Rezension: Ian McEwan: Maschinen wie ich

„Einen besseren Menschen würde ich nie kennenlernen“ – Ian McEwan erzählt von künstlicher Intelligenz und „Maschinentraurigkeit“ Der 32-jährige Ich-Erzähler Charlie Friend ist beruflich nicht gerade erfolgsverwöhnt und schlägt sich finanziell …

Rezension: „Swing Time“ von Zadie Smith

„Die Frage ist vielmehr, zu was für Taten Liebe berechtigt.“ – Zadie Smith‘ jüngster Roman bewegt sich zwischen Tanzträumen und Wirklichkeit Die von Konkurrenz geprägte Mädchen- und Frauenfreundschaft ist spätestens …

Rezension: „Miakro“ von Georg Klein

„Ödblöde Glastage“ oder Höhlengleichnis 2.0 Momente, in denen das Bewusstsein vom Wachsein in den Schlaf kippt, Übergangszustände zwischen Realität und Traum, beschwören in uns oft Bilder aus ungeahnten, bisweilen sogar …