Nach der Frankreich- ist vor der Spanienwoche

10. Mai 2012 lweser Keine Kommentare

Freitag, 11. Mai 2012, 20.00 Uhr, Kunstverein GRAZ, Schäffnerstr., Regensburg
Ausstellungseröffnung: TMEO - Negro, más negro, negrisimo Eine grausame Comicreise durch Spanien in Zusammenarbeit mit CinEScultura (16. Mai-06. Juni); bis 02.Juni.2012
Öffnungszeiten: Fr - Sa 16 - 19 Uhr
www.tmeo.org | www.kunstvereingraz.de | www.cinescultura.de

Freitag, 11. Mai 2012, 20.30 Uhr, W1, Weingasse, Regensburg
Konzert: Wora Wora Washington mit A Great Volcano Ein Aufguss vom Vorjahr oder eine neue Offenbarung? Selbst checken.
ms.com/woraworawashington | ms.com/agreatvolcano | www.jungekultur-regensburg.de

Samstag, 12. Mai 2012, 20.30 Uhr, Filmgalerie im Leeren Beutel, Regensburg
Preisverleihung und Filmvorführung der (zwei) Gewinnerfilme des erstmals innerhalb der CinEScultura ausgeschriebenen Wettbewerbs rund um den Jakobsweg / „Puente entre culturas“. Der mit 500 € dotierte Preis wird von Xacobeo Galicia (dem galizischen Ministerium für Tourismus und Kultur) und El Puente (dem deutsch-spanischen Verein in Regensburg) gestiftet.
www.filmgalerie.de | www.cinescultura.de

Sonntag, 13. Mai 2012, 11.00 Uhr, Bahnhofspostamt, Regensburg
Literatur auf Achse. Zum vierten Mal gibt es die ca. 90minütige Rundfahrt im historischen Postbus-diemal in den Westen von Regensburg. Regensburger Schriftsteller lesen an verschiedenen Stationen neue Texte zum Stadtteil vor. Mit Karin Holz, Angela Kreuz, Marita A. Panzer, Florian Sendner, Rolf Stemmle; Eintritt: 10/8 €
www.vs-ostbayern.de

Dienstag, 15. Mai 2012, 20.30 Uhr, Kunstverein GRAZ, Regensburg
Film in Anwesenheit der Regisseurin Ana Diez: Ander eta Yul/Ander und Yul E 1989, 90 min, OF, im Rahmen der CinEScultura und der dazugehörigen Ausstellung TMEO im GRAZ; Eintritt: 5/6 €; Ana Diez wird auch am Mittwoch und Donnerstag in der Filmgalerie im Leeren Beutel ihre Filme Algunas chicas doblan las pienas cuando hablan/Einige Mädchen schlagen beim Sprechen die Beine übereoinander, La Mafia en La Habana/Die Mafia in Habana und Paisito/Kleines Land vorstellen.
www.filmgalerie.de | www.cinescultura.de | www.kunstvereingraz.de

cinescultura_p1216. Mai – 06. Juni 2012, Regenburg/Plzeň/Praha
CinEScultura. 5. Spanisches Film- und Kulturfestival. Diesmal steht die Region „Comunidad Navarra“ im Nordosten Spaniens (von der Größe der Oberpfalz) und Mexiko im Mittelpunkt. CinEScultura ist ein Gemeinschaftsprojekt des Arbeitskreis Film, des Forschungszentrum Spanien der Universität Regensburg und des deutsch-spanischen Vereins El Puente. Cinescultura arbeitet für einzelne Projekte auch mit anderen kulturellen Institutionen Regensburgs zusammen. Seit 2011 kooperiert CinEScultura mit dem Zentrum für spanische Sprache und Kultur der Partnerstadt Pilsen. Auch in diesem Jahr findet wieder ein Austausch statt. Der Filmemacher Alber Ponte und DJ Javier Rial werden in Pilsen und Prag auftreten und Pilsen stellt Regensburg seine Flamenco-Ausstellung zu Verfügung. Die spanischsprachige Filmwoche besteht wie letztes Jahr aus einem europäischen und einen lateinamerikanischen Teil. Die navarrischen Regisseure Félix Viscarre und Ana Diez und der mexikanische Filmemacher Jorge Ramirez-Suárez werden persönlich ihre Filme vorstellen. Es gibt Kurz-, Lang-, Spiel- und Dokumentarfilme.
Und da die 5. Spanienwoche auch schon ein kleines Jubiläum ist, luden die Veranstalter Gäste und filme aus den letzten Jahren ein. So wird der galicische Regisseur Albert Ponte am 28. Mai seine neuen Kurzfilme vorstellen. Vom asturischen Regisseur Juan Antonio Quirós werden in einem Double Feature zwei Filme gezeigt und der Film „Bertsolari“ erinnert an den gleichnamigen baskischen Improvisationsdichter.
Freitag, 11. Mai, 20.00 Uhr, Kunstverien Graz (Schäffnerstr.): Ausstellungseröffnung: „TMEO - Negro, más negro, negrisimo“ Eine grausame Comicreise
Dienstag, 15. Mai, 20.00 Uhr, Jazzclub Regensburg: Konzert: Jota Jazz
Mittwoch/Donnerstag, 16./17. Mai 2012, Filmgalerie im Leeren Beutel, Regensburg
Film in Anwesenheit der Regisseurin Ana Diez:„Algunas chicas doblan las pienas cuando hablan/Einige Mädchen schlagen beim Sprechen die Beine übereoinander“, „La Mafia en La Habana/Die Mafia in Habana“ und „Paisito/Kleines Land“ vorstellen.
Mittwoch, 16. Mai, 20.00 Uhr Leerer Beutel, Regensburg: Eröffnungsfest; Eintritt: frei
Donnerstag, 17. Mai, 19.00 Uhr, neuer Kunstverein (Dr. Gessler Str.), Regensburg: Foto-Ausstellungseröffnung in Anwesenheit des mexikanischen Fotografen Francisco Mata Rosas
www.cinescultura.de

Les bien-aimés und die Nova Vlna

9. Mai 2012 lweser Keine Kommentare

Kino-Premiere/Frankreichwoche: Die Liebenden. Von der Last, glücklich zu sein / Les bien-aimés, F 2011, Regie: Christophe Honoré

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Der hochkarätig besetzte Film Die Liebenden von Christophe Honoré, erinnert nicht nur durch seinen Untertitel an die unerträgliche Leichtigkeit des Seins. Auch Details des ersten Abschnitts gleichen Milan Kunderas berühmten Roman. Ähnlichkeiten beider Geschichten finden sich z.B. in einem der männlichen Protagonisten (tschechischer Arzt), sowie in Ort (Prag/Paris) und Zeit (um den Prager Frühling). Ein weiterer Vergleich, der sich unweigerlich aufdrängt ist der mit Jacques Demys Die Regenschirme von Cherbourg. Denn in Die Liebenden wird ebenso wie in den „Regenschirmen“ gesungen. Dort beginnt es in einem Schuhgeschäft, hier in einem Regenschirmladen, jeweils Anfang der 60er Jahre.
Der Film der neben Paris und Prag, auch in London, Montréal und Reims spielt, ist in verschieden Dekaden bis in die 00er Jahren unterteilt. Über die Jahrzehnte kann man zuerst Madeleine (Ludivine Sagnier, Catherine Deneuve) und später auch ihre Tochter Vera (Chiara Mastroianni) bei ihren verschiedenen Liebesbemühungen, beobachten. Trotz Überlänge, sind diese Neigungen nicht immer nachvollziehbar. Man könnte einwenden, dass genau das das Wesen der Liebe ausmacht, welches eben nicht unbedingt mit dem Verstand zu fassen ist.
Die verschiedenen Jahrzehnte, werden hauptsächlich durch Kleidung, Autos und verschiedene Alltagsutensilien dargestellt (von denen der ein oder andere allerdings seiner Zeit vorweggenommen wird). Historische Ereignisse, wie der Einmarsch der russischen Panzer in Prag oder der 11. September geschehen nur am Rand. Die Handlung wird nicht dadurch, sondern allein durch die persönlichen Empfindungen der Protagonistinnen vorangetrieben. Nicht der Panzer wegen verlässt Madeleine ihren Mann und Prag, sondern weil er sie betrügt. Nicht der Terroranschläge in New York wegen bringt sich Vera um, sondern… Ja warum eigentlich? Auch die Motivation für diese Tat bleibt dem Zuschauer ebenso ein Rätsel, wie die seltsame Liebe zu dem homosexuellen Schlagzeuger, den sie nur kurz in London kennengelernt hat. Und auch das ist ein nichtrationaler Vorgang, dem Wesen der Leibe nicht unähnlich.

Für all jene, die sich mit der Nova Vlna (der tschechoslowakischen Neuen Welle) auskennen, dürfte der ein oder andere Name ein paar Assoziationen auslösen. So lautet der Familienname des tschechischen Arztes Jaromil „Passer“. Ivan Passer gehörte neben Miloš Forman, der den alten Jaromil spielt, zu den Vertretern der Neuen Welle. Ivan Passer taucht übrigens sogar im Abspann auf. Der Vorname Jaromils Tochter wiederum erinnert an Věra Chytilová, die ebenfalls Vertreterin der neuen Welle war.

Die Liebenden. Von der Last, glücklich zu sein F 2011, 135 min
Regie + Drehbuch: Christophe Honoré,
Darsteller: Catherine Deneuve, Ludivine Sagnier, Chiara Mastroianni, Louis Garrel, Miloš Forman, Paul Schneider, Radivoje Bukvic

Läuft weiter bis 23. Mai im Wintergarten. Kino im Andreasstadel
www.kinos-im-andreasstadel.de | www.dieliebenden.senator.de

Sol Gabetta spielte im Regensburger Audimax

9. Mai 2012 sgruen Keine Kommentare

Weltklasse-Cellistin verzauberte das Regensburger Publikum

(Sigrid Grün)

Bereits mit zehn Jahren hat die gebürtige Argentinierin Sol Gabetta ihren ersten Wettbewerb gewonnen. Mittlerweile gehört sie zu den renommiertesten Cellisten der Welt und arbeitet mit führenden Orchestern und Dirigenten zusammen.
Am vergangenen Samstag präsentierte sie gemeinsam mit dem BBC Philharmonic Orchestra (Dirigent: Juanjo Mena) Schuberts Sinfonie No. 5, Schumanns Cellokonzert und Elgars Enigma-Variationen.

Dabei zeigte die junge Musikerin gewaltige Präsenz und Leidenschaft. Ihre Ausstrahlung und Natürlichkeit machen die 30-Jährige besonders sympathisch. Während des Konzerts in Regensburg vermochte sie es, eine Nähe zum Publikum zu schaffen und hervorragend mit dem Orchester zu kommunizieren.
Besonders Schumanns Cellokonzert war geprägt vom gelungenen Dialog - u.a. durch Blickkontakt mit den Musikern - zwischen Gabetta und dem Orchester.
Beeindruckend war auch der kräftige Klang des Violoncellos. Auch die höchsten Töne waren bei diesem Stück, das alle Lagen des Cellos umspannt, absolut klar und stark hörbar, bei den tiefsten Tönen gab es kein “Gebrumme”.

Während Schuberts Sinfonie No. 5 und Schumanns Cellokonzert eher erfrischend, leicht und tänzerisch waren, wirkten Elgars Enigma-Variationen bombastisch. Es kam viel Schlagwerk zum Einsatz und auch viele Bläser - insbesondere das tiefe Blech dominierte. Sowohl das Klarinetten- als auch das Cello-Solo überzeugten auf ganzer Linie.

Sol Gabetta und das BBC Philharmonic Orchestra bescherten dem Regenburger Publikum einen absolut gelungenen und abwechlsungsreichen Konzertabend.

Informationen zu den weiteren Odeon Concerten in Regensburg sowie Karten gibt es wie immer unter:

www.odeon-concerte.de

Sans Dessus Dessous/Drunter und Drüber

4. Mai 2012 lweser Keine Kommentare

Eröffnung der 10. französischen Film- und Kulturwoche am 02. Mai 2012, Kinos im Andreasstadel, Regensburg

Die Eröffnung der französischen Film- und Kulturwoche hat sich im Laufe seines Bestehens zu einem wahren Geheimtipp entwickelt. In der jetzigen Form, als „bunter Abend“, existiert sie (mit einer Ausnahme) seit sieben Jahren – also nicht ganz so lange wie die von Medard Kammermeier und Marianne Mion initiierte Frankreichwoche selbst. Der wohl charmanteste Abend in der Regensburger Kulturlandschaft, hat schon viele regionale Kulturgrößen auf die kleine Bühne im Wintergarten-Kino gebracht. Richard Kattan und Stefan Göler von den Tres Hombres, Eberhard Geyer und Thomas Röder, Catherine Hummel von der Deutsch-Französische Gesellschaft, der Kosmos Ost-Singkreis oder das Ost-Hafen-Duo sind nur einige derer, die die Veranstaltung mit Beiträgen bereichert haben. Zu den festen Konstanten des Abends gehören auch Bertl Wenzl (Die Negerländer), Rainer J. Hofmann (Trio Tricolore), Pedro Alvarez-Olañeta (CinEScultura-Spanische Film- und Kulturwoche) und Moderator Boris Kasbauer.

In diesem Jahr konnte man als Einstimmung auf den Abend Louis Malles Tour de France-Film Vive le Tour aus dem Jahr 1962 sehen. Nicht ohne Grund folgte Comme d’habitude, ein Lied von Claude François aus dem Jahr 1967, das Frank Sinatra als Vorlage zu seinem Hit My Way diente. Der erste Live-Beitrag stammte von einer neuen Band, die der Moderator als junge Hoffung aus Montpellier ankündigte, den Diamond Dogs. Diese entpuppten sich jedoch als alte Bekannte aus Regensburg: die bisher als Elektro-Duo bekannten Dirschl & Starzinger, haben sich nicht nur umbenannt, sondern sich auch einem anderen Genre verschrieben. Mit Kontrabass und E-Gitarre interpretierten sie sehr rock n´rollig einen dreisprachigen Marlene-Dietrich-Song aus dem Jahr 1948. In den Ruinen von Berlin (von Friedrich Holländer komponiert) stammt aus dem Billy Wilder Film Eine auswärtige Affäre. - Und das Publikum tobte! Was für ein Einstieg!

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Bedächtiger, aber nicht weniger emotional, rezitierte Christoph Maltz ein (fast schon obligatorisches) Heinrich Heine Gedicht. In Die Grenadiere, imaginierten zwei aus russischer Kriegsgefangenschaft heimkehrende französische Soldaten ihren Heldentod. Im Anschluss trug er eine wenig bekannte Übersetzung des Liebesgedichtes Cet amour von Jacques Prévert (dem Autor von Kinder des Olymps) vor. Christoph Maltz legte sich so ins Zeug, dass Lutz Görner, der deutschen Gedicht-Rezitator par excellence, gegen ihn ganz schön blass aussieht.

Eine Wiederaufführung erfuhr anlässlich des Zehnjahresjubiläums, einer der beliebtesten Beiträge von vor sechs Jahren: Die Tanzeinlage von eben jenem anfänglich gespielten Claude François. Cloclo (Boris Kasbauer) und seinen Claudettes (Marianne Mion, Kathrin Kupitz, Dagmar Reinecke, Catherine Botteron) brachten mit Alexandrie, Alexandra 70er Jahre Disco Feeling in den Wintergarten. Der einstige Frauenschwarm hat aus heutiger Sicht doch einiges an Sex-Appeal eingebüßt. Die unfreiwillige Komik des Originalvideos, das im Hintergrund projiziert wurde, machte der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Die Ü40-Tänzer auf der Bühne tanzten sich die Seele aus dem Leib und machten dabei keine schlechte Figur.

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Rainer J. Hofmann und Pedro Alvarez-Olañeta schlossen sich wieder zum Duo zusammen und boten mit Akkordeon und Gitarre ein mexikanisches Lied aus dem Soundtrack zu Wim Wenders Film Paris, Texas dar. Warum dieser Film französisch ist, wird Pedro Alvarez-Olañeta am Freitag erklären, wenn er den von ihm ausgewählten Film in der Reihe „Cadeaux“ bei der Frankreichwoche vorstellen wird. Als Zugabe pfiffen beide ihren gemeinsamen Klassiker.

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Nach einer filmischen Sarkozy-Persiflage band Medard Kammermeier das Publikum mit einem Quiz in das Bühnengeschehen ein. Das Publikum und drei Kandidaten sollte die französische Herkunft deutscher Wörter erraten. Außer bei „Fisimatenten“ und „Etepetete“ misslang das aber, und der Kinobetreiber konnte einige seiner Freikarten behalten.

Anschließend überraschte Boris Kasbauer das Publikum indem er das angekündigte Duo Martin Haygis (Beige GT, Mason Dixon Line) und Anja Lange (Groß, Grün Und Grausig) zu einem Trio komplettierte. Als Dalida und Alain Delon ersangen und erspielten sie mit Paroles, Paroles (einem Cover des italienischen Originals von Mina und Alberto Lupo) die Herzen des Publikums. Sowohl optisch (Smoking und 70er Jahre Abendkleid), als auch musikalisch und schauspielerisch hätten sie mit dieser Interpretation die berühmten Vorbilder mühelos in den Schatten gestellt.

Auch Bertl Wenzl eroberte jene Herzen (die des Publikums). Mit seiner Gitarre, einem selbstgeschriebenem Text und viel bayrischem Akzent gab er ein skurriles Liebeslied zum Besten. Etwas spöttelnd kommentierte der Moderator diese charmant-schräge Darbietung mit den Worten: „Ein Saxophon ist eben doch etwas anderes als ein französischer Text“. Bertl Wenzl wird in der bereits erwähnten „Cadeaux“-Reihe, in der zehn Freunde des Festivals einen französischen Herzensfilm vorstellen, den wohl ungewöhnlichste Film der Reihe präsentieren. Claude Faraldos „Anarcho-Komödie“ Themroc aus dem Jahr 1972 mit Michel Piccoli kommt übrigens ohne Dialoge aus.

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Eine Aufzeichnung eines Serge Gainsbourg Songs bildete die Überleitung zum letzten Live-Auftritt des Abends. Die “Diamond Dogs aus Montpellier” performten eine Serge Gainsbourg-Komposition, die dieser 1964 für France Gall komponierte. 1995 wurde Laisse tomber les filles von April March unter dem Titel Chick habit gecovert. Diese Coverversion gab das Duo im Andreasstadel zum besten. Da die Diamond Dogs so unglaublichen Publikumszuspruch fanden, wir es demnächst übrigens ein Kino-Konzert von ihnen geben.

Der Abend hat seine Bestimmung wieder voll erfüllt: er hat dem Publikum auf seine gewohnt liebenswerte, chaotische, aber gleichzeitig hochwertige Art, Lust auf eine Woche französischen Film und Kultur und auf Sans Dessus Dessous gemacht.

immer noch Frankreich und jetzt noch Georgien

3. Mai 2012 lweser Keine Kommentare

ffkw2012bild02. - 09. Mai 2012, Kinos im Andreasstadel, Regensburg
Nach der wie immer fulminaten Eröffnung am Mittwoch haben wir noch fast eine Woche lang Zeit die 10. französische Film- und Kulturwoche unter dem Motto „Sans dessus Dessous/Drunter und Drüber“ zu begehen.
Das zehnjährige Jubiläum wird auf besondere Art mit zehn Lieblingsfilmen von Freunden der Frankreichwoche gefeiert. Dabei kann man viele Filmperlen wiedererleben und erhält noch dazu eine persönliche Einführung des jeweils für den Auswahl Verantwortlichen. Viele der Filme laufen sogar kostenlos.
Außerdem gibt es fünf Film-Premieren. Der französische Regisseur Arnaud Bédouet wird sogar selbst seinen Film Clandestin in Regensburg vorstellen.
Am Samstag gibt es wieder die Frankreichparty im Foyer des Wintergartens mit DJ Claire Voyance.
Am Sonntag um 11.00 Uhr wird das Finale der französischen Präsidentenwahl mit einem Wahlspezial mit Frühstück begleitet.
Der Film Nur für Personal bildet die Brücke zur spanischen Film- und Kulturwoche „CinEScultura“, die am 16. Mai beginnt. Eine Maiferei im Orphee wird es in diesem Jahr nicht geben. Statt dessen zeigt das Hotel die zwei Aki Kaurismäkis Das Leben der Bohème und Le Havre.
hier eine kleine Auswahl:
Freitag, 04. Mai, 21.30 Uhr, Wintergarten: Premiere: 17 filles/17 Mädchen F 2011, R Bertand Bonello, OmU
Freitag, 04. Mai, 21.15 Uhr, Akademie-Theater: Themroc F 1972, präsentiert von Bertl Wenzl, Eintritt frei
Samstag, 05. Mai, 16.30 Uhr, Wintergarten: Premiere: Tomboy, F 2011, R: Céline Sciamma, OmU
Samstag, 05. Mai, 20.30 Uhr, Wintergarten: Premiere in Anwesenheit des Regisseurs: Clandestin F 2011, R: Arnaud Bédouet, OmeU
Samstag, 05. Mai, 22.30 Uhr, Foyer Wintergarten: Frankreichparty mit DJ Claire Voyance
Sonntag, 06. Mai, 20.30 Uhr, Wintergarten: Premiere: L’art d’aimer/Die Kunst zu lieben, F 2011, R: Emmanuel Mouret, OmU
Montag, 07. Mai, 19.00 Uhr: Wintergarten: Premiere: L’Apollonide/Haus der Sünde, F 2011, R: Bertrand Bonello, OmU; das der Film am Donnerstag leider nicht lief, hoffen wir alle dass wir wenigstes am Montag einen Bick in ein französisches Freudenhaus um die Jahrundertwende werfen können.

Freitag, 04. Mai 2012, 19.00 Uhr, Kunst- & Gewerbeverein, Ludwigstr., Regensburg
Eröffnung der Deutsch-Georgischen Kulturtage und Ausstellung mit Werken der georgischen Maler Gocha Gulelauri, Lewan Abramishvili, Tamaz Varvaridze, Zurab Abkhazashvili und Zurab Gikashvili und der deutschen Fotografen Wolfgang Korall. Es spricht Elene Amiranaschwili und spielt ein Quartett aus Musikern des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt.
www.imer-amier.de | www.kunst-und-gewerbeverein.de

Samstag, 05. Mai 2012, 20.00 Uhr, Filmgalerie, Leerer Beutel, Regensburg
im Rahmen der deutsch-georgischen Kulturtage läuft der Film über den georgischen Maler Nikolos Pirosmanaschwili : Pirosmani UdSSR 1969, Regie: Georgi Schengelaja, dt. Fassung, 19.00 Uhr führt Elena Amiranashvili in Leben und Werk des Malers ein.
www.progress-film.de | www.filmgalerie.de

Donnerstag, 10. Mai 2012, 19.30 Uhr, Sigismundkapelle, Haidplatz, Regensburg
Vernissage: It’s summer, Baby! - Lensbaby Fotografien von Michaela Hanke. Die Ausstellung geht noch bis 09. Juni 2012.
www.michaelahanke.com | vhs-regensburg.de

ab Donnerstag, 10. Mai 2012, 20.45 Uhr, Filmgalerie, Leerer Beutel, Regensburg
Film: Hinter der Tür D/HU 2012, Regie: István Szabó, mit Helen Mirren, Martina Gedeck; läuft auch vom 13.-15. Mai, 18.45 Uhr
www.hinter-der-tuer.de | www.filmgalerie.de

Konzert-Tipp: Weltstar Sol Gabetta kommt nach Regensburg

2. Mai 2012 sgruen Keine Kommentare

Weltklasse Cellistin und das BBC Philharmonic Orchestra spielen im Audimax

(Sigrid Grün)

Am kommenden Samstag gibt es wieder ein Konzertereignis der ganz besonderen Art in Regensburg: Die derzeit gefragteste Cellistin der Welt spielt im Rahmen der Odeon Concerte gemeinsam mit dem renommierten BBC Philharmonic Orchestra im Audimax der Universität. Genauso strahlend wie es ihr Vorname verspricht (span. sol = Sonne), ist die 30-jährige Argentinierin auch! Im Wechsel mit Martin Grubinger moderiert sie das sonntägliche Musikmagazin KlickKlack im Bayerischen Fernsehen. Mit ihrem über 200 Jahre alten Guadagnini-Cello wird sie am kommenden Samstag das Regensburger Publikum verzaubern.
Zu hören ist dann Schumanns Cellokonzert, sowie zwei Werke der Orchester-Romantik: Schuberts 5. Sinfonie und Elgars “Enigma-Variationen”.

Sol Gabetta als Moderatorin, 2009 (Foto: A. Savin)

Sol Gabetta als Moderatorin, 2009 (Foto: A. Savin)

Weitere Informationen und Karten gibt es wie immer unter:

www.odeon-concerte.de

Frankreichwoche drunter und drüber

26. April 2012 lweser Keine Kommentare

Samstag, 28. April 2012, 22.00 Uhr, Akademiesalon Kino im Andreasstadel, Regensburg,
Das Ding aus einer anderen Welt (John Carpenter, USA 1982) innerhalb der Film-Reihe von Florian Scheuerer Hard Line - Kino Extrem. Zutritt: ab 18 Jahren. Weitere Infos zur Reihe: hardline.blog.de | www.kinos-im-andreasstadel.de

Montag, 30. April 2012, 21.00 Uhr, Alte Mälzerei, Regensburg
Mälze-Geburtstag auf drei Etagen
www.alte-maelzerei.de

ffkw201202. - 09. Mai 2012, Kinos im Andreasstadel, Regensburg
10. französische Film- und Kulturwoche unter dem Motto „Sans dessus dessous/Drunter und Drüber
Das zehnjährige Jubiläum wird auf besondere Art mit zehn Lieblingsfilmen von Freunden der Frankreichwoche gefeiert. Dabei kann man viele Filmperlen wiedererleben und erhält noch dazu eine persönliche Einführung des jeweils für die Auswahl Verantwortlichen. Viele der Filme laufen sogar kostenlos.
Außerdem gibt es fünf Film-Premieren. Der französische Regisseur Arnaud Bédouet wird sogar selbst seinen Film „Clandestin“ in Regensburg vorstellen.
Am Samstag gibt es wieder die Frankreichparty im Foyer des Wintergartens mit DJ Claire Voyance.
Am Sonntag wird das Finale der französischen Präsidentenwahl mit einem Wahlspezial mit Frühstück begleitet.
Der Film „Nur für Personal“ bildet die Brücke zur spanischen Film- und Kulturwoche „CinEScultura“, die am 16. Mai beginnt. Eine Maifeier im Orphee wird es in diesem Jahr nicht geben. Statt dessen zeigt das Hotel die zwei Aki Kaurismäkis „Das Leben der Bohème“ und „Le Havre“, sowie „Das große Rennen von Belleville“. Und natürlich gibt es wieder eine fulminante Eröffnung, gemäß dem alljährlichen Motto „Drunter und Drüber“ wie immer mit vielen Live-Auftritten, Kurzfilmen, einem Quiz und charmanten Pannen.
hier eine kleine Auswahl:
Mittwoch, 02. Mai, 20.00 Uhr, Wintergarten: Eröffungsabend mit Dirschl & Starzinger, Bertl Wenzl, Anja Lange, Martin Haygis, Christoph Maltz, Pedro Alvarez Olaneta, Rainer J. Hofmann und Boris Kasbauer.
Donnerstag, 03. Mai, 18.00 Uhr, Wintergarten: Deutschland-Premiere „Die Liebenden. Von der Last, glücklich zu sein“ F 2011, R Christoph Honoré, deutsche Fassung; mit Gratis-Aperitif
Donnerstag, 03. Mai, 21.30 Uhr, Wintergarten: Premiere: “L´Apollonide/Haus der Sünde“, F 2011, R: Bertand Bonello, OmU
Freitag, 04. Mai, 21.30 Uhr, Wintergarten: Premiere: “17 filles/17 Mädchen“ F 2011, R Bertrand Bonello, OmU
Freitag, 04. Mai, 21.15 Uhr, Akademie-Theater: „Themroc“ F 1972, präsentiert von Bertl Wenzl, Eintritt frei
Samstag, 05. Mai, 16.30 Uhr, Wintergarten: Premiere: „Tomboy“, F 2011, R: Céline Sciamma, OmU
Samstag, 05. Mai, 20.30 Uhr, Wintergarten: Premiere in Anwesenheit des Regisseurs: „Clandestin“ F 2011, R: Arnaud Bédouet, OmeU
Samstag, 05. Mai, 22.30 Uhr, Foyer Wintergarten: Frankreichparty mit DJ Claire Voyance
Sonntag, 06. Mai, 20.30 Uhr, Wintergarten: Premiere: „L´art d´aimer/Die Kunst zu lieben“, F 2011, R: Emmanuel Mouret, OmU
www.kinos-im-andreasstadel.de | www.dieliebenden.senator.de

Mittwoch, 02. Mai 2012, 20.00 Uhr, Atelier Am Wiedfang, Am Wiedfang, Regensburg
donumenta 2012 Vorab: Künstlergespräch mit Mladen Miljanović, einer der spannendsten und international sichtbarsten Künstler aus Bosnien-Herzegowina, der in den kommenden sechs Wochen als Stipendiat des Internationalen Oberpfälzer Künstlerhauses seinen Beitrag für die Jubiläumsausstellung „14 x 14“ der donumenta 2012 vorbereiten wird.
www.mladenmiljanovic.info | www.donumenta.de

Donnerstag, 03. Mai 2012, 20.00 Uhr, Jazzclub, Leerer Beutel, Regensburg,
Konzert: [em] - das Klaviertrio mit Michael Wollny (p), Eva Kruse (b) und Eric Schaeffer (dr) “wollen den Punk im Jazz” und das klingt gar nicht schlecht.
www.michael-wollny.de | www.jazzclub-regensburg.de

Cd-Tipp: Klaviertrios Vol. 1 von Joseph Haydn

23. April 2012 sgruen Keine Kommentare

Emotionaler Haydn

(Caroline Herb)

Dem Mendelssohn Piano Trio, bestehend aus dem russischen Violinisten Peter Sirotin, der englischen Cellistin Fiona Thompson und der aus Taiwan stammenden Pianistin Ya-Ting Chang, ist eine erfrischende Aufnahme gelungen.
Die Kraft und Energie, die über alle sechs Trios erhalten bleibt und im letzten Stück, dem späten, 1795 komponierten Trio in G-Dur, seinen Höhepunkt findet, ist bereits bei der fulminanten Eröffnung mit dem ersten Satz Allegro moderato des Klaviertrios in B-Dur, deutlich zu hören.
Besonders gelungen ist die abwechslungsreiche Zusammenstellung und Anordnung der einzelnen Stücke. Auf ein späteres Werk Haydns folgt mit dem zweiten Trio in f-Moll aus dem Jahr 1760 ein angenehmer Kontrast, vor allem durch dessen zweiten Satz, der mit Minuet überschrieben ist und mit seinem an den höfischen Tanz angelehnten leichten, zurückhaltenden Charakter mit der angedeuteten Schwermut des ersten und dritten Satzes sehr gut harmoniert, diese aber auch ein Stück weit aufhebt. Gerade durch die Variation der unterschiedlichen Trios und den Wechsel von ausdrucksstarken Allegri und lieblichen Menuetten wird ein interessantes und kontrastreiches Stimmungsbild geschaffen.
Einzig unausgewogen in dieser gelungenen Aufnahme wirkt der Klang des Ensembles, der nicht ganz ausbalanciert zu sein scheint, da das Violoncello vor allem durch seine starke Zurückhaltung auffällt.
Dennoch gelingt es den drei Musikern, den Hörer mit ihrer Frische und Energie zu berühren und einen selten so emotionalen Haydn zu zeigen.

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Joseph Haydn (Komponist); Mendelssohn Piano Trio: Ya-Ting Chang (Klavier); Peter Sirotin (Violine); Fiona Thompson (Cello)
Klavier Trios, Vol. 1
www.classicdisc.de
Best.-Nr.: 044747312620

Empire me - Freie Republik Stadtamhof Ost

19. April 2012 lweser Keine Kommentare

20. - 29. April 2012, Weidener Literaturtage, Weiden
unter anderem mit Ingrid Noll, Michael Kumpfmüller und Heikko Deutschmann (liest Edgar Allan Poe) oder einer Bayerischen Kriminacht mit Moses Wolff, Franz Xaver Roth und Jan Beinßen unter dem Namen “Mord und Todschlag bei Zoigl und Schmalzbrot”
www.weidener-literaturtage.de | www.regionalbibliothek-weiden.de

Freitag, 20. April 2012, 18.00 - 24.00 Uhr, div. Orte, Regensburg
Nacht. schafft. Wissen. - die lange Nacht der Wissenschaft mehr als 100 Veranstaltungen (z.B. Lesungen, Vorträge, Führungen, Demonstrationen, Experimente) an zehn Standorten (z.B. Uni-Klinikum, Continental, Osram, Brauerei Bischoffshof, H 36); alles kostenlos, Anmeldung erbeten; für 5 € kann man von 16.00 – 2.00 Uhr das gesamte RVV-Netz benutzen, um stressfrei zwischen den einzelnen Standorten zu wechseln.
www.nacht-schafft-wissen.de

Samstag, 21. April 2012, 19.00 Uhr, Galerie konstantin b., Am Brixner Hof, Regensburg
Ausstellungseröffnung: Freie Sicht, Bilder von Liz Zitzelsberger; bis 10. Juni 2012

Samstag, 21. April 2012, 19.00 Uhr, Galerie & Raumstatt, Am Stärzenbach, Regensburg
Ausstellungseröffnung: Abstrakt - plakativ neue Acrylbilder von Jürgen Michael Knapp. Einführung: Claudia Graf. Bis 13. Juni 2012
www.galerie.raumstatt.de

Sonntag, 22. April 2012, 14.00 -22.00 Uhr, Künstlerhaus Andreasstadel, Regensburg
Kunst: Offene Ateliers der KünstlerInnen Sabine Schneider, Kubanja, Jutta Kohlbeck, Robert Kammermeier, Mateusz Motz (Black Judas), Fabian Rabsch, Inken Hilgenfeld, Paul Syrnicki, Blink and Removesowie erstmalig Franziska Grünauer.
www.kuenstlerhaus-andreasstadel.de

Sonntag, 22. April 2012, 21.00 Uhr, Club Heimat, Taubengäßchen, Regensburg
Konzert: Elektro Disco von der Kasselanerin Ira Atari vom schwer angesagten hamburger Label Audiolith, produziert von den Geisenhausenern Frittenbude. 9/12 €
www.iraatari.de | www.heimat-regensburg.de

26. April 2012, Filmgalerie, Leeren Beutel, Regensburg
Film: Empire me - Der Staat bin ich D/A/L 2011. Der „dokumentarische Abenteuerfilm“ untersucht alternative Staatenkonzepte wie Sealand, Christiana und Hutt River.
bis mindestens 30. April
www.empire-me.net | www.filmgalerie.de

Sein oder Nichtsein?

12. April 2012 lweser Keine Kommentare

Freitag, 12. - 15. April 2012, Kino-Center, Selb
35. Internationale Grenzland-Filmtage in der Rosenthal-Stadt Selb mit internationalen Produktionen und dem besonderen Blick nach Osteuropa.
www.grenzlandfilmtage-selb.de

Freitag, 13. April 2012, 20.00 Uhr, MS “Regensburg”, Anlegestelle Donaumarkt, Regensburg
Premiere auf dem Schiff: Leise Servus - ein Nautical. Inszenierung: Katrin Aissen, Musikalische Leitung: Ulli Forster; mit Oliver Severin, Gabriele Fischer, Ruth Müller, Martin Hofer, Thomas Birnstiel, Julia Baukus und Doris Dubiel.
www.theaterregensburg.de

Samstag, 14. April 2012, 19.30 Uhr, Theater am Bismarckplatz, Regenburg
Premiere: Sein oder Nichtsein, eine Komödie von Nick Whitby nach Ernst Lubitsch. Inszenierung: Michael Bleiziffer; mit Jan-Hinnerk Arnke, Nikola Norgauer, Daniel Tille, Michael Heuberger, Edith Konrath, Peter Papakostidis, Paul Kaiser, Hubert Schedlbauer, u.a.
www.theaterregensburg.de

Donnerstag, 19. April 2012, 19.00 Uhr, Galerie Lesmeister, Obermünsterstr., Regensburg
zur aktuellen Ausstellung AXIOME gibt es ein Künstlergespräch mit der Malerin Jenny Forster.
www.galerie-lesmeister.de | www.jenny-forster.de

Donnerstag, 19. April 2012, 20.30 Uhr, Kinos im Andreasstadel, Regensburg
Pecha Kucha Regensburg Vol. 8, Eintritt: 3 €
www.hotel-des-artistes.org | www.kinos-im-andreasstadel.de

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