger Künstler Wolfgang Grimm, der heuer 50 Jahre alt geworden wäre. Entstanden im Jahr nach seinem Tod. Große Geheimniskrämerein finden um diese Veranstaltung statt. Die Namen, die ebenfalls in ihrem Zusammenhang fallen: beige GT, Gebrüder Teichmann, Babara Krohn. Es heißt Benefiz-Party - doch für wen und wofür? Halbwegs sicher ist: Wolfgangs Angehörige haben die Veranstaltung initiiert und beige GT werden spielen. Es gibt auch Filme, eine Lesung, Vorträge und Party.
Schaut mal da: www.wolfgang-grimm.de

Samstag, 10. Oktober 2009, 20.30 Uhr. Velodrom, Regensburg.
Lesung: Rafik Schami.
Der orientalische Märchenerzähler zwischen den Kulturen ist zu Gast in Regensburg. Veranstaltet von der Buchhandlung Dombrowski. So gut wie ausverkauft, höchstens noch vereinzelte Restkarten.

Samstag, 10. Oktober 2009, 20.00 Uhr.
W1, Weingasse, Regensburg.
Bernhard Eder. Nach den Auftritten 2007 und 2008 im Kunstkaufhaus und in der Filmgalerie im Leeren Beutel spielte der Songwriter aus Wien bzw. Berlin zum dritten Mal in Regensburg. Eintritt 4,- €
www.myspace.com/bernhardeder

Samstag, 10. Oktober 2009. Im Restaurant Lokanta, Wollwirkergasse, Regensburg.
Anlässlich des 15-jährigen Bestehens des Lokals, gibt’s bis zum 31. Oktober jeden Samstag Programm. Der Eintritt ist jeweils frei. Diesen Samstag mit Grup Yol (Kurdische Musik), Provadero (spanisch-klassisch) und Günes von Macera.
www.lokanta-regensburg.de

Montag 12. Oktober 2009, 20.30 Uhr. Alte Mälzerei, Club, Regensburg. Please kill me. Multimediale Lesung rund um den Punk. Aus Legs McNeils und Gillian McCains  ”unzensierter Geschichte des Punks”, und US-Vorlage für Teipels “Verschwende Deine Jugend” lesen Hollow Skai, Rev-Toddn, Susanne reimann und Marius Del Mestre.
www.pleasekillme.de

Dienstag, 13. Oktober, 21.00 Uhr. Alte Mälzerei, Underground, Regensburg.
Countrysounds  von Polite Sleeper aus NYC (Ex-Band von Sebastian Troll) und Mason Dixon Line (die aktuelle).
www.myspace.com/politesleeper | www.myspace.com/masondixonline

Donnerstag, 15. Oktober 2009, 20.00 Uhr, Goldene Ente, Ringelnatz-Abend. Der Regensburger Filmemacher Erik Grun hat noch ganz andere Talente: als begnadeter Ringelnatz-Rezitator bringt er dem Publikum bereits viele Jahre dessen verrückt, geniale Gedichten näher.

Soap-Opera, Step-Tanz und Strip-Tease

17. Juni 2009 ffranc Keine Kommentare

Mikrofisch, Trike und The Mighty Kastls am 13.06.2009 im W1, Regensburg

Am Haidplatz tobt der schwul-lesbische Bär bei schrecklichster Musik während eine Straße weiter, in der Weingasse einsame Stille herrscht. Da befindet sich das W1, ehemals JUZ Weingasse, mit komplett neuer Einrichtung. Das W1 hat sich in den letzten Monaten zu einer der wichtigsten Konzert-Location der Stadt gemausert, Respekt.

Heute treten Mikrofisch und The Knights Of Love auf, dachte man. Doch nichts da. Das Schicksal meinte es mal wieder anders, vielleicht sogar besser. The Knights Of Love haben sich einige Tage vorher aufgelöst, dafür müssen jetzt The Mighty Kastls ran. Und weil das nicht genug ist, haben Mikrofisch noch schnell in der Nürnberger U-Bahn eine Straßenkapelle aufgegabelt und eingepackt.

Lang ist’s her, dass Mikrofisch das letzte Mal in unserer Stadt waren. Dass sie hier wieder spielen dürfen, verdanken wir Fabian “Fabs” Raith und seinen Mitstreitern von Beta Concerts, die wiederum die interessantesten Konzerte der letzten Monate organisiert haben.

Stuff of The Mighty Kastls

Stuff of The Mighty Kastls

Den Abend eröffneten The Mighty Kastls aka Jan Nas + Neffe (Godspeed Bugkiller, Pet Us To Death). Beim Super 6 hatte ich sie gänzlich verpasst, diesmal jedoch habe ich immerhin die letzte Minute mitbekommen. Mit ihren minimalistischen Elektro-Improvisationen “5 in einer Wurst” werden sie wohl nicht die Massen bewegen, das dafür nötige Equipment indes ist mehr als beeindruckend.

Trike aus Montréal

Trike aus Montréal

Nach einer kurzen Pause an der frischen Luft wurden wir von Herrn Raith persönlich wieder hinein gebeten, um ja nicht die nächste Band zu verpassen. Kaum eingetreten wundere ich mich wer da auf der Bühne steht: Haysi Fantayzee? Das kann doch wohl nicht sein, die müssten doppelt so alt sein. Nein, es sind Trike, ein Boy-Girl-Duo aus Montréal/Vancouver, ebenjene aufgelesene Straßenkapelle aus dem Nürnberger U-Bahnschacht also, die noch vor wenigen Stunden Passanten auf dem Bismarckplatz unterhielt.

Trike sind ganz schön selbstbewusst und zaubern ein wahres Spektakel. In Art einer umgekehrten Zwiebeltechnik entledigen sie sich bei jeder neuen Nummer eines weiteren Kleidungsstücks, um eine neue Kostümierung zu präsentieren. Sie tanzen, steppen, springen, turnen, geben gerne den “sterbenden Schwan“, bekloppen das Publikum am Hintern und sich gegenseitig und zum Schluss haben sie Sex mit ihren Keyboards. Sie zwingen ihre Zuhörer zu tanzen, aber nicht irgendwie, nein, es müssen nach genauer Anweisung die speziellen Trike-Tanzschritte ausgeführt werden. Und wer den Hüftschwung nicht hinbekommt, soll doch wenigstens den Arm in die Höhe strecken.

Musikalisch bewegen sich Trike im weiten Feld des Elektro-Pop und nutzen die Nischen von versuchtem Hip-Hop, über House bis Pet Shop Boys wobei die Preferenzen für alte 80er-Haudegen wie ABC oder eben Haysi Fantayzee offensichtlich durchklingen. Der zweistimmige Gesang ist wunderschön, abwechslungsreich und sehr catchy. Das Geigenspiel und der Step-Tanz von Miss Keane geben dem Ganzen eine folkige Note, während Herr Taylor seine Synthies und Rythmusmaschinen mit vollem Körpereinsatz malträtiert. Und wenn zwei Hände nicht mehr reichen, kann er die Regler seiner Geräte zusätzlich auch mit den Zähnen steuern.

Ein Höhepunkt ihres Auftrittes war mit Sicherheit ihre Version von Chuck Berrys Johnny B. Good, die wahrscheinlich schrägste, originellste und beste Interpretation, die ich je gehört (und gesehen) habe. Wer auf die Idee kommt diesen Rock‘N‘Roll-Klassiker mit Steeldrum-Sounds und einer Kinder-Digital-Gitarre zu spielen ist irgendwo kurz vor Genialität oder bereits jenseits des Wahnsinns. Dementsprechend war die Nummer kaum wieder zu erkennen.
Trike bieten außerdem total süß verpackte Cds, natürlich selbst von Hand gebrannt, zum Kauf an. Der Preis von 10 Euro ist nicht ganz so süß, aber irgendwie muss eine Europa-Tour von UK, über Skandinavien, Griechenland, Kosovo usw. bis Regensburg auch finanziert werden.

Taylor, Silvi, Keane, Pacult und Mawe: Halb Mensch halb Keks

Taylor, Silvi, Keane, Pacult und Mawe: Halb Mensch halb Keks

Weiter ging‘s mit Mikrofish, die zumindest für mich eine weitere Überraschung parat hatten. Das Duo Silvi Wersi (London) und Mawe N. Klave (Hamburg) war plötzlich zum Trio mutiert. Als Dritter im Bunde findet man einen alten Bekannten wieder, Pacult (Spruce, A Hundred Times Beloved). Mikrofisch sind im Prinzip ihrem Wohnzimmer-Pop treu geblieben, haben jedoch ganz schön an Drive gewonnen. Der Rhythmuscomputer stampft regelrecht und die ehemals sanften Bassläufe treiben nun ordentlich nach vorne, Melodica und Glockenspiel sind gänzlich verschwunden. Gleich geblieben sind auch ihre Themen und ihre Vorliebe für Zitate, zumeist Indie-Pop-Zitate. Während sie damit bei den meisten ihrer Zuhörer die Herzen höher schlagen lassen, ist mir die unzählige Aufzählung von Indie-Bandnamen eher suspekt. Die dezenteren und hintersinnigeren Anspielungen auf Ihre Vorbilder sind da deutlich gelungener. Ein Volltreffer war das letzte Stück Ihres Sets, eine bombastische Italo-Disco-Nummer, die möglicherweise andeutet, dass Mikrofisch bald ihr enges Wohnzimmer verlassen wollen, um sich auf den Weiten des Dancefloors breit zu machen. Hierzu sollte sich Mawe jedoch lieber einen italienischen Akzent beim Englisch-Singen zulegen.
Als Zugabe gab es gemeinsam mit Trike noch ein Cover von Half Man Half Biscuit, um die Referenzenliste zu vervollständigen.

Fazit: schöner kann ein Konzertabend in unserer kleinen Stadt kaum sein, denn soviel Schicksal und Überraschungen in so kurzer Zeit sind nur selten zu erleben. Alle die nicht da waren sollen sich bitte sofort in den Hintern beissen. Und ihr lieben CSD-Organisatoren, vielleicht denkt ihr nächstes Jahr an die wirklich weirden und sexy Trike, statt wieder so eine grausame Cover-Combo zu buchen.

Das letzte Album “Masters Of The Universe” von Mikrofisch kann man kostenlos unter www.komakinomag.de runterladen.

www.myspace.com/mikrofisch

www.trikeaband.com

Wohin am Wochenende? Wohin in der Woche?

11. Juni 2009 lweser Keine Kommentare

Freitag 12.06.2009 20.00 Uhr Kunstverein Graz,  Regensburg
Beat me with your love 2
, Ausstellungseröffnung
Die Ausstellungsreihe des Graz zum Thema Romanik geht in die zweite Runde. Mit dabei sind diesmal Werke der Künstler: Boris Kasbauer (Regensburg) Katrin Siebeck (München) Herbert Stolz (Regensburg) Tina Winkhaus (Berlin) Klaus von Gaffron (München). Freuen kann man sich sicher auch auf die Einführung von Jürgen Huber.

Samstag, 13.06.2009 Mikrofisch, W1, Regensburg
Das ehemaligen JUZ Weingasse hat sich zur erlesenen Konzertlocation gemausert. Silvi Wersi (London) und Mawe N. Klave (Hamburg), alias Mikrofisch sind wieder einmal zu Gast in Regensburg. Also, nix wie hin.

 
14.06. - 24.06. 2. Spanische Film und Kulturwoche Regensburg,
heuer mit dem Schwerpunkt Baskenland
Mehr unter:
www.filmgalerie.de, im  Wohin oder halten Sie nach dem Programmheft Ausschau
 
Sonntag, 14.06. 19.30 Eröffnung Spanische Film- und Kulturwoche, La Bodega Hof,
Vor der Grieb 1a, Regensburg
Man darf sich wieder auf ein buntes Eröffnungsprogramm freuen.
 
Mittwoch, 17.06. 19.30 Stadtbücherei im Thon Dittmer Palais, Regensburg
Sex sells: Slowakische Kapitalismusgleichnis à la crise.
Lesung des slowakischen Autors Michal Hvoecky im Rahmen der donumenta.
Zwar findet die Donumenta 2009 - dieses Jahr mit Gastland Slowakei - erst vom 20.09 - 08.11. statt, doch an diesem Mittwoch kann man sich schon einmal darauf einstimmen. Eintritt: 5,50, ermäßigt 3,50