Buchtipp: Ich, Eleonore, Königin zweier Reiche

20. August 2015 sgruen Keine Kommentare

Eleonore von Aquitanien erzählt ihr Leben

(Sigrid Grün)

Eleonore von Aquitanien ist eine der schillerndsten Frauenfiguren des Mittelalters. Sie war nicht nur französische, sondern auch englische Königin und Mutter von Richard Löwenherz. Die fränkische Autorin Sabine Weigand hat ihr nun einen historischen Roman gewidmet, der - wie bei Weigand üblich - intensiv recherchiert ist und auch mit Originalquellen versehen wurde.
Bei ihrem neuen Roman wendet Weigand einen sehr gelungenen erzählerischen Kniff an: sie lässt Eleonore selbst von ihrem Leben berichten. In einer Rahmenerzählung, die im Jahr 1200 spielt, holt sie ihre Enkelin Blanche aus Kastilien ab, um das Mädchen nach Frankreich zu bringen, wo sie mit dem französischen König vermählt werden soll. Die mittlerweile schon betagte Eleonore beginnt ihr Leben zu erzählen, um ihre Enkelin über das Leben als Königin aufzuklären und um sich alles noch mal vor Augen zu führen und von der Seele zu reden. Und das ist eine ganze Menge. Eleonore wurde zu Lebzeiten verehrt und verachtet. Sie war eine starke Frau, die immer Wert darauf legte, an der Herrschaft beteiligt zu sein. Vor allem ihr Herzogtum Aquitanien lag ihr immer am Herzen.
Bereits früh verliert sie die Mutter und etwas später auch den Vater. Noch als Kind wird sie aber mit dem französischen Thronfolger, Ludwig VII. verheiratet. Doch was sie erwartet ist keineswegs der leidenschaftliche Mann, den sie sich unter einem König vorgestellt hatte. Stattdessen ist ihr Gatte ein Frömmler, der seinen ehelichen Pflichten kaum nachzukommen vermag. Sie versucht ihm trotzdem eine gute Frau zu sein, leidet aber zusehends unter Ludwig, der immer noch unter der Fuchtel seiner Mutter steht. Auf dem Weg ins Heilige Land - Eleonore fährt mit auf den Kreuzzug - kommt es schließlich zum Bruch. Zwei Töchter schenkt sie ihrem Mann, aber keinen Thronfolger. Sie treibt Ludwig schließlich dazu, die Ehe auflösen zu lassen und heiratet unmittelbar danach den sehr viel jüngeren Henry Plantagenet, der bald nach der Hochzeit englischer König wird und somit Eleonore zur Königin macht. Zu Beginn der Ehe kennen Liebe und Leidenschaft kaum Grenzen. Genau wie Ludwig verehrt Henry Eleonore aufgrund ihrer Schönheit, mit dem Unterschied, dass Henry das auch entsprechend zum Ausdruck bringen kann. Die Ehe ist sehr “ertragreich” - vier Söhne und drei Töchter werden geboren und erreichen das Erwachsenenalter. Doch sowohl Henry als auch Eleonore sind machthungrig und keiner will nachgeben. Gemeinsam mit ihren ersten drei Söhnen versucht Eleonore den Tyrannen Henry zu stürzen…
Hier begegnen dem Leser bekannte historische Gestalten wie Bernhard von Clairvaux, Hildegard von Bingen, Richard Löwenherz, Johann Ohneland und viele andere. Auch ohne historische Vorkenntnisse gewinnt man einen guten Einblick in die Machtverhältnisse zwischen den Capetingern und den Plantagenets. Auch die Kreuzzugsthematik wird behandelt.
Sabine Weigand ist wieder einmal ein opulenter, spannender und hervorragend recherchierter historischer Roman gelungen, der den Leser in die Welt des Mittelalters entführt. Die Sprache und der Witz sind dabei modern und machen die Lektüre zu einer sehr angenehmen und rundum gelungenen Lektüre.

Sabine Weigand (Autorin)
Das Buch der Königin
www.fischerverlage.de
460 Seiten

Stummfilmwoche zeigt Hitchcock-Frühwerk

13. August 2015 lweser Keine Kommentare

7. bis 16. August 2014, 20.30 Uhr, Klostergarten Minoritenkirche / Filmgalerie Leerer Beutel, Regensburg
Die 33. Regensburger Stummfilmwoche geht in die zweite Runde.

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Donnerstag, 13. August: TAGEBUCH EINER VERLORENEN, G.W. Pabst, D 1929, mit Louise Brooks; 113 Minuten, restaurierte Fassung, 35 mm, restaurierte Fassung; Live-Musik: Aljoscha-Zimmermann-Ensemble (Violine, Piano, München)
Freitag, 14. August: THE LODGER; 1925; Alfred Hitchcock, 92 Minuten, UK 1926, 35 mm (englische Zwischentitel); Live-Musik: Bertl Wenzl & Markus Stark
Samstag, 15. August: Sunrise - A Song of two Humans, G.W. Pabst, USA 1927; 35 mm (mit deutschen Zwischentiteln, wenig Zwischentiel); Live-Musik: Aljoscha-Zimmermann-Ensemble (Violine, Piano, München)
Eintritt: 12/10 €; Ausweichspielstätte bei schlechtem Wetter: Filmgalerie im Leeren Beutel
www.filmgalerie.de

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33. Regensburger Stummfilmwoche bei 33 Grad Celcius

30. Juli 2015 lweser Keine Kommentare

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31.07-02.08. 2015, Bismarckplatz, Regensburg
Bismackplatzfest veranstaltet von der Neuen Filmbühne

6.-15. August 2015, ehemaliger Klostergarten der Minoritenkirche / Museumskaffee (Dachauplatz), Regensburg
33. Regensburger Stummfilmwoche.
Jedes Jahr der absolute kulturelle Sommerhöhepunkt. Oder, was gibt es Schöneres, als in warmen Sommernächten Stummfilme mit musikalischer Begleitung umgeben von historischen Klostergemäuern unterm Sternenhimmel zu genießen.
In diesem Jahr mit folgendem Programm:
Donnerstag, 06. August: Der große Sprung, Arnold Fanck, D 1927, mit Leni Riefenstahl und Luis Trenker; 107 Minuten, 35 mm; Einführung: Elisabeth Trautmann-Heymann, Tochter des Komponisten; Musik: Tal Balshai & Stella Maria Adorf (Piano und Gesang);
Freitag, 07. August: Dr. Mabuse. Der Spieler. Erster Teil: Der große Spieler. Ein Bild der Zeit, Fritz Lang, D 1922, 155 Minuten, 35 mm; Live-Musik: Rainer Hofmann (R)
Samstag, 08. August: Ludwig II - König von Bayern. Schicksal eines unglücklichen Menschen, Wilhelm Dieterle, D 1929/1930, 133 Minuten, DVD; Live-Musik: Rainer Hofmann (R)

am darauf folgenden Wochenende geht es weiter mit:
➜ 13.08. TAGEBUCH EINER VERLORENEN
➜ 14.08. THE LODGER
➜ 15.08. SUNRISE
Eintritt: 12/10 €; Ausweichspielstatte bei schlechtem Wetter: Filmgalerie im Leeren Beutel
www.filmgalerie.de

07./08. August 2015, Schirling
27. Labertalfestival
www.labertalfestival.de

7. 8. 2015  –  9. 8. 2015, Adlersberg bei Regensburg
STIMMWERCKTAGE 2015
Musik von Michael Praetorius und Arvo Pärt; Der Eintritt ist frei.
www.stimmwerck.de

Out of Ostbayern-Tipps:

29.07.-09.08.2015, Starnberg, Seefeld, Herrsching, Ammer,
Fünf - Seen Film-Festival
mit Ehrengast Michael Verhoeven, Special Guest Karl Markovics; außerdem als Gäste mit dabei: Edgar Selge und Franziska Walser sowie die Schauspielerinnen Brigitte Hobmeier und Marianne Sägebrecht, die Regisseure Hans Steinbichler, Edgar Reitz,, Fredi Murer und Giulio Ricciarelli.
www.fsff.de

Do. 30.07. - So.02. 08. 2015, Nürnberg
40 Jahre Bardentreffen
www.bardentreffen.de

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Operngala mit Piotr Beczala

27. Juli 2015 sgruen Keine Kommentare

Festlicher Abschluss der Schlossfestspiele

(Sigrid Grün)

Die Operngala bildet traditionsgemäß den krönenden Abschluss der Regensburger Schlossfestspiele. In diesem Jahr war der Gewinner des ECHO-Klassik, Piotr Beczala zu Gast. Der 1966 in Polen geborene lyrische Tenor ist einer der erfolgreichsten Konzertsolisten unserer Zeit und arbeitet u.a. mit Anna Netrebko zusammen. Sowohl auf den Salzburger Festspielen, als auch in der Mailänder Scala und in der New Yorker Met begeisterte er das Publikum.

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In Regensburg sang er verschiedene Arien, etwa „Di´ tu se fedele“ aus Verdis Oper „Un ballo in maschera”,  “La fleur que tu m´avais jetée“ aus „Carmen“, „Salut! Demeure chaste et pure“ aus aus Gounods „Faust“, das Gebet des Rodrigue aus „Le Cid“, „E lucevan le stelle“ aus Puccinis Tosca und schließlich „Nessun dorma“ aus „Turandot“.

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Beczalas Stimme und Ausdruck waren so vollkommen, dass das Regensburger Publikum bis zum Schluss wie verzaubert war.
Marc Piollet dirigierte die Hofer Symphoniker, die ihr Bestes gaben, aber teilweise etwas gehemmt wirkten. Dem Weltstar Beczala machte das nichts aus. Er beschenkte die Zuhörer mit einem glanzvollen Abend voller Höhepunkte. Das Publikum dankte ihm mit stehenden Ovationen.

Conni - Das Kindermusical bei den Schlossfestspielen

27. Juli 2015 jneidh Keine Kommentare

Conni mit der roten Schleife rockt den Schlosshof

(Jan Neidhardt)

Am Sonntag war wieder einmal Zeit für das beliebte Kinderstück bei den Schlossfestspielen. Das Wetter hätte besser nicht sein können. Nach der Hitze der vergangenen Tage endlich mal zwischendurch ein paar Wolken - ideal.

Das bekannte Bilderbuch-Kindergartenkind Conni freut sich in der launigen Story auf ihren baldigen Geburtstag und den Schulbeginn. Das ganze war sehr lebensweltlich umgesetzt, schön mit Abenteuern im Kindergarten, beim Frühstück und mit dem kleinen Bruder. Eingängige Musik und Mitmachszenen machten das ganze zu einem runden Vormittag für die ganze Familie. Schließlich gab es sogar noch einen Geburtstag zu feiern. Na, von wem denn wohl?!

Das Cocomico-Theater aus Köln hat ein gut unterhaltendes Kinderstück auf die Bühne gebracht, das vielen unvergesslich bleiben wird. Besonders hervorzuheben war sicherlich das phantasievolle Bühnenbild, mit überdimensionierten Frühstückseiern, Semmeln und einem riesigen Glas einer bekannten Nuss-Nougat-Creme.

www.odeon-concerte.de

Conni & Family

Conni & Family

23. Juli 2015 lweser Keine Kommentare

Samstag, 18. Juli 2015, 19.00 Uhr, galerie konstantin b. Regensburger
Eröffnung der  Ausstellung - davor und dahinter -  mit Skulpturen und Zeichnungen von Martin Kargruber aus Petzenhofen 

Donnerstag, 30. Juli 2015, 21.00 Uhr, Wiese oberer Wöhrd, Regensburg
Cinema Paradiso/Kino unter den Sternen mit Kopfhörern, bzw. heute: Pecha Kucha Vol. 20; Eintritt: 3 €; Bewirtung: Orphee und Bodega; Eingang beim Grieser Steg auf der Wöhrdseite; weiteres Programm siehe hier:
www.kinos-im-andreasstadel.de

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Classic meets Cuba mit Klazz Brothers & Cuba Percussion

21. Juli 2015 jneidh Keine Kommentare

Ein Hauch von Havannah bei den Schlossfestspielen

(Jan Neidhardt)

Von Beethoven bis Vivaldi aber mit Swing, Merengue, Afro- und Latin Jazz… Dass das eine feurige Mischung ergeben würde, hatte ich mir schon gedacht. Die fünf Musiker, drei davon augebildete klassische Instrumentalisten und zwei ebenso ausgebildete cubanische Percussionisten brachten am Montagabend zusätzlich zur Affenhitze die Stimmung zum Kochen.

Zu den extrem rhythmischen und sehr eingängingen, da auch bekannten, Interpretationen von Klassikern wie Vivaldis “Vier Jahreszeiten”, der “Ode an die Freude” oder “Eine kleine Nachmusik” und vielen anderen, gesellten sich noch launige Sprüche, Wissenswertes über die Wurzeln der cubanischen Musik  und einige Slapstick-Einlagen, die den Probenalltag und die Schwiergikeiten, die es mit sich bringt, wenn man zwei Traditionen unter einen Hut bringen soll, auf die Bühne brachten.

An den Congas: Elio Rodriguez Luis

An den Congas: Elio Rodriguez Luis

Die kubanische Musik, so konnte man erfahren mischt Einflüsse aus Spanien und Westafrika, besonders wichtig sind hier die Percussioninstrumente, wie die Conga, die meisterlich beherrscht von Elio Rodriguez Luiz in neue Dimensionen geführt wurde. Musik aus einer anderen Welt schien übrigens auch das Triangelsolo zu sein, dass man so sicher kein zweites Mal zu hören bekommen wird. Wirklich ein Erlebnis.

Die Preisträger des German Jazz Award vermittelten die zu einem solchen Sommerabend passende Stimmung sehr gut und versetzten den gebannten Zuhörer in eine Stimmung, wie man sie sonst wohl nur am Strand von Havannah erleben kann.

www.odeon-concerte.de

Zaz zu Gast bei den Schlossfestspielen

20. Juli 2015 sgruen Keine Kommentare

Charme und Power aus Paris

(Sigrid Grün)

Ein Konzert, das Jung und Alt begeisterte gab die Pariser Sängerin ZAZ gestern im Innenhof des fürstlichen Schlosses. Fürstin Gloria hatte auch die Jazzlegende Quincy Jones geladen, der Zaz’ aktuelles Album “Paris” mitproduzierte und das Konzert der jungen Französin sichtlich genoss.

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Zaz, die mit bürgerlichem Namen Isabelle Geffroy heißt, sang neben den Liedern ihres aktuellen Albums “Paris” natürlich auch ihren größten Hit “Je veux” und ließ ihre legendäre Handtröte mit dem Kazoo-Sound erklingen.

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Gemeinsam mit ihrer Band und mehreren Sängern, die nicht nur stimmlich sondern auch tänzerisch begabt waren, sorgte die Nouvelle-Chanson-Sängerin mit der rauchigen Stimme für Begeisterungsstürme.

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Zaz zeigte, dass sie sowohl fröhliche als auch gefühlvolle Songs perfekt performen kann und zahlreiche Konzertbesucher stimmten mit ein. Zweimal wechselte sie ihr Outfit und jedes Mal offenbarte sie auch neue Facetten ihrer Kunst.
Ob Chanson, Pop oder Jazz - Zaz kann alles und das Publikum feierte mit ihr ein großes Fest.

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Giacomo Puccinis “La Bohème” eröffnet die Schlossfestspiele

18. Juli 2015 sgruen Keine Kommentare

Frieren bei über 30 Grad

(Sigrid Grün)

Bei hochsommerlichen Temperaturen gab die Staatsoper Sloweniens gestern Abend Giacomo Puccinis populärste Oper: “La Bohème” von 1896. Während das Publikum sich fächernd Kühlung verschaffen musste, mussten die Darsteller auf der Bühne Kälte spielen. In einer Pariser Mansarde sind die beiden verarmten Künstler Rodolfo und Marcello am Weihnachtsabend auf der verzweifelten Suche nach Brennmaterial. Rodolfos Manuskript muss daran glauben und die Situation erscheint aussichtslos. Doch der Musiker Schaunard hat gute Nachrichten: er hat einen Auftrag erhalten und bringt Wein mit. Auch der Vermieter, der Schulden einfordert, kann die Stimmung nicht trüben. Als alle Freunde schließlich in ihr Lieblingscafé aufbrechen, bleibt nur noch Rodolfo zurück, der seine Arbeit zunächst noch beenden möchte. Seine Nachbarin Mimi klopft und bittet um Feuer für ihre erlosche Kerze. Sie erleidet in Rodolfos Zimmer einen Schwächeanfall und es beginnt eine zarte Annäherung der beiden, bei der Rodolfo Mimis “eiskaltes Händchen” in der berühmten Arie “Che gelida manina” besingt.

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Im Lieblingscafé der Künstler trifft der Maler Marcello schließlich auf seine ehemalige Geliebte Musetta, die mit ihrem derzeitigen Liebhaber Alcindoro nicht viel anzufangen weiß. Da sie sich immer noch nach Marcello sehnt, schickt sie Alcindoro weg und geht wieder mit Marcello und seinen Freunden mit.

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Doch die Beziehungen der beiden Paare halten dem Alltag nicht stand. Rodolfo kann der schwindsüchtigen Mimi keine finanzielle Unterstützung bieten und trennt sich deshalb von ihr, weil er hofft, dass ein reicher Verehrer ihr eine bessere Perspektive bieten könnte. Auch zwischen Marcello und Musetta kommt es nach einem Streit zum Bruch.

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Einige Zeit später sehnen sich Marcello und Rodolfo nach ihren Geliebten zurück und als Musetta mit der todkranken Mimi auftaucht. Die Freunde beschließen, ihren letzten Besitz zu verpfänden, um für Mimi Medikamente und einen Muff, den sie sich immer gewünscht hat, zu kaufen. Rodolfo und Mimi bleiben in der Mansarde und gestehen sich erneut ihre Liebe. Als die Freunde zurückkehren, verstirbt Mimi und Rodolfo bleibt in tiefer Verzweiflung zurück.
“La Bohéme” ist eine der rührendsten Liebesgeschichten, die als Oper auf die Bühne gebracht wurde. Die Inszenierung der Slowenischen Staatsoper ist als sehr gelungen zu betrachten, da der Zuschauer nicht permanent mit einem allzu opulenten Bühnenbild erschlagen wird. Während die Bilder in der Mansarde naturgemäß eher kärglich in Szene gesetzt wurden, trumpfen die Außenszenen mit farbenprächtigen Kostümen und einem imposanten Bühnenbild auf.
Die Zuschauer waren jedenfalls begeistert von Puccinis Meisterwerk, das heute um 20.30 Uhr erneut gegeben wird.

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Wohin?

9. Juli 2015 lweser Keine Kommentare

ab Donnerstag, 09. Juli 2015, 21.00 Uhr, Wiese oberer Wöhrd, Regensburg
Cinema Paradiso/Kino unter den Sternen mit Kopfhörern, Bewirtung: Orphee und Bodega ab 18.00 Uhr; Eingang beim Grieser Steg auf der Wöhrdseite; weiteres Programm siehe hier:
www.kinos-im-andreasstadel.de

12. Juli 2015, 19.00 Uhr, Garbo-Kino Regensburg
Kino mit Gästen: die Regisseurinnen Anika Blendel und Leonie Stade werden zusammen mit Gustl Mollath ihren Film Mollath vorstellen

Donnerstag, 16. Juli 2015, Ballsaal des Parkhotels Maximilian Regensburg
Premiere »ARM IN EINER REICHEN STADT« des Bürgertheaters Regensburg e.V.
www.theaterregensburg.de

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